| Bild:
|
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
der Fachbereich Behinderte Menschen im Beruf/Integrationsamt des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen versendet einen Newsletter zu folgenden Aufgabenbereichen:
» Teilhabe am Arbeitsleben
» Kündigungsschutz
» Integrationsprojekte
» Ausgleichsabgabe
» Aufklärungs- und Schulungsarbeit des Integrationsamtes
Mit Hilfe dieses neuen Angebotes informieren wir interessierte Personen, Arbeitgeber und Dienststellen anlassbezogen in komprimierter Form über aktuelle Entwicklungen und Neuerungen rund um das Thema "Behinderte Menschen im Beruf".
Ziel des Newsletters ist es, auf unkompliziertem Wege zu noch mehr Transparenz über das Leistungsangebot des Integrationsamtes beizutragen, Informationen an einen breiten, interessierten Personenkreis weiterzuleiten und regelmäßig über Aktivitäten des Integrationsamtes zu berichten.
Darüber hinaus soll der Newsletter allen Interessierten eine einheitliche Informationsbasis bieten.
Aufgrund der großen Zahl von Abonnenten befinden sich fast zwangsläufig im System immer wieder nicht mehr aktuelle Adressen. Daher unsere Bitte: Sollte sich Ihre E-Mail-Adresse ändern, melden Sie sich bitte in dem aktuell erhaltenen Newsletter (blauer Kasten) ab.
Wenn Sie den Newsletter des Integrationsamtes zukünftig regelmäßig beziehen möchten, melden Sie sich bitte
hier an.
Haben Sie zusätzliche Informationen im Zusammenhang mit dem Thema "Behinderte Menschen im Beruf", die für andere interessant sein könnten? Wünsche, Anregungen und Fragestellungen zum Newsletter nehmen wir gerne entgegen.
Senden Sie uns eine E-Mail an
kontakt-integrationsamt@lwv-hessen.de Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.
Ihr Fachbereich Behinderte Menschen im Beruf/Integrationsamt
Bisher erschienene Newsletter:Newsletter vom 25.09.2008 Newsletter vom 22.12.2008 Newsletter vom 08.04.2009 Newsletter vom 27.08.2009 Newsletter vom 19.04.2010 Newsletter vom 15.12.2010 Newsletter vom 05.05.2011 Newsletter vom 15.12.2011
Newsletter vom 15.12.2011
Inhalt: Gemeinsam aktiv!Kursangebot 2012Broschüre "Behinderung und Ausweis"Aktuelle FaltblätterAnregungen, Wünsche, FragenGemeinsam aktiv!Das Jahresthema 2012 für die gemeinsame Veranstaltungsreihe von VdK Hessen-Thüringen und LWV-Integrationsamt lautet: „Arbeiten trotz chronischer Erkrankung“. Die Veranstaltungen richten sich an Schwerbehindertenvertretungen, Beauftragte der Arbeitgeber sowie Betriebs- und Personalräte.
Termine und Tagungsorte:
- 07. März 2012, Obertshausen
- 14. März 2012, Großenlüder
- 18. April 2012, Frankenberg
- 05. September 2012, Baunatal
- 19. September 2012, Großen-Buseck
- 10. Oktober 2011, Kelkheim/Taunus
Im Mittelpunkt dieser Tagungen stehen folgende Themen:
- „Arbeiten trotz chronischer Erkrankung“
- „Informationen über Erkrankungen und Krankheitsbilder“
- „Krankheit und Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)
- „Krankheit und soziale Absicherung“
- „Prävention“
Darüber hinaus können Sie sich während der Veranstaltung an den Informations- und Beratungsständen der Agentur für Arbeit, des Integrationsfachdienstes und des Hessischen Amtes für Versorgung und Soziales - Versorgungsamt - informieren. Schwerbehindertenvertretungen, Beauftragte der Arbeitgeber und Betriebs- oder Personalratsmitglieder können sich
hier anmelden.
Kursangebot 2012Nach den Neuwahlen der Schwerbehindertenvertretungen im Herbst 2010 haben 2011 fast 1.000 Vertrauenspersonen unsere Veranstaltungen besucht und sich mit den Grundlagen der Arbeit vertraut gemacht. „Bleiben Sie weiter am Ball!“, so der Appell unserer Schulungsteams für das Jahr 2012.
