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1999
Verlegung des Fortbildungszentrums Mammolshöhe von Königstein-Mammolshain nach Gießen auf das Gelände des Zentrums für Soziale Psychiatrie.
Im Zuge der Verwaltungsreform wird die hierarchische Struktur der traditionellen Dezernate "Landessozialamt" und "Hauptfürsorgestelle" durch Zielgruppenmanagements abgelöst, denen 26 Regionalmanagements zugeordnet sind.
LWV geht mit einer eigenen Internetpräsentation in das World Wide Web.
Einführung des DV-Verfahrens ANLEI.
Umwandlung der Zweigverwaltungen in Darmstadt und Wiesbaden zu Regionalverwaltungen.
Verabschiedung der Geschäftsordnung für die überregionalen Sonderschulen für Sinnesgeschädigte und die angegliederten sozialen Einrichtungen des LWV Hessen.
Beschluss der Verbandsversammlung zum Aufbau einer Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Wiesbaden in den Räumlichkeiten der ehemaligen Orthopädischen Klinik als Betriebszweig des Zentrums für Soziale Psychiatrie Rheinblick, Eltville.
Rahmenvertrag nach § 93 d Abs. 2 BSHG zu den Leistungs-, Vergütungs- und Prüfungsvereinbarungen nach § 93 Abs. 2 BSHG - Entwicklung eines Verfahrens zur Differenzierung der Maßnahmepauschale nach Hilfebedarfsgruppen durch Frau Dr. Metzler - Umstellung auf neue Vergütungssystematik nach § 93 BSHG.
Abschluss der Rahmenvereinbarung Integrationsplatz mit gleichzeitiger Verlagerung der Zuständigkeit für behinderte Kinder in Kindertagesstätten auf die örtlichen Träger der Sozialhilfe (Übergang bis 2002).
Aufbau Betreutes Wohnen für Menschen mit einer körperlichen Behinderung beginnt.
2000
Wiederwahl von Landesdirektor Lutz Bauer (SPD) für eine weitere Amtszeit von 6 Jahren.
Erste Neuropsychiatrische Klinik beim Zentrum für Soziale Psychiatrie Kurhessen, Bad Emstal.
Bildung des Fachbereiches Einrichtung zur umfassenden Steuerung der Krankenhaus-Eigenbetriebe und -Gesellschaften.
Einweihung des Schulneubaus zum 180. Gründungstag der Freiherr-von-Schütz-Schule, Bad Camberg.
Landesweite Rahmenkonzeption für die pädagogische Frühförderung sinnesgeschädigter Kinder gemeinsam mit den freien Trägern.
Fachliche Leitlinien und Empfehlungen für ältere Menschen mit geistiger Behinderung in Kooperation mit dem Hessischen Sozialministerium erarbeitet.
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