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Menschen im LWV (2011-2014)



| Bild: Eva Ludwig  Foto: privat | Eva Ludwig wird 75

Am 24. Juni 2014 feiert Eva Ludwig, ehemalige Beigeordnete im Verwaltungsausschuss des LWV Hessen, ihren 75. Geburtstag.

Von 1985 bis 1997 war Eva Ludwig Abgeordnete im Parlament des Landeswohlfahrtsverbandes. Sie engagierte sich überdies als Mitglied im Hauptausschuss und war stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Soziales sowie des Wahlvorbereitungsausschusses.
In den Jahren 1989 bis 1997 war sie Mitglied in der Sozialhilfekommission, eine Wahlperiode lang als Vorsitzende.
Außerdem gehörte Eva Ludwig den Betriebskommissionen bzw. Aufsichtsräten der Zentren für Soziale Psychiatrie (heute Vitos-Gesellschaften) Rheinblick, Haina, Bergstraße, Kalmenhof sowie des Phlippshospitals an.
1997 wurde sie Beigeordnete. Dem Verwaltungsausschuss gehörte sie bis 2001 an.

Für Ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement in den Gremien des Landeswohlfahrtsverbandes wurde ihr am 20. März 2007 der Ehrenring des LWV Hessen verliehen. Seit 2008 ist sie Trägerin des Bundesverdienstkreuzes am Bande.
Eva Ludwig ist seit 37 Jahren in der CDU. 27 Jahre lang engagierte sie sich in der Darmstädter Stadtverordnetenversammlung und war 11 Jahre Mitglied im Hessischen Landtag.



| Bild: Dr. Helga Hornung  Foto: privat | Leiterin der LWV-Revision hat Promotion abgeschlossen

Dr. Helga Hornung, Leiterin der Revision beim LWV Hessen, hat an der Universität Kassel zum Thema: „Örtliche Finanzkontrolle als Innovationsfaktor“ promoviert. Sie trägt jetzt den Titel Dr. rer.pol.

Ihre berufliche Laufbahn begann Dr. Helga Hornung 1985 mit dem dualen Studium zum gehobenen Verwaltungsdienst. Ab 1988 war sie für zwei Jahre beim Landratsamt des Lahn-Dill-Kreises im Gewerbeprüfdienst. Danach wechselte sie zum Regierungspräsidium Gießen als Sachbearbeiterin, sie arbeitete in der Kultusabteilung. 1992 begann sie Ihren Dienst bei der Gemeinde Buseck, wo sie zunächst Leiterin des Ordnungsamtes und Standesbeamtin war. Später übernahm sie bei der Gemeinde Buseck die Leitung des Haupt- und Personalamtes sowie des Eigenbetriebs Sozialstation.
Seit 2003 steht die Leitende Verwaltungsdirektorin beim LWV Hessen, Hauptverwaltung Kassel, an der Spitze der Revision.

Nebenberuflich absolvierte sie ein Aufbaustudium Betriebswirtschaft sowie ein Masterstudium „Public Administration“ und promovierte an der Universität Kassel.



| Bild: Manfred Stern  Foto: privat | Manfred Stern feiert 50-jähriges Dienstjubiläum

Am 1. April 2014 ist Manfred Stern 50 Jahre im öffentlichen Dienst beschäftigt, davon fast 39 Jahre in der Regionalverwaltung Wiesbaden des LWV Hessen.

Seine berufliche Laufbahn begann Manfred Stern im Postdienst, bevor er im Jahre 1975 als Sekretär in den Geschäftsbereich des LWV wechselte. Im Jahre 1980 wurde er zum Inspektor und 1985 zum Oberinspektor ernannt. Ende November 1988 wurde ihm die Stelle als Ausbilder für die Abteilung Landessozialamt übertragen; 2003 wurde er Amtsrat. Als stellvertretender Regionalmanager war er im Fachbereich für Menschen mit geistigen Behinderungen in der Wiesbadener Regionalverwaltung des LWV Hessen tätig. Seit Mitte September 2011 befindet sich Manfred Stern in der Freistellungsphase der Altersteilzeit.



| Bild: Karl-Heinz Becker  Foto: privat | Karl-Heinz Becker wird 85

Am 29. Januar 2014 begeht Karl-Heinz Becker aus Wiesbaden seinen 85. Geburtstag.
Er hat sich über 24 Jahre lang ehrenamtlich in verschiedenen Gremien des LWV engagiert. 1998 erhielt er für seinen langjährigen Einsatz die höchste Auszeichnung des Verbandes, den Ehrenring des LWV Hessen.

Im August 1973 zog der Rechtsanwalt Karl-Heinz Becker erstmals in die LWV-Verbandsversammlung ein und nahm sein Mandat als SPD-Abgeordneter bis 1977 wahr. Zu diesem Zeitpunkt wurde er als ehrenamtlicher Beigeordneter in den Verwaltungsausschuss des LWV gewählt. Er übte diese Funktion bis zu seinem Ausscheiden aus dem Gremium im Oktober 1997 aus. Während seiner Tätigkeit für den LWV war Karl-Heinz Becker als stellvertretender Vorsitzender im Aufsichtsrat der früheren Orthopädischen Klinik Wiesbaden tätig, die sich in Trägerschaft des LWV befand. Des Weiteren engagierte er sich in verschiedenen Ausschüssen und als Mitglied der Betriebskommissionen der heutigen Vitos-Einrichtungen Waldkrankenhaus Köppern, Psychiatrisches Krankenhaus Hadamar und Psychiatrisches Krankenhaus Eichberg.
Karl-Heinz Becker war bis 1972 Bürgermeister in Herborn und später Landrat des Untertaunuskreises. Sein soziales Engagement ist durch zahlreiche ehrenamtliche Funktionen gekennzeichnet: Unter anderem war er Aufsichtsratsmitglied beim VDK/LWV-Erholungswerk, bis 1992 hauptamtlicher Geschäftsführer der Gesellschaft für diakonische Einrichtungen in Hessen und Nassau mit Sitz in Darmstadt und bis 1999 ehrenamtlicher Vorsitzender des Kuratoriums der Evangelischen Hochschule in Darmstadt.



| Bild: Michael Alich - Foto: Privat | Sein 40-jähriges Dienstjubiläum begeht Michael Alich am 1. Januar beim LWV Hessen

Am 1. Januar 2014 begeht Michael Alich aus Baunatal sein 40-jähriges Dienstjubiläum. 1973 hat Alich seine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel beim Autohaus Kassel abgeschlossen. 1986 kam er als Assistentanwärter zum Landeswohlfahrtsverband Hessen. Er arbeitet heute als Oberinspektor im Fachbereich Zentrale Verwaltungsangelegenheiten.