Nutzen Sie die Möglichkeit, in Aufbaukursen und Informationsveranstaltungen tiefer in die Themen einzusteigen. Die Kurse „Mitwirken bei Personalentscheidungen“, „Arbeitsgestaltung“ oder „Gesprächsführung“ bilden das Gerüst Ihrer täglichen Arbeit. Fortbildung ist ein wichtiges Instrument für die Weiterentwicklung Ihrer bereits erworbenen Kompetenzen. Profitieren Sie von unserem Angebot bei der Ausübung Ihres Amtes.
Das Kursangebot für 2012 finden Sie auf unserer Website:
www.integrationsamt-hessen.de.
Hier können Sie sich über aktuelle Änderungen, zusätzliche Kurse etc. informieren und über das elektronische Buchungssystem anmelden. Wenn Sie das Kursangebot als Broschüre erhalten möchten, schreiben Sie eine E-Mail an:
kontakt-integrationsamt@lwv-hessen.deWir hoffen, dass auch in diesem Jahr interessante Themen für Sie dabei sind und freuen uns, Sie in einer unserer Veranstaltungen begrüßen zu können.
Anmeldungen per Internet oder Postkarte.
Broschüre "Behinderung und Ausweis"Das Integrationsamt beim Landeswohlfahrtsverband Hessen hat die Broschüre „Behinderung und Ausweis“ neu aufgelegt. Sie können diesen Ratgeber
hier herunterladen oder als Printausgabe bestellen.
Eine Vielzahl von Rechtsvorschriften regeln Rechte und Pflichten behinderter Menschen. Oft können diese aber nur genutzt werden, wenn Betroffene die Eigenschaft als schwerbehinderter Mensch durch einen Schwerbehindertenausweis nachweisen.
Diese Broschüre zeigt auf, unter welchen Voraussetzungen der Schwerbehindertenausweis ausgestellt wird und wie der behinderte Mensch am Verfahren mitwirken kann.
Die in der Versorgungsmedizin-Verordnung -VersMedV- veröffentlichten „Versorgungsmedizinischen Grundsätze“ ersetzen die „Anhaltspunkte für die ärztliche Gutachtertätigkeit im sozialen Entschädigungsrecht“ und sind in der Broschüre unter Anlage C abgedruckt.
Alles in allem ist die Broschüre eine nützliche Hilfe rund um das Thema „Schwerbehindertenausweis“.
Aktuelle Faltblätter... in neuem Gewand können Sie auf unserer Website unter
Publikationen herunterladen. Sämtliche Publikationen des Integrationsamtes stehen dort für Sie bereit. Nur ein paar Klicks und schon können Sie sich über die vielfältigen Themengebiete des Integrationsamtes informieren.
In den vergangenen Monaten haben wir folgende Faltblätter für Sie überarbeitet und aktualisiert:
- Nr. 1: Ziele, Aufgaben und Leistungen des Integrationsamtes
- Nr. 13: Einstellung eines schwerbehinderten Menschen
- Nr. 14: Unterstützung im Beruf: Gebärdensprachdolmetscher, Schriftdolmetscher
- Nr. 15: Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)
- Viertes Hessisches Schwerbehindertenprogramm, Zusammenarbeit mit den optierenden Kommunen
- Das internationale Fingeralphabet
Anregungen, Wünsche, FragenHaben Sie Informationen zum Thema "Behinderte Menschen im Beruf - Integrationsamt", die für andere interessant sein könnten? Anregungen, Wünsche und Fragestellungen zum Newsletter nehmen wir gern entgegen. Senden Sie uns eine E-Mail an
kontakt-integrationsamt@lwv-hessen.de. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht. Ältere Ausgaben unserer Newsletter finden Sie in unserem
Archiv.
Wir wünschen Ihnen eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit sowie ein gutes und vor allem gesundes Jahr 2012!
Ihre
Newsletter – Redaktion
Newsletter vom 05.05.2011
Inhalt: Betriebsstörung? Was kann ich tun? - Veranstaltung am 22.06.2011Schwerbehinderte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wirksam vertreten - Veranstaltung am 15.06.2011Kursangebot: Noch Plätze frei ...Schwerbehindertenvertretung und Betriebsrat - gemeinsam aktiv!Hörbehindert und erfolgreich im Beruf - Veranstaltung am 25.10.2011Infothek zu Behinderungsarten und ihren Auswirkungen im ArbeitslebenFