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Newsletter vom 19.03.2008



Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

im Folgenden übersenden wir Ihnen heute den Newsletter Betreutes Wohnen des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen für das erste Quartal 2008. Wir haben eine Reihe von Themen aufgenommen, von denen wir hoffen, dass diese Ihr Interesse finden.

Um Ihnen den Zugang zu älteren Ausgaben der Newsletter zu ermöglichen, besteht auf der Internetseite des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen ein Archiv.

Haben Sie zusätzliche Informationen zum Betreuten Wohnen, die für andere interessant sein könnten? Wünsche, Anregungen und Fragestellungen zum Newsletter nehmen wir gerne entgegen. Senden Sie eine E-Mail an walter.horstmann-cholibois@lwv-hessen.de. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern eine frohes Osterfest.

Ihre
Newsletter-Redaktion


Inhalt:
Qualitätsprüfungen im Betreuten Wohnen
Kundenbefragung zur Sozialen Landkarte des Fachbereiches 204
Neue Verwaltungsstruktur beim LWV Hessen
Rundschreibensammlung des überörtlichen Sozialhilfeträgers
"Wohnen, wie wir wollen"
Barrierefrei reisen
Senioren im Betreuten Wohnen
"Gründung des Diakonischen Suchthilfeverbundes in Südhessen" und "Ein Jahr Caritas-Suchthilfeverbund in Hessen"
Veröffentlichungen


Qualitätsprüfungen im Betreuten Wohnen
Auf der Grundlage des § 13 der Zusatzvereinbarung "Betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderung" erfolgten im letzten Quartal des Kalenderjahres 2007 die ersten Qualitätsprüfungen bei Angeboten des Betreuten Wohnens. Bei zwei Leistungserbringern im Bereich Menschen mit körperlicher Behinderung sowie einem Anbieter des Betreuten Wohnens für Menschen mit seelischer Behinderung wurden Qualitätsprüfungen durchgeführt.
Geprüft wurden die in der Zusatzvereinbarung festgeschriebenen und durch die Leistungsanbieter zu erbringenden Leistungen. Parallel zu den Prüfungen der Leistungserbringer erfolgte eine Nutzerbefragung bei den Klienten des Betreuten Wohnens.
Die Erfahrungen der ersten Qualitätsprüfungen sowie die Tipps, Hinweise und Anregungen der geprüften Leistungsanbieter fließen in die Weiterentwicklung der Instrumente zur Qualitätsprüfung ein. Künftig beabsichtigt der LWV Hessen im Betreuten Wohnen regelmäßig anlassbezogene und nicht anlassbezogene Qualitätsprüfungen durchzuführen.


Kundenbefragung zur Sozialen Landkarte des Fachbereiches 204
Seit Mitte 2006 steht die Soziale Landkarte des Fachbereichs für Menschen mit einer körperlichen oder einer Sinnesbehinderung im Internet zur Verfügung. Hier finden sich - aufgeteilt nach den hessischen Landkreisen und kreisfreien Städten - Informationen über ambulante, teilstationäre und stationäre Angebote, die für diesen Personenkreis relevant sein können. Mit Blick auf die Optimierung des Informationsportals wurde ein Fragebogen entwickelt. Dieser wird in nächster Zeit allen Lesern dieses Newsletters mit der Bitte um Bewertung per Mail zugesandt werden, aber auch um Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Erweiterungen und der Gestaltung des Informationsportals weiterzugeben.


Neue Verwaltungsstruktur beim LWV Hessen
Zum 1. Januar 2008 trat eine neue, entflochtene Aufbauorganisation der LWV-Verwaltung in Kraft. Teil der neuen Verwaltungsstruktur ist die Gliederung und Umbenennung der Zielgruppenmanagements in Fachbereiche und die Zusammenfassung zu einem Dezernat Leistungen SGB und KOF. Dies hat u. a. zur Folge, dass die bisherige Bezeichnung Zielgruppenmanagement für Menschen mit einer körperlichen oder einer Sinnesbehinderung entfiel und durch Fachbereich für Menschen mit einer körperlichen oder einer Sinnesbehinderung ersetzt wurde.
Weitergehende Informationen auch zu anderen Aspekten der Verwaltungsreform können hier abgerufen werden.