Michael Alich war nach seiner Ausbildung zunächst Angestellter beim Autohaus Kassel. 1974 wurde er Soldat auf Zeit und qualifizierte sich weiter zum Personalfachkaufmann. Im August 1986 kam er zum LWV, wo er zwei Jahre später seine Verwaltungsprüfung ablegte. 1989 wurde er Beamter, 1993 begann er seine Laufbahn im gehobenen Dienst. Seit 1986 ist Michael Alich Inspektor. Er arbeitete zunächst im Büro der Verbandsversammlung des LWV Hessen, danach im Bereich Behörden-Organisation. 1999 wurde er zum Oberinspektor ernannt und wechselte zum Fachbereich Zentrale Verwaltungsangelegenheiten, wo er heute im Funktionsbereich Versicherungswesen arbeitet.



| Bild: Melita Bode - Foto: Privat | Melita Bode begeht 40-jähriges Dienstjubiläum beim LWV Hessen

Am 1. Januar 2014 feiert Frau Melita Bode aus Calden-Meimbressen ihr 40-jähriges Dienstjubiläum. Nach Abschluss ihrer Ausbildung zur Bürogehilfin bei der Firma Rheinstahl Transporttechnik in Kassel arbeitete sie 1 1/2 Jahre in ihrem Ausbildungsbetrieb.
Am 1. Januar 1974 begann Melita Bode ihre Tätigkeit beim LWV Hessen. Sie ist im Fachbereich „Behinderte Menschen im Beruf/Integrationsamt“ als Stenotypistin beschäftigt.



| Bild: Helmuth Botschek  Foto: Jürgen Ottenburger, CDU-Stadtverband Kronberg | 85. Geburtstag von Helmuth Botschek

Am 11. Dezember 2013 begeht Helmuth Botschek aus Kronberg im Taunus, ehemaliger Abgeordneter der LWV-Verbandsversammlung und Beigeordneter, seinen 85. Geburtstag.

Der langjährige Kreistagsabgeordnete und hauptberufliche Steuerbeamte war während vier Wahlperioden von 1969 bis 1985 Mitglied der LWV-Verbandsversammlung und zudem von 1981 bis 1985 Beigeordneter im Verwaltungsausschuss. Während seiner 16-jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit gehörte der Christdemokrat verschiedenen Gremien an. Unter anderem war er von 1973 bis 1981 stellvertretender Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses. Außerdem engagierte sich Helmuth Botschek im Haushaltsausschuss sowie im Finanz- und Stellenplanausschuss; er war Mitglied der Kommission für Landwirtschaft und Forsten sowie der Sozialhilfekommission. Im Oktober 1985 wurde ihm für sein hohes ehrenamtliches Engagement die LWV-Ehrenplakette in Silber verliehen.
Seit 1990 ist er Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande.
Helmuth Botschek ist noch heute als Vorsitzender der Kolpingfamilie Kronberg-Schönberg ehrenamtlich aktiv.



Birgit Remhof hat 40-jähriges Dienstjubiläum beim LWV Hessen

Am 1. Dezember 2013 begeht Birgit Remhof aus Kassel ihr 40-jähriges Dienstjubiläum beim LWV Hessen.

Nach Abschluss ihrer Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Einzelhandel arbeitete Birgit Remhof zunächst einige Monate in ihrem Ausbildungsbetrieb. Am 1.12.1973 begann sie ihre Tätigkeit als Verwaltungsangestellte in der damaligen Bauverwaltung des LWV Hessen in Kassel. 1978 wechselte sie in die LWV-Hauptfürsorgestelle.
Heute ist sie als Sachbearbeiterin im Funktionsbereich „Service Investitionsabwicklung, Ausgleichsabgabe, Wirtschaftlichkeitsprüfung“ beim Fachbereich „Behinderte Menschen im Beruf/Integrationsamt“ tätig.



| Bild: Frank Hase  Foto: Elke Bockhorst | Frank Hase: 40-jähriges Dienstjubiläum beim LWV Hessen

Am 1. September 2013 begeht Frank Hase aus Fuldabrück sein 40-jähriges Dienstjubiläum beim LWV Hessen.
Frank Hase begann 1968 zunächst eine Metzgerlehre in Lampertheim, die er jedoch wegen eines schweren Unfalls im Alter von 15 Jahren nicht abschließen konnte. Er wechselte daraufhin vom Handwerk in die Verwaltung und absolvierte ab dem 1. September 1973 eine Ausbildung zum Verwaltungsangestellten beim LWV Hessen. Im Februar 1976 bekam er anschließend bei der damaligen Hauptfürsorgestelle (heute Fachbereich Kriegsopferfürsorge) des LWV Hessen in Kassel eine Stelle.
Bis Ende Februar 2012 - seinem Eintritt in die Freistellungsphase der Altersteilzeit - arbeitete Frank Hase im LWV-Regionalmanagement Kassel des Fachbereichs Kriegsopferfürsorge.


Ute Meyer begeht 40-jähriges Dienstjubiläum beim LWV Hessen

Am 1. September 2013 hat Ute Meyer aus Vellmar ihr 40-jähriges Dienstjubiläum beim LWV Hessen.
Ute Meyer begann ihre Ausbildung 1973 beim LWV als Assistent-Anwärterin. Nach ihrem Abschluss war sie ab 1975 als Assistentin im damaligen LWV-Dezernat Landessozialamt eingesetzt. Seit 1992 ist die Amtfrau und Diplom-Sozialarbeiterin/-pädagogin im heutigen Fachbereich für Menschen mit seelischen Behinderungen und Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen tätig.


| Bild: Bernd Sonnhoff im Portrait, Foto: Privat | Bernd Sonnhoff feiert 75. Geburtstag

Am 14. August 2013 wird Bernd Sonnhoff aus Herborn 75 Jahre alt. Insgesamt 16 Jahre lang gehörte er der LWV-Verbandsversammlung als Abgeordneter der CDU-Fraktion an.
Der frühere Herborner Bürgermeister zog 1985 erstmals in die Verbandsversammlung, das sogenannte Hessische Sozialparlament, ein. Über insgesamt vier Wahlperioden - bis zu seinem Ausscheiden im Jahr 2001 - setzte sich Bernd Sonnhoff ehrenamtlich in den Gremien des LWV Hessen ein. Er war Vorsitzender des Personal- und Organisationsausschusses sowie Mitglied im Aufsichtsrat des damaligen Zentrums für Soziale Psychiatrie Rehbergpark (heute Vitos Herborn). Außerdem bekleidete er das Amt des Präsidenten, später Vizepräsidenten des Hessischen Städte- und Gemeindebundes.
Für seinen langjährigen Einsatz für die Belange behinderter Menschen wurde Bernd Sonnhoff im Juni 2002 mit der Ehrenplakette in Gold des LWV Hessen ausgezeichnet.


| Bild: Aloys Zumbrägel im Portrait, Foto: privat | Aloys Zumbrägel wird 75

Aloys Zumbrägel aus Kassel, langjähriger Abgeordneter in der LWV-Verbandsversammlung, wird am 5. August 2013 75 Jahre alt.
Der Christdemokrat wurde im November 1977 erstmals in die LWV-Verbandsversammlung gewählt und nahm sein Abgeordnetenmandat bis zu seinem Ausscheiden im Herbst 2006 wahr. 2001 übernahm Aloys Zumbrägel die Funktion eines Vizepräsidenten der Verbandsversammlung und stand seitdem auch dem Ausschuss für Parlamentsreform vor. Von 1989 bis 1993 war er Vorsitzender des Schulausschusses. Außerdem gehörte er der Betriebs-kommission des damaligen Zentrums für Soziale Psychiatrie Kurhessen, Bad Emstal (heute Vitos Kurhessen), und dem Aufsichtsrat der Orthopädischen Klinik Kassel an. Darüber hinaus war er in weiteren Ausschüssen und Kommissionen im LWV tätig.

Für seinen langjährigen ehrenamtlichen Einsatz in den LWV-Gremien erhielt er im März 2007 die höchste Auszeichnung des Verbandes, den Ehrenring.



| Bild: Georg Sturmowski  Foto: privat | Georg Sturmowski wird 90 Jahre alt

Am 23. Mai 2013 feiert Georg Sturmowski, langjähriger Abgeordneter in der LWV-Verbandsversammlung, seinen 90. Geburtstag.
Der Christdemokrat aus Groß-Gerau war über insgesamt vier Wahlperioden, von 1977 bis 1993, Mitglied in der LWV-Verbandsversammlung. Während seiner Abgeordnetenzeit wirkte Georg Sturmowski, früherer Kaufmann und ehemaliger Landtags-Vizepräsident, im Personal- und Organisationsausschuss sowie im Bauausschuss mit.
Seit 1983 ist er Träger des Bundesverdienstkreuzes Erster Klasse, im April 1990 wurde er mit dem Großen Verdienstkreuz ausgezeichnet. Für seinen langjährigen Einsatz in den LWV-Gremien erhielt Georg Sturmowski im Juni 1994 die Ehrenplakette des LWV in Gold.



| Bild: Fritz Poppenhäger  Foto: privat | Fritz Poppenhäger wird 85

Am 6. Mai 2013 wird Fritz Poppenhäger, langjähriges Mitglied in der Verbandsversammlung und Dezernent beim LWV Hessen, 85 Jahre alt.
Der Kasseler Sozialdemokrat trat 1948 in den Dienst des früheren Bezirkskommunalverbandes Kassel ein, einem der Rechtsvorgänger des LWV Hessen. Bis 1957 absolvierte er mehrere Verwaltungsausbildungen. Bereits ab 1950 arbeitete Fritz Poppenhäger in der damaligen Abteilung für Menschen mit einer psychiatrischen Erkrankung, 1962 übernahm er die Leitung des eigens zur Initiierung der Psychiatriereform gebildeten „Büros des Direktors für Planung und Koordinierung“.
Ziel Poppenhägers war stets die höhere Akzeptanz psychisch kranker und behinderter Menschen in der Gesellschaft und die Öffnung der Psychiatrischen Krankenhäuser. Mit hohem Engagement setzte er sich für die Psychiatrieplanung, den Auf- und Ausbau der LWV-Krankenhäuser und den Aufbau von Institutsambulanzen ein. So entwickelte er ein richtungsweisendes Konzept zur Psychiatrieplanung, das die Verbandsversammlung im Jahr 1969 für verbindlich erklärte. Hieran orientierte sich die bauliche Sanierung der Krankenhäuser und deren therapeutische Neuorientierung mit Unterstützung durch das Land Hessen. Darüber hinaus war er viele Jahre in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Träger Psychiatrischer Krankenhäuser aktiv, die bundesweit wichtige Impulse für die Psychiatriereform gegeben hat.

1983 übernahm Fritz Poppenhäger die Leitung des LWV-Dezernats „Verwaltung der Krankenhäuser und Kliniken“, ab 1987 war der Leitende Verwaltungsdirektor Dezernent für „Allgemeine Verwaltung“ beim LWV Hessen.
Von 1993 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2001 war Fritz Poppenhäger Abgeordneter der LWV-Verbandsversammlung. Hier war er Mitglied im Personal- und Organisationsauschuss. Außerdem gehörte er dem Aufsichtsrat der Orthopädischen Klinik Kassel vier Jahre lang als Vorsitzender und den Betriebskommissionen mehrerer LWV-Krankenhäuser an.
Neben seinem dienstlichen Einsatz engagierte sich Fritz Poppenhäger über 40 Jahre lang in der Kommunalpolitik, unter anderem als Vorsitzender der SPD-Fraktion im Kasseler Rathaus und als Ortsvorsteher in seiner Heimat Kassel-Nordshausen.

Für seinen hohen Einsatz für soziale Belange erhielt Fritz Poppenhäger zahlreiche Auszeichnungen. 1978 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande und dem Ehrenbrief des Landes Hessen ausgezeichnet. Im Juli 1993 erhielt er die Ehrenplakette des LWV Hessen in Gold.



| Bild: Brigitte Umbach  Foto: Hermann-Schafft-Schule | Brigitte Umbach: 40-jähriges Dienstjubiläum beim LWV Hessen

Am 16. Februar 2013 begeht die Verwaltungsangestellte Brigitte Umbach ihr 40-jähriges Dienstjubiläum. Sie arbeitet in Homberg in der gemeinsamen Verwaltung der Hermann-Schafft-Schule Homberg, der Schloßbergschule Wabern und der Käthe-Kollwitz-Schule Kassel.

Nach ihrer Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau begann Brigitte Umbach im Februar 1973 ihre Tätigkeit im öffentlichen Dienst beim Finanzamt Fritzlar und war dort fünf Jahre als Verwaltungsangestellte beschäftigt.
Im August 1978 begann sie in der Hermann-Schafft-Schule in Homberg, einer Schule in Trägerschaft des LWV Hessen. Dort war sie für den Einkauf in der Einrichtung zuständig. Wegen Umgestaltung der Verwaltung wechselte sie fünf Jahre später zum Jugendheim Homberg als Verwaltungsangestellte, vor allem mit den Aufgabengebieten Schülerbeförderung und Abrechnung von Pflegekosten. Mit Gründung des Jugendhilfeverbundes Nord kam sie ab Januar 1995 in die Verwaltung des Jugendheims Karlshof in Wabern. Dort war Brigitte Umbach in der Finanzbuchhaltung bis Dezember 2005 tätig, bevor sie zum damaligen LWV-Zentrum für Soziale Psychiatrie Kurhessen in Bad Emstal-Merxhausen wechselte. Anfang 2007 kehrte sie wieder zur Verwaltung nach Homberg zurück. Ihr Arbeitsgebiet umfasst unter anderem den Einkauf. Brigitte Umbach ist ebenfalls Mitglied des Personalrates und Datenschutzbeauftragte.



| Bild: Günter Dietz  Foto: privat | Günter Dietz wird 80

Günter Dietz aus Walluf, langjähriger Abgeordneter und Beigeordneter beim LWV Hessen, wird am 14. Februar 2013 80 Jahre alt.
Günter Dietz war insgesamt 32 Jahre lang Mitglied in den LWV-Verbandsgremien.
1969 zog der Christdemokrat erstmals als Abgeordneter in die Verbandsversammlung, das sogenannte Hessische Sozialparlament, ein. Hauptberuflich war er damals Verbandsdirektor der regionalen Planungsgemeinschaft Rhein-Main-Taunus und bis zum Jahre 2002 Geschäftsführer des Wasserbeschaffungsverbandes Rheingau-Taunus. 1984 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.
Als LWV-Abgeordneter war Günter Dietz Mitglied im Sozial- und Erziehungshilfeausschuss. 1973 wurde er zum Beigeordneten in den LWV-Verwaltungsausschuss gewählt. Dort war er Mitglied in der Sozialhilfekommission. Er setzte sich besonders für die Belange der Kranken-häuser des LWV ein; so wirkte er in Betriebskommissionen mehrerer Zentren für Soziale Psychiatrie (ZSP - heute Vitos-Gesellschaften) mit. Außerdem war er Aufsichtsratsvorsitzender der Orthopädischen Klinik in Wiesbaden und Mitglied im Aufsichtsrat des damaligen ZSP Hochtaunus in Friedrichsdorf.

