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1958

Erste verwaltungseigene Ergänzungs-Ausbildungslehrgänge für Mitarbeiter im Erziehungsbereich ohne pädagogische Grundausbildung.

Es erscheint das 1. Mitteilungsblatt für Freunde und Mitarbeiter des LWV Hessen.

Heilstätte am Knüll wird Truppenübungsplatz.

Das Schwesternwohnheim im Psych. Krankenhaus Hadamar wird eingeweiht.

Die Verbandsversammlung beschließt die Errichtung eines Neubaus der Orthopädischen Klinik Kassel.


1959

Wiederwahl des Ersten Landesdirektors Hermann Schaub (SPD) für weitere 12 Jahre. Zum Zweiten Landesdirektor wird Dr. Karl Korinsky (CDU) für 6 Jahre gewählt.

1. Pressespiegel des LWV Hessen wird herausgegeben.

Das Tuberkulosehilfegesetz wird verabschiedet.


1960

Bau einer Tuberkuloseheilstätte in Schotten.

Baubeginn der Zweigverwaltung Wiesbaden.

Verabschiedung des Gesetzes über den Zivildienst der Kriegsdienstverweigerer (ZVG).


1961

Verabschiedung des Bundessozialhilfegesetzes (BSHG) als Grundlage u. a. der Arbeit des späteren Landessozialamtes des LWV Hessen (Inkrafttreten am 01.06.1962).

Ergebnis der Wahlen zur III. Verbandsversammlung (Wahlperiode 01.08.1961 - 31.07.1965): SPD 23 Sitze (51,1 %), CDU 15 Sitze (33,3 %), F.D.P. 4 Sitze (8,9 %), GDP 3 Sitze (6,7 %).

Heinrich Kraft (SPD) wird auch für die III. Wahlperiode zum Präsidenten der Verbandsversammlung wiedergewählt.

Herbert Leimbach (SPD) wird für den im Juni 1961 verstorbenen Ersten Landesdirektor Hermann Schaub als Nachfolger für eine 6-jährige Amtszeit gewählt.

Das Hessische Verwaltungsschulgesetz bestimmt den LWV zum Träger von Sonderschulen.

Novellierung des Jugendwohlfahrtsgesetzes (JWG) bringt gesetzliche Verankerung der Freiwilligen Erziehungshilfe.

Bezug des neuen Verwaltungsgebäudes der Zweigverwaltung Wiesbaden.

Verabschiedung des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung übertragbarer Krankheiten beim Menschen (Bundesseuchengesetz). Erlass der Verordnung zur Kriegsopferfürsorge (KfürsV).

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