Rundschreibensammlung des überörtlichen Sozialhilfeträgers
Seit Februar 2008 ist die Rundschreibensammlung des überörtlichen Sozialhilfeträgers LWV Hessen im Internet abrufbar. Das Angebot richtet sich zunächst an das Fachpublikum, bietet jedoch für alle Interessierten mehr Transparenz. Mit den Rundschreiben werden vonseiten des LWV Hessen Informationen zu aktuellen rechtlichen Themen festgehalten, die sich in der Zusammenarbeit zwischen dem örtlichen und überörtlichen Sozialhilfeträger als auch in Verbindung mit den Trägern von Einrichtungen stellen und diese regeln. Sie sind nach den einzelnen Kapiteln des Sozialgesetzbuches XII sortiert, so dass die Suche nach konkreten Themen erleichtert ist.
Die Rundschreibensammlung kann hier aufgerufen werden.


"Wohnen, wie wir wollen"
Unter dem Titel Wohnen, wie wir wollen führt das Netzwerk von Menschen mit Lernschwierigkeiten in den nächsten Jahren ein Projekt durch. Beginn des Projektes war der 01.01.2008. Eine wesentliche Zielrichtung ist es - so der Verein - dabei aufzuzeigen, dass auch für Menschen mit Lernschwierigkeiten ein Leben in der eigenen Wohnung mit der entsprechenden Unterstützung möglich ist. Im Zusammenhang mit dem Projekt wird es u. a. Schulungen für Menschen mit Lernschwierigkeiten geben, aber auch für Eltern, Unterstützungspersonen und professionell Tätige. Finanziell wird das Projekt vom Bundesministerium für Gesundheit unterstützt. Das 1997 gegründete Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e. V. hat seinen Sitz in Kassel und ist eine bundesweit tätige Selbstvertretungsvereinigung von Menschen mit Lernschwierigkeiten.
Wer sich näher über das Projekt als auch den Verein informieren möchte, kann dies tun unter der Internetadresse www.people1.de


Barrierefrei reisen
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) startete als Pilotprojekt ein neues Auskunftssystem. Dabei geht es um Informationen für mobilitätseingeschränkte Menschen, damit Bus und Bahn besser genutzt werden können. Ist eine Station mit Rolltreppe oder Aufzug ausgestattet, wo gibt es Behindertentoiletten, wo befindet sich die Einstiegsrampe? Dies sind einige Fragen, worauf das Auskunftssystem eingeht. Die Verbindungsauskunft wurde mit detaillierten Zusatzinformationen ergänzt, die den Nutzern per Internet angeboten wird. Zunächst stehen die Informationen nur für den Raum Frankfurt und Offenbach sowie alle S-Bahn-Verkehre im RMV zur Verfügung und ermöglichen eine auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Auskunft. Das Projekt soll jedoch bundesweite Vorbildfunktion haben. Nähere Informationen zu dem Gesamtprojekt sowie zur konkreten Umsetzung beim RMV erhalten Sie hier.


Senioren im Betreuten Wohnen
In den kommenden Jahren wird die Anzahl der Menschen mit geistiger Behinderung weiter ansteigen, die 65 Jahre oder älter sind, allein leben und ambulant unterstützt werden.
Der Umgang mit dem Alter sowie den Anforderungen und Bedürfnissen, die sich aus dem Älterwerden begründen, werden verstärkt auch ein Arbeitsfeld des „Betreuten Wohnen für Menschen mit Behinderung“ sein. So fallen z. B. mit dem Ausstieg aus dem Berufsleben wichtige Möglichkeiten von Gemeinschaft und einer sinnvollen Gestaltung des Tages aus, die es in geeigneter Weise auszugleichen gilt.
Welche Aufgabenstellungen sich insbesondere im Hinblick auf den Personenkreis der Menschen mit geistiger Behinderung ergeben, können Sie hier lesen.


"Gründung des Diakonischen Suchthilfeverbundes in Südhessen" und "Ein Jahr Caritas-Suchthilfeverbund in Hessen"15 südhessische diakonische Einrichtungen haben sich unter Federführung des Diakonischen Werkes in Hessen und Nassau (DWHN) zum Diakonischen Suchthilfeverbund Südhessen zusammengeschlossen. Ziel ist die Vernetzung von Selbsthilfe, Suchtberatung, Vermittlung in Entgiftung, ambulante und stationäre Therapie und in Nachsorge.
Bedingt durch notwendige Wechsel der Behandlungsinstitutionen entstehen Schnittstellen in der Betreuung, die für suchtkranke Menschen eine hohe Rückfallgefahr bedeuten.
Ein großes Problem ist auch die Zunahme von Kombinationen aus gravierenden medizinischen, psychischen und sozialen Problemen und das Hinzukommen von „neuen“ Suchtausprägungen, wie Internet-Spielsucht oder vermehrt multipler Substanzmissbrauch.
Der Suchthilfeverbund will hier mit seiner Arbeit Verbesserungen im Versorgungssystem erreichen.
Durch Vernetzung der einzelnen Bausteine soll ein möglichst lückenloses Hilfsangebot vorgehalten werden, das an jeder Stelle des Verbundes den Zugang für die Patienten gewährt und die passenden Hilfen anbietet.
Auf neue Entwicklungen und neue Herausforderungen kann eine Suchtkrankenhilfe im Verbund gezielter und intensiver reagieren, als dies einzelne Einrichtungen zu leisten vermögen.

Folgendes Leistungsspektrum wird angeboten:
Selbsthilfe: Zum Beispiel: Zusammenarbeit der bestehenden Selbsthilfegruppen,
niedrigschwellige Einrichtungen: dazu gehören u. a. die akzeptierende Drogenarbeit, Notschlafplätze, Streetwork etc.,
Suchtberatungsstellen, die zum Beispiel bei Vermittlung in geeignete Entgiftungs- und Therapieeinrichtungen helfen,
Therapieverbund Ambulante Rehabilitation Sucht als Beratungs- und Behandlungsverbund zahlreicher Leistungsanbieter in Südhessen,
Arbeits- und Wohnprojekte, Betreutes Wohnen für chronisch mehrfach beeinträchtigte Abhängigkeitskranke oder auch „Sucht im Betrieb“ als Projektarbeit und
Aus- und Fortbildungsangebote für haupt-, neben- und ehrenamtliche Mitarbeiter der Suchtkrankenhilfe.

Weitere Informationen zum Diakonischen Suchthilfeverbund Südhessen und nähere Inhalte zu den genannten Leistungsangeboten sind hier zu erhalten.

Der Caritas-Suchthilfeverbund in Hessen arbeitet bereits in ähnlicher Struktur seit März 2007.
Die sieben Caritasverbände Darmstadt, Frankfurt, Fulda, Gießen, Main-Kinzig-Kreis, Offenbach und Wiesbaden bieten Hilfe für Menschen mit Suchtproblemen und halten ebenfalls eine Reihe von Hilfeangeboten für die Hilfesuchenden vor:
Ambulante, teilstationäre und stationäre Rehabilitation, Beratung und Vermittlung, betreutes Wohnen, Informationsgruppen sowie ein enger Kontakt zu Selbsthilfegruppen, hier vor allem zum Caritas-Fachverband Kreuzbund.
Die einzelnen Hilfemodule überschreiten die Diözesangrenzen, das heißt, der Suchthilfeverbund setzt eine vom Wohnort unabhängige Hilfe um.
„Wir haben durch den Suchthilfeverbund der Caritas in Hessen in unserer Region ein richtiges Netzwerk aufgebaut. Damit öffnen sich die Einrichtungen der Suchthilfe nach außen und verbinden ihre Einzelleistungen zu einem vollständigen Angebot“, so erläutert Dr. Werner Veith, Direktor des Caritasverbandes Darmstadt die Vorteile des Verbundes. Ziel ist es, dem Patienten eine nahtlose Versorgung aus einer Hand anzubieten. Niemand soll zum Beispiel auf einen Spezialisten verzichten müssen, nur weil er im Einzugsbereich eines anderen Caritasverbandes wohnt.
Wer hierzu weitere Informationen oder Kontakte wünscht, kann die kostenlose Hotline nutzen unter 0800 / 8877600 oder im Internet unter Deutscher Caritasverband e. V. - Pressemeldungen -.



Veröffentlichungen

Wohnen im Alter
Die Hessische Fachstelle für Wohnberatung informiert zum Wohnen in jedem Alter im Internet im Rahmen des Sozialnetz Hessen .
Das Informationsangebot reicht von der Anpassung der Wohnung an individuell veränderte Lebensbedürfnisse älterer Menschen (Wohnungsanpassung) über die Grundlagen und Beispiele einer barrierefreien Planung (Barrierefreiheit) bis hin zu Wohnformen (zu denen auch neue Wohnformen wie gemeinschaftliches Wohnen von Jung und Alt gehören). Erläutert werden auch Zuschuss- und Fördermöglichkeiten. Es wird versucht, Informationen mit einem hohen Praxisbezug zu geben. Gezeigt werden daher auch realisierte Beispiele von Wohnungsanpassungen und ihrer Finanzierung sowie Beispiele und Details zur barrierefreien Gestaltung von Wohnung und Wohnumfeld. Das Informationsangebot der Hessischen Fachstelle für Wohnberatung kann hier aufgerufen werden.

Suchmaschine im Internet für Menschen mit Behinderung
Unter www.metareha.com ist eine Suchmaschine speziell für Menschen mit Behinderung zu finden. Die Suchmaschine ist in verschiedene Kategorien unterteilt und reicht vom Bauen und Wohnen über Hilfsmittel bis hin zu Veranstaltungstipps. Die Suchmaschine ist übersichtlich gestaltet und eröffnet Menschen mit Behinderung auch die Möglichkeit, an verschiedenen Diskussionsforen teilzunehmen.