Ende Oktober 2001 schied Günter Dietz aus den LWV-Gremien aus. Für seinen langjährigen Einsatz für den LWV Hessen erhielt er im Juni 2002 die höchste Auszeichnung des Verbandes, den Ehrenring.




| Bild: Peter Vötsch  Foto: Marc Oliver Gutzeit
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Peter Vötsch: 40-jähriges Dienstjubiläum beim LWV Hessen

Sein 40-jähriges Dienstjubiläum beim LWV Hessen begeht am
1. Januar 2013 Peter Vötsch aus Rüsselsheim, Amtmann bei der LWV-Regionalverwaltung Darmstadt.
Nach Absolvierung des Grundwehrdienstes begann der gelernte Konditor im April 1974 seine Ausbildung als Inspektoranwärter beim Regierungspräsidium Darmstadt. Am 1. August 1977 wechselte Peter Vötsch nach dem Abschluss seiner Ausbildung zum LWV Hessen, Regionalverwaltung Darmstadt. Dort arbeitete er bis zum 1. Juni 2012 - dem Eintritt in die Freistellungsphase der Altersteilzeit - im Fachbereich „Behinderte Menschen im Beruf“.





| Bild: Barbara Stolterfoht  Foto: Paritätischer Wohlfahrtsverband | Barbara Stolterfoht erhält Wilhelm-Leuschner-Medaille

Barbara Stolterfoht, ehemalige LWV-Landesdirektorin und ehemalige Hessische Sozialministerin, erhält am 1. Dezember 2012 die Wilhelm-Leuschner-Medaille des Landes Hessen. Ministerpräsident Volker Bouffier verleiht ihr die höchste Auszeichnung des Landes Hessen in der Staatskanzlei in Wiesbaden. Neben Barbara Stolterfoht werden außerdem die ehemalige Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth und der ehemalige Hessische Wirtschaftsminister Klaus-Jürgen Hoffie ausgezeichnet. Der Hessische Ministerpräsident würdigt mit der Ehrung der drei Politiker deren vorbildliches Engagement für das Gemeinwesen und ihren Einsatz für die Demokratie.

Barbara Stolterfoht hat jahrzehntelang hauptberuflich und ehrenamtlich im sozialen Bereich gearbeitet. So hat die heute 72-jährige Sozialdemokratin zunächst eine Ausbildung zur Kindergärtnerin und Hortnerin absolviert, bevor sie ihr Abitur machte und Sozial- und Politikwissenschaft in Paris, Göttingen und Berlin studierte. 1984 kam sie als erste kommunale Frauenbeauftragte nach Kassel. Nach zwei Jahren wurde sie zur Hauptamtlichen Stadträtin in den Magistrat der Stadt gewählt, wo sie für Frauen, Gesundheit, Soziales und Kliniken zuständig war. Ab 1985 war die Sozialdemokratin Abgeordnete der LWV-Verbandsversammlung. 1991 wurde sie zur Beigeordneten des LWV Hessen und bereits knapp ein Jahr später zur Landesdirektorin gewählt. In dieser Zeit brachte Barbara Stolterfoht eine Verwaltungsreform auf den Weg und setzte sich insbesondere für den Auf- und Ausbau ambulanter Versorgungsstrukturen für psychisch kranke Menschen und Menschen mit einer seelischen Behinderung ein. Auch den Aufbau einer eigenen Versorgungsstruktur für Menschen mit geistiger Behinderung trieb sie voran.
Von 1995 bis 1999 war sie Hessische Ministerin für Frauen, Arbeit und Sozialordnung. Zwei ihrer Arbeitsschwerpunkte in dieser Zeit waren die Umsetzung des hessischen Gleichberechtigungsgesetzes sowie die Erhaltung und Weiterentwicklung der sozialen Infrastruktur in Hessen.
Von 1999 bis 2003 gehörte sie dem Hessischen Landtag an und daran anschließend übernahm sie bis 2007 den (ehrenamtlichen) Vorstandsvorsitz des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. Derzeit ist sie die ehrenamtliche Vorsitzende des Beirats Transparency International. Für das ehrenamtliche Engagement wurde sie 2005 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.



| Bild: Jürgen Jordan  Foto: privat | Jürgen Jordan: 40-jähriges Dienstjubiläum beim LWV Hessen

Sein 40-jähriges Dienstjubiläum beim LWV Hessen begeht am 26. September 2012 Jürgen Jordan, Verwaltungsleiter an der Hermann-Schafft-Schule in Homberg.

Im September 1972 begann Jürgen Jordan seine Ausbildung zum Verwaltungsangestellten bei der Hauptverwaltung des LWV Hessen in Kassel und dem damaligen Psychiatrischen Krankenhaus (PKH) Merxhausen (heute Vitos Kurhessen). Nach Abschluss seiner Ausbildung arbeitete er bis Ende 2006 im PKH Merxhausen, zuletzt als Abteilungsleiter für den Einkauf und die Allgemeine Verwaltung. Außerdem war er über 21 Jahre lang Datenschutzbeauftragter des Krankenhauses.
Im Januar 2007 wechselte Jürgen Jordan nach Homberg/Efze und ist dort Verwaltungsleiter von drei LWV-Förderschulen:
  • der Hermann-Schafft-Schule in Homberg (Förderschwerpunkt Hören und Sehen),

  • der Schlossbergschule in Wabern (Förderschwerpunkte emotionale und soziale Entwicklung und kranke Schülerinnen und Schüler) sowie

  • der Käthe-Kollwitz-Schule in Kassel (Förderschwerpunkt für kranke Schülerinnen und Schüler, angegliedert an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters).



| Bild: Gerhard Neumann  Foto: privat | Gerhard Neumann wird 75

Am 26. September 2012 wird Gerhard Neumann, langjähriger Abgeordneter der LWV-Verbandsversammlung, 75 Jahre alt.
Der Sozialdemokrat aus Marburg zog im August 1978 erstmals in die Verbandsversammlung, das sog. Hessische Sozialparlament, ein. Er war Mitglied im Haushaltsausschuss, im Rechnungsprüfungsausschuss und in der Kommission für Land- und Forstwirtschaft. Insgesamt war Neumann bis zu seinem Ausscheiden im Februar 1991 - mit einer Unterbrechung - über 15 Jahre lang in den Verbandsgremien tätig. Für seinen Einsatz für den LWV Hessen erhielt er im August 2002 die LWV-Ehrenplakette in Silber.

Hauptamtlich war Gerhard Neumann - bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1999 - Leiter des Standesamtes in Marburg. Aber auch danach war er weiterhin ehrenamtlich aktiv und setzte sich für soziale Belange ein. Bis vor zwei Jahren war er - insgesamt rund 25 Jahre lang - Vorsitzender der IGEA e. V. (Interessengemeinschaft ehemals Alkoholabhängiger) in Wetter und trug dort zum Aufbau und Betrieb einer Übergangswohneinrichtung für Menschen mit einer Abhängigkeitserkrankung sowie einer Suchtberatungsstelle bei.
Seit langen Jahren ist Neumann ehrenamtlicher Ortsgerichtsvorsteher in Marburg und zusätzlich als zugelassener Rentenberater tätig. Auch sozialpolitisch ist der Jubilar noch aktiv: als Vorsitzender der SPD AG 60Plus im Unterbezirk Marburg-Biedenkopf und stellvertretender Vorsitzender der AG 60Plus des Bezirks Hessen-Nord.
Für sein hohes soziales Engagement erhielt Gerhard Neumann im September 2007 das Bundesverdienstkreuz.




40-jährige Dienstjubiläen

Am 1. September 2012 begehen folgende Kollegen ihr 40-jähriges Dienstjubiläum beim LWV Hessen:

Hauptverwaltung Kassel

| Bild: Hans-Peter Carstens  Foto: Monika Brauns | Hans-Peter Carstens, Verwaltungsoberrat Funktionsbereichsleiter „Steuerungsunterstützung, Planung“ beim Fachbereich für Menschen mit seelischen Behinderungen
und Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen







| Bild: Bernhard Pfeil  Foto: FB 201 | Bernhard Pfeil, Verwaltungsangestellter Mitarbeiter im Funktionsbereich „Grundsatz“
beim Fachbereich „Recht und Koordination“









| Bild: Uwe Schäfer  Foto: Monika Brauns | Uwe Schäfer, Amtsrat
Mitarbeiter bei der Revision









Hans-Peter Meise, Registraturangestellter
Mitarbeiter im Funktionsbereich "Gebäudebewirtschaftung, Zentrale Dienste"
beim Fachbereich "Zentrale Verwaltungsangelegenheiten"


Regionalverwaltung Darmstadt

| Bild: Hans-Josef Becker  Foto: privat | Hans-Josef Becker, Oberamtsrat
Regionalmanager beim Fachbereich Kriegsopferfürsorge









Reiner Berg, Verwaltungsangestellter
Mitarbeiter im Regionalmanagement Darmstadt
beim Fachbereich für Menschen mit seelischen Behinderungen
und Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen


Vitos Kurhessen, Bad Emstal

| Bild: Karl-Heinz Löber  Foto: privat | Karl-Heinz Löber, Verwaltungsoberrat
Prokurist














| Bild: Kurt-Wilhelm Sauerwein - Foto: privat | Kurt-Wilhelm Sauerwein gestorben

Kurt-Wilhelm Sauerwein, ehemaliger Präsident der LWV-Verbandsversammlung, ist am 22. August 2012 im Alter von 84 Jahren gestorben.

Der Braunfelser Sozialdemokrat gehörte der Verbandsversammlung (VV) von 1969 bis 2006 an. Über viele Jahre war er Vorsitzender des Haushaltsausschusses und Vorsitzender der SPD-Fraktion in der VV. 1998 wählten die Abgeordneten Kurt-Wilhelm Sauerwein zum Präsidenten der Verbandsversammlung. Bis zu seinem Ausscheiden im Jahr 2006 stand der frühere Wetzlarer Landrat an der Spitze des "Hessischen Sozialparlamentes", wie die VV auch genannt wird. Mit seiner vermittelnden und sachlichen Art, mit der er die Plenarsitzungen leitete, trug er wesentlich zu einem Konsens in der Parlamentsarbeit bei.

Kurt-Wilhelm Sauerwein hat sich für die dem LWV anvertrauten Menschen engagiert und die Verbandsgeschichte mitgeprägt. Für seine Verdienste wurde ihm im Jahre 2007 die höchste Auszeichnung des LWV, der Ehrenring, verliehen.

Der LWV Hessen wird Kurt-Wilhelm Sauerwein ein ehrendes Andenken bewahren.



| Bild: Werner Breitwieser - Foto: Landkreis Bergstraße | Früherer LWV-Abgeordneter Werner Breitwieser wird 75 Jahre

Am 14. August 2012 feiert Werner Breitwieser, langjähriger Abgeordneter der LWV-Verbandsversammlung, seinen 75. Geburtstag.

Zum ersten Mal zog er im November 1989 in die LWV-Verbandsversammlung ein und nahm sein Abgeordnetenmandat bis Oktober 2011 wahr. Während seiner 22-jährigen Verbandsarbeit wirkte er in verschiedenen Ausschüssen und Kommissionen mit: Im Schulausschuss, dem Bauausschuss, später im Ausschuss Bau, Schulen und Forsten sowie in zwei Betriebskommissionen von LWV-Krankenhäusern. Werner Breitwieser wurde am 17. April 2012 mit dem Ehrenring des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen ausgezeichnet, der nach 20 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit in der LWV-Verbandsversammlung verliehen wird.

Seit 41 Jahren ist Werner Breitwieser – von 1967 an Mitglied der CDU – kommunalpolitisch in verschiedenen Ämtern aktiv: Von 1989 bis 2001 war er Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion, in der Zeit von 1985 bis 1989 und seit 2001 war bzw. ist er Vorsitzender des Kreistages Bergstraße und seit 1972 Mitglied der Gemeindevertretung Wald-Michelbach, für die er seit 1993 den Vorsitz übernommen hat.
Der Christdemokrat wurde am 6. November 2007 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet, unter anderem für seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit.

Das Engagement von Werner Breitwieser geht weit über die kommunalpolitische Ebene hinaus. So gehörte er in der Zeit von 1989 bis 1999 dem Hessischen Landtag an, leitete von 1977 bis 1989 die Eugen-Bachmann-Schule in Wald-Michelbach und übernahm in zahlreichen Vereinen – als Erster Vorsitzender gehört er noch heute unter anderem dem Verein „Bürger und Polizei e. V.“ an – in seiner Heimatregion die Verantwortung.



| Bild: Ausgezeichnet: Holger Heupel (Mitte) mit Ehefrau Irene und Regierungspräsident Johannes Baron  Foto: RP Darmstadt
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Bundesverdienstkreuz an Holger Heupel verliehen

Holger Heupel, langjähriger Abgeordneter der LWV-Verbandsversammlung, wurde am 18. Juli 2012 – einen Tag vor seinem Geburtstag - mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Regierungspräsident Johannes Baron überreichte im Darmstädter Regierungspräsidium das Verdienstkreuz nebst Urkunde an den 63-Jährigen. Baron würdigte in seiner Ansprache den großen ehrenamtlichen Einsatz Heupels für die Belange von Menschen mit Behinderung und psychisch kranken Menschen. Neben seinem Engagement in der LWV-Verbandsversammlung war Heupel rund drei Jahrzehnte in der Hessischen Gesellschaft für soziale Psychiatrie aktiv: als Vorsitzender, stellvertretender Vorsitzender und Mitglied des Erweiterten Vorstandes.

Von 1985 an bis zu seinem Ausscheiden im vergangenen Oktober war der Diplom-Sozialarbeiter Heupel - jahrzehntelanges Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen - ununterbrochen Abgeordneter in der LWV-Verbandsversammlung. Dort war er durchgängig Fraktionsvorsitzender und in unterschiedlichen Ausschüssen tätig. Sein Einsatz galt insbesondere dem Auf- und Ausbau der gemeindenahen psychiatrischen Angebote. Für seine Tätigkeit in der Verbandsversammlung erhielt Heupel im April dieses Jahres mit dem LWV-Ehrenring die höchste Auszeichnung des Verbandes.
Holger Heupel engagierte sich auch für die Gedenkstätte Hadamar, wo er die Gründung des Fördervereins unterstützte. Ebenfalls setzte Heupel sich für die Anerkennung und Unterstützung ehemaliger Heimkinder ein. So entschuldigte er sich im April 2006 in seiner Rede zur Resolution Ehemalige Heimkinder der LWV-Verbandsversammlung stellvertretend für alle Fraktionen offiziell bei den ehemaligen Heimkindern für körperliche und psychische Demütigungen in LWV-Einrichtungen.



| Bild: Kurt Leuninger   Foto: Jörg Daniel | Kurt Leuninger ist 80 Jahre alt geworden

Am 6. April 2012 ist Kurt Leuninger, langjähriger Abgeordneter in der LWV-Verbandsversammlung und Beigeordneter im Verwaltungsausschuss, 80 Jahre alt geworden.

Kurt Leuninger war über 37 Jahre lang in den LWV-Gremien aktiv. Der Sozialdemokrat aus Löhnberg zog bereits im August 1969 erstmals in die LWV-Verbandsversammlung ein und nahm sein Abgeordnetenmandat bis November 1997 wahr. Dann wurde er als ehrenamtlicher Beigeordneter in den Verwaltungsausschuss gewählt. Diese Funktion übte Kurt Leuninger bis zu seinem Ausscheiden aus den Gremien des LWV im Dezember 2006 aus. Im Laufe seiner Verbandsarbeit wirkte er in verschiedenen Ausschüssen und Kommissionen mit, unter anderem in Betriebskommissionen und Aufsichtsräten mehrerer LWV-Krankenhäuser. Der Einsatz für die Belange behinderter Menschen in den Krankenhäusern Hadamar, Herborn und Weilmünster lag ihm am Herzen. Insbesondere trieb er den Ausbau der Neurologie im damaligen Klinikum Weilmünster voran.

Leuninger war schon lange vor seiner Tätigkeit im LWV kommunalpolitisch engagiert. Bereits 1960 wurde er Mitglied der Gemeindevertretung Löhnberg. 1964 bis 1970 war er Erster Beigeordneter in seiner Heimatgemeinde, deren Gemeindevertretung er bis 1980 angehörte. Damals wurde Kurt Leuninger zum Löhnberger Bürgermeister gewählt, das Amt übte er bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1997 aus.
Seit 1964 war er auch Mitglied im Kreistag des damaligen Kreises Oberlahn (heute Landkreis Limburg-Weilburg). Im Jahre 1972 wurde er zum Kreisbeigeordneten gewählt. Dieses Amt hatte er über acht Jahre inne. von 1981 an saß er erneut im Kreistag, dessen Vorsitz er ab 1989 für vier Jahre übernahm. Ab 1993 war er stellvertretender Vorsitzender.

Im März 2007 wurde Kurt Leuninger für sein großes Engagement mit der höchsten Auszeichnung des LWV, dem Ehrenring, ausgezeichnet. Seit November 2007 ist er Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse.



| Bild: Verleihung des Bundesverdienstkreuzes: Liesel Thurn, Regierungspräsident Johannes Baron (l.) und Landrat Thomas Will   Foto: Landkreis Groß-Gerau | Bundesverdienstkreuz für Liesel Thurn

Liesel Thurn aus Riedstadt, ehrenamtliche Beigeordnete im LWV-Verwaltungsausschuss, erhielt im Februar 2012 das Bundesverdienstkreuz am Bande. Regierungspräsident Johannes Baron verlieh ihr im Groß-Gerauer Landratsamt - im Beisein von Landrat Thomas Will und zahlreichen Ehrengästen - die hohe Auszeichnung. Der Darmstädter Regierungspräsident würdigte die beruflichen und ehrenamtlichen Leistungen der Sozialdemokratin.
Bereits seit 1997 ist Liesel Thurn in den Gremien des LWV Hessen vertreten, zunächst war sie für vier Jahre Abgeordnete in der Verbandsversammlung und Mitglied des Haushaltsausschusses. Im Dezember 2001 wurde sie als Beigeordnete in den LWV-Verwaltungsausschuss gewählt und gehört seitdem der Schulkommission an.

Die Pädagogin und frühere Konrektorin einer Schule für Lernbehinderte (Förderschule) ist schon seit 1968 kommunalpolitisch engagiert. Unter anderem gehörte Liesel Thurn über 30 Jahre lang dem Kreistag des Landkreises Groß-Gerau an, 1989 bis 1997 war sie Vorsitzende des Kreistages. Von 1984 bis zu ihrem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2001 war Liesel Thurn hauptamtliche Stadträtin und Sozialdezernentin in Rüsselsheim.
Die Inklusion von Menschen mit geistiger Behinderung liegt Liesel Thurn besonders am Herzen. Seit 1997 ist sie Vorsitzende der Kreisvereinigung Groß-Gerau der Lebenshilfe.
Liesel Thurn ist verheiratet und hat drei erwachsene Söhne.



| Bild: Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz: Robert Becker, Präsident der LWV-Verbandsversammlung (Mitte), Ehefrau Hildegard und Ministerpräsident Volker Bouffier  Foto:e.blatt
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Präsident Robert Becker erhält Bundesverdienstkreuz

Robert Becker, Präsident der Verbandsversammlung des LWV, wurde im Januar 2012 mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet. Ministerpräsident Volker Bouffier überreichte während der Feierstunde in der Staatskanzlei das Verdienstkreuz nebst Urkunde an den 70-jährigen Mengerskirchener Ehrenbürgermeister. Bouffier würdigte in einer persönlichen Rede die großen beruflichen sowie ehrenamtlichen Verdienste Robert Beckers.

Der Christdemokrat Robert Becker steht seit 2006 an der Spitze des LWV-Parlaments. Bereits seit 1993 ist er Mitglied in den LWV-Gremien, zunächst als Abgeordneter der Verbandsversammlung, von 2001 bis 2006 als ehrenamtlicher Beigeordneter im LWV-Verwaltungsausschuss. Ende vergangenen Jahres wurde er einstimmig als Präsident der LWV-Verbandsversammlung für die XV. Wahlperiode bis 2016 wiedergewählt. In diesem Amt leitet Becker auch die Sitzungen des LWV-Hauptausschusses.
Im Hauptberuf war der gelernte Malermeister und Verwaltungswirt Büroleiter, ehe er 1981 für 24 Jahre das Amt des Bürgermeisters in seiner Heimatgemeinde Mengerskirchen übernahm, aus dem er 2005 in den Ruhestand verabschiedet wurde. Als langjähriger Kreistagsabgeordneter im Landkreis Limburg-Weilburg übernahm er 1993 das Amt des Kreistagsvorsitzenden. Seit 2001 ist Robert Becker Vizepräsident des Hessischen Landkreistages. Er ist in zahlreichen Vereinen und Ehrenämtern aktiv.
Robert Becker ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne und drei Enkel.


| Bild: Hermann Bellinger  Foto: Anna Krämer | Hermann Bellinger wird 85

Am 27. Oktober 2011 wird der ehemalige Abgeordnete der LWV-Verbandsversammlung Hermann Bellinger 85 Jahre alt. Der Christdemokrat, von 1975 bis 1991 Bürgermeister in Hadamar und bis 1985 Kreistagsvorsitzender im Landkreis Limburg-Weilburg, war ab 1977 12 Jahre lang Mitglied in der LWV-Verbandsversammlung. Hier war er im Krankenhausausschuss, im Schlichtungsausschuss sowie im Personal- und Organisationsausschuss tätig.
Bellinger wirkte Anfang der 1980-er Jahre bei der Gründung der Gedenkstätte Hadamar mit, die an die NS-„Euthanasie“-Verbrechen in der damaligen Landesheilanstalt erinnert. Auch später trat er engagiert dafür ein, diese Ereignisse der örtlichen und deutschen Geschichte nicht zu vergessen. Mehrfach lud er Juden, die den Holocaust als ehemalige Mitbürger Hadamars überlebten, in ihre frühere Heimatstadt ein. Nach seinem Ausscheiden aus den Gremien des LWV wurde Hermann Bellinger im Juni 1990 mit der Ehrenplakette des Landeswohlfahrtsverbandes in Silber ausgezeichnet.



| Bild: Erika Watts  Foto: privat | Erika Watts: 40-jähriges Dienstjubiläum beim LWV Hessen

Ihr 40-jähriges Dienstjubiläum beim LWV begeht am 1. Oktober 2011 die Vorzimmersekretärin Erika Watts aus Baunatal.