Sitzungstermine Fachkommission Betreutes Wohnen
Die erste Sitzung der Fachkommission Betreutes Wohnen im Jahr 2008 wurde am 05.03.2008 durchgeführt. Weitere Sitzungen finden am 14.05.2008, 02.09.2008 und 02.12.2008 statt. Anregungen und Anfragen können an folgende E-Mail-Adresse gerichtet werden: walter.horstmann-cholibois@lwv-hessen.de.


Veranstaltungskalender 2008 des Bundesverbandes für Körper- und Mehrfachbehinderte
Der Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte e. V. (bvkm) richtet sich mit seinem Veranstaltungskalender 2008 direkt an Menschen mit Behinderungen, an Eltern behinderter Kinder sowie an Fachkräfte und Vereine. Auch Angebote für junge Menschen mit und ohne Behinderung sind aufgenommen. Das Veranstaltungsprogramm sowie nähere Informationen zu den Veranstaltungen können postalisch erfragt werden beim Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte, Brehmstraße 5-7, 40239 Düsseldorf, oder unter der Telefonnummer 0211/64004-0 bzw. der E-Mail-Adresse veranstaltungen@bvkm.de. Der Veranstaltungskalender kann hier direkt aufgerufen werden.


Selbstbestimmt leben – trotz Behinderung
Von der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen Zeitung wird in Zusammenarbeit mit dem Bathildisheim Arolsen ein Wettbewerb für junge Journalisten durchgeführt. Gesucht werden Beiträge von Nachwuchs-Journalisten, jungen Volontären und Journalisten bis zum 35. Lebensjahr, die Artikel zum Thema Selbstbestimmt leben – trotz Behinderung erstellen. Aufgabe ist es, eine bestimmte Person mit Behinderung oder ein emanzipatorisches Förderkonzept in den Mittelpunkt des Beitrages zu stellen. Gewünscht wird weiter, dass von der porträtierten Person oder dem dargestellten Förderkonzept ein Bezug zum jeweiligen gemeinnützigen Dienstleister hergestellt wird. Dieser muss seinen Sitz in Hessen oder in Südniedersachsen haben. Weitere Informationen und der Bewerbungsbogen sind zu erhalten unter der Telefon-Nr. 05691/804-202 oder im Internet unter http://www.bathildisheim.de/presse/journalistenpreis.htm. Abgabeschluss ist der 01.06.2008.

Fachtagung "Wirkungsorientierte Steuerung in der Behindertenhilfe"Die Fachtagung "Wirkungsorientierte Steuerung in der Behindertenhilfe" findet am 29.05.2008 von 10.30-16.00 Uhr in Groß-Gerau statt. Initiatoren und Veranstalter der Tagung sind der Sozialpsychiatrische Verein Groß-Gerau (SPV), der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV Hessen) und das Institut der Kinder- und Jugendhilfe (IKJ) Mainz.
Leistungserbringer und Sozialhilfeträger sind aktiv, um mit ihrem Handeln die Lebenssituation für Menschen mit Behinderungen positiv zu verändern. Sie wollen Wirkungen erzielen. Obwohl sie dies wollen, spielt die Messung von Wirkungen in der Behindertenhilfe bislang eine marginale Rolle. Im Rahmen eines Projektes wurde in Zusammenarbeit zwischen dem SPV, dem LWV Hessen, dem Landkreis Groß-Gerau und dem IKJ ein Verfahren zur Messung rehabilitativer Wirkungen für Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen entwickelt und erprobt.
Dieses Verfahren wird auf dem Fachtag am 29.05 08 im Landratsamt Groß-Gerau vorgestellt und diskutiert.
Anmeldungen: IKJ, Saarstr. 1, 55122 Mainz, Tel. 06131-94797-0; Fax: 06131-94797-77; E-Mail: institut@ikj-mainz.de /; Internet: www.ikj-mainz.de.
Die Tagungsgebühr beträgt 40 Euro.

Unser Newsletter-Service ist kostenlos. Haben Sie diesen Newsletter als Ausdruck gesehen und möchten Sie ihn selbst regelmäßig beziehen, bitte E-Mail an walter.horstmann-cholibois@lwv-hessen.de senden. Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Internetseiten ("Links"), die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Herausgebers liegen, kann keine Haftung für die Richtigkeit oder Gesetzmäßigkeit der dort publizierten Inhalte gegeben werden.

Herausgeber: Landeswohlfahrtsverband Hessen, Ständeplatz 6-10, 34117 Kassel

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