Nach Abschluss ihrer Ausbildung zur Bürogehilfin beim LWV wurde sie 1972 als Stenotypistin in der Allgemeinen Verwaltung übernommen. Seit Mai 1997 bis heute ist sie im Fachbereich Recht, dem früheren Justitiariat, als Vorzimmersekretärin tätig.



| Bild: Dagmar Iske  Foto: privat | Dagmar Iske begeht 40-jähriges Dienstjubiläum beim LWV Hessen

Am 1. Oktober 2011 feiert Dagmar Iske aus Kassel, Mitarbeiterin im Büro der Frauenbeauftragten, ihr 40-jähriges Dienstjubiläum beim LWV.
Nach Abschluss ihrer Ausbildung zur Bürogehilfin war Dagmar Iske ab 1973 als Stenotypistin in der LWV-Hauptfürsorgestelle eingesetzt. Seit 1990 ist sie im Büro der Frauenbeauftragten tätig. Parallel zu dieser Tätigkeit absolvierte sie in den Jahren 1991 bis 1992 die Weiterbildung zur Verwaltungsfachangestellten.




| Bild: Ernst Gerhardt  Foto: privat | Früherer LWV-Abgeordneter Ernst Gerhardt wird 90 Jahre

Ernst Gerhardt, langjähriger Abgeordneter der LWV-Verbandsversammlung, begeht am 10. September 2011 seinen 90. Geburtstag. Der frühere Stadtkämmerer der Stadt Frankfurt gehörte dem Hessischen Sozialparlament über mehr als 20 Jahre an, davon 12 Jahre als Vorsitzender der CDU-Fraktion und Mitglied des Hauptausschusses. Zuvor hatte er den Vorsitz im Sozialausschuss inne und war Mitglied weiterer Ausschüsse. Nach Beendigung seines Mandates ehrte ihn der LWV 1990 mit der Ehrenplakette in Gold.

1960 wurde der Jubilar zum hauptamtlichen Stadtrat der Stadt Frankfurt gewählt, ab 1966 übernahm er dort das Sozial- und Gesundheitsdezernat. Von 1978 bis zu seiner Pensionierung in 1989 war er als Stadtkämmerer für die finanzielle Entwicklung der größten hessischen Stadt verantwortlich. Neben seinen Funktionen im LWV hatte der Christdemokrat zahlreiche weitere Ehrenämter inne. Für sein kommunalpolitisches Wirken wie auch für seinen neben- und ehrenamtlichen Einsatz ist Gerhardt bereits vielfach ausgezeichnet worden. Die Stadt Frankfurt ernannte ihn zum Stadtältesten.


| Bild: Adolf Krug   Foto: Monika Brauns | Adolf Krug feiert 40-jähriges Dienstjubiläum

Sein 40-jähriges Dienstjubiläum beim Landeswohlfahrtsverband Hessen begeht am 1. September der Amtsinspektor Adolf Krug aus Espenau.

Adolf Krug begann am 1.9.1971 seine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten beim LWV. Danach war er ab 1974 zunächst für ein Jahr im damaligen Landessozialamt tätig, bevor er seinen Grundwehrdienst bei der Bundeswehr ableistete und danach wieder zum LWV-Landessozialamt zurückkehrte. In 1980 wechselte er in das Beamtenverhältnis. Adolf Krug arbeitet heute im LWV-Fachbereich Finanzen.


| Bild: Hubert Heil    Foto: privat | Hubert Heil wird 80 Jahre

Hubert Heil, langjähriger Abgeordneter der LWV-Verbandsversammlung aus dem osthessischen Künzell, feiert am 11. August 2011 seinen achtzigsten Geburtstag. Fasst man nur die wichtigsten Ehrenämter zusammen, kommen bei dem vielfältig engagierten Jubilar bereits 128 Jahre zusammen. Fast 29 Jahre davon entfallen auf die Verbandsversammlung des LWV, der Heil von 1978 bis 2006 angehörte. Hier wirkte der Christdemokrat bei zahlreichen Weichenstellungen zur Unterstützung und Betreuung behinderter und kranker Menschen in Hessen mit, er war dort Mitglied in der Sozialhilfekommission und im Satzungs- und Rechtsausschuss. Auch gehörte Heil der Betriebskommission des damaligen Zentrums für Soziale Psychiatrie Marburg-Süd an. Beim Ausscheiden ehrte ihn der LWV mit seiner höchsten Auszeichnung, dem Ehrenring.

Daneben war der Jubilar über mehrere Jahrzehnte in Heimatgemeinde und -kreis kommunalpolitisch aktiv, allein 32 Jahre bekleidete er das Amt des Ersten Beigeordneten von Künzell. Auch im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit setzte sich Heil für seine Kolleginnen und Kollegen sowie für Dinge ein, die ihm wichtig waren. Als Gewerkschafter, Betriebsratsvorsitzender und Mitglied des Aufsichtsrates bei der Deutschen Bahn lag ihm besonders die Zukunft des Werkes Fulda am Herzen. Nun heißt es für den Bahner: Die „80-Kilometer-Marke“ ist erreicht.


| Bild: Robert Becker  Foto: Jörg Lantelmé | Präsident Robert Becker wird 70

Robert Becker, Präsident der Verbandsversammlung des LWV, feiert am 8. August seinen 70. Geburtstag. Seit 2006 steht der Christdemokrat und langjährige Bürgermeister des mittelhessischen Marktfleckens Mengerskirchen an der Spitze des LWV-Parlamentes. Als Präsident der Verbandsversammlung leitet Becker auch die Sitzungen des LWV-Hauptausschusses.

Zum runden Geburtstag dankt LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann dem Jubilar für sein Engagement: „Der Verbandsversammlung mit Robert Becker an der Spitze ist es in der vergangenen fünf Jahren gelungen, die Leistungen für behinderte und kranke Menschen in Hessen trotz mehr als knapper Kommunalfinanzen auf einem guten Niveau zu halten und sie kostenbewusst inhaltlich weiterzuentwickeln“, sagt der LWV-Chef. Der bedeutende Anteil des LWV an der Gestaltung der sozialen Infrastruktur werde dank des Einsatzes des Präsidenten in den Regionen Hessens stärker als zuvor wahrgenommen und anerkannt.

Mit Robert Becker trat 2006 ein Mann mit langjähriger Erfahrung in den LWV-Gremien an die Spitze der Verbandsversammlung: Bereits von 1993 bis 2001 war der Christdemokrat Abgeordneter des Verbandes. Von 2001 bis 2006 wirkte Robert Becker als ehrenamtlicher Beigeordneter an den Entscheidungen im Verwaltungsausschuss des LWV mit.

Im Hauptberuf war der gelernte Malermeister und Verwaltungsbeamte Büroleiter, ehe er 1981 für 24 Jahre das Amt des Bürgermeisters in Mengerskirchen übernahm, aus dem er 2005 in den Ruhestand verabschiedet wurde. Über seine Heimatgemeinde hinaus reicht das kommunalpolitische Engagement Beckers: Als langjähriger Kreistagsabgeordneter im Landkreis Limburg-Weilburg übernahm er 1993 das Amt des Kreistagsvorsitzenden. Aus dieser Funktion heraus ist Robert Becker seit 2001 Vizepräsident des Hessischen Landkreistages und wurde in diesem Amt mehrfach bestätigt. Robert Becker ist seit 1966 verheiratet und Vater zweier erwachsener Söhne.


| Bild: Dr. Georg Maraun  Foto: Klaus Schaake | Dr. Georg Maraun wird 85

Am 14. Mai 2011 wird Dr. Georg Maraun, ehemaliger Erster Beigeordneter des LWV Hessen, 85 Jahre alt.
Der Sozialdemokrat, der bis 1967 sechs Jahre Landrat des Landkreises Gießen war, gehörte von 1961 bis 1969 als Abgeordneter der LWV-Verbandsversammlung an. Während dieser Zeit stand er dem Rechnungsprüfungsausschuss vor. Von 1977 an war er zunächst ehrenamtlicher Beigeordneter im LWV-Verwaltungsausschuss, bevor er im Februar 1981 zum hauptamtlichen Ersten Beigeordneten gewählt wurde. Bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand Ende Mai 1991 war Dr. Georg Maraun in dieser Funktion zuständig für die Aufgabenbereiche Landessozialamt, Hauptfürsorgestelle und Erziehungshilfe. Außerdem war er Vorsitzender der Sozialhilfe- und der Fürsorgeerziehungskommission. Dr. Georg Maraun vertrat den LWV Hessen in einer großen Anzahl von Gremien und engagierte sich darüber hinaus in vielen politischen und sozialen Institutionen.

Auf das jahrzehntelange Engagement des Juristen gehen viele Initiativen in der Sozial-, Erziehungs- und Behindertenhilfe zurück. Nach seiner Tätigkeit im LWV war er 12 Jahre Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft „Hilfe/Selbsthilfe behinderter und chronisch kranker Menschen in Hessen“. Er wirkte beim Aufbau der Hilfe für behinderte Menschen in den Bundesländern auf dem Gebiet der ehemaligen DDR mit.
Noch heute arbeitet er in der „Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe behinderter Menschen in Deutschland“ als Vorsitzender des Arbeitskreises „Behinderte und chronisch kranke Kinder und Jugendliche“.

Zu seiner Verabschiedung aus dem LWV am 18. Juni 1991 erhielt Dr. Georg Maraun den Ehrenring des LWV, gleichzeitig wurde ihm die VdK-Ehrenplakette am Bande in Gold verliehen.


| Bild: Stefan Weinrich   Foto: privat | Stefan Weinrich feiert 50-jähriges Dienstjubiläum

Ein seltenes Dienstjubiläum begeht am 1. April 2011 Stefan Weinrich aus Taunusstein: Dann ist der LWV-Mitarbeiter 50 Jahre im öffentlichen Dienst beschäftigt.

Weinrich begann seine berufliche Laufbahn 1961 bei der Deutschen Post, wechselte 1975 zur Regionalverwaltung des LWV in Wiesbaden. Dort qualifizierte er sich 1980 für den gehobenen Dienst. Im Jahre 1988 wurde ihm die Stelle des Leiters des Hauptsachgebiets „Sonderfürsorge“ der Hauptfürsorgestelle übertragen; 1991 wurde er dann Leiter des Hauptsachgebietes „Wirtschaftliche und besondere Hilfen“, außerdem war er Personalratsvorsitzender und Ausbilder in der Hauptfürsorgestelle in Wiesbaden. Im Mai 2007 übernahm Stefan Weinrich die Funktion eines kommissarischen stellvertretenden Leiters des Regionalmanagements „Behinderte Menschen im Beruf – 1“ im Integrationsamt in Wiesbaden. Im Integrationsamt gehörte er auch zum Schulungsteam. Weinrich ist seit 25 Jahren als ehrenamtlicher Richter beim Sozialgericht Wiesbaden tätig. Seit Januar 2008 befindet sich der Jubilar in der Freistellungsphase der Altersteilzeit.


| Bild: Karl-Heinz Schirrmacher  Foto: privat | Karl-Heinz Schirrmacher: 40-jähriges Dienstjubiläum

Sein 40-jähriges Dienstjubiläum beim LWV Hessen begeht am 1. April 2011 der Verwaltungsangestellte Karl-Heinz Schirrmacher aus Vellmar. Nach Abschluss seiner Lehre als Industriekaufmann arbeitete Schirrmacher ab 1966 zunächst bei seiner Lehrfirma in Uslar als Lohnbuchhalter weiter, bevor er 1967 bis 1971 den freiwilligen Wehrdienst mit dem Examen als Krankenpfleger absolvierte. Danach war er bei verschiedenen Firmen als Buchhalter und Buchhaltungsleiter beschäftigt.

Ab 1.4.1975 arbeitete er bei der damaligen Orthopädischen Klinik Wiesbaden des LWV Hessen als Leiter des Finanz- und Rechnungswesens sowie stellvertretender Verwaltungsleiter. 1980 wechselte er nach einer betriebswirtschaftlichen Ausbildung in die Hauptverwaltung nach Kassel, dort zunächst für ein Projekt in die Kämmerei und dann für das Aufgabengebiet kaufm. buchende Einrichtungen in das Rechnungsprüfungsamt, die heutige Revision. Seit 2005 ist er dort stellvertretender Prüfungsbereichsleiter Finanzwesen.


| Bild: Schulleiter Werner Harasta mit „Rübe“, links seine Ehefrau, rechts Carlo Groß vom Staatlichen Schulamt für den Rheingau-Taunus-Kreis und die Stadt Wiesbaden  Foto: Feldbergschule
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Werner Harasta verabschiedet

Werner Harasta, seit über drei Jahrzehnten Leiter der Feldbergschule in Idstein, ist zum 1. Februar 2011 aus dem aktiven Dienst ausgeschieden. Bereits in den 1970er Jahren hatte der Pädagoge an der Feldbergschule als Referendar seine Lehrerlaufbahn begonnen; seit 1980 leitete er die Förderschule.

Viele Gäste waren zur Abschiedsfeier gekommen. An der Wand der geschmückten Turnhalle stand in großen Buchstaben: „Time to say Goodbye“, und die Schülerinnen und Schüler hatten ein buntes Programm vorbereitet. Kinder aus der Grundstufe verabschiedeten sich von ihrem Schulleiter mit dem Kinderlied „Die Rübe“, das schon 1980 zu Harastas Amtseinführung aufgeführt wurde. In dem Lied geht es um Gemeinsamkeit: Nur zusammen können die Kinder eine dicke Rübe aus dem Boden ziehen. Diese überreichten sie schließlich Werner Harasta zum Abschied.

Gäste aus dem öffentlichen Leben wie auch Fachkollegen lobten die gute und kollegiale Zusammenarbeit mit Werner Harasta und betonten, wie sehr sie ihn vermissen werden.
Den Dank des LWV überbrachte Dr. Peter Barkey, für die Schulen zuständiger Beigeordneter: Der langjährige Schulleiter habe stets konstruktiv mit dem Schulträger zusammengearbeitet. In seiner Dankesrede wandte sich Harasta an seinen Nachfolger, den bisherigen stellvertretenden Schulleiter Michael Scheurich: „Ich weiß, dass die Feldbergschule in Zukunft in guten Händen ist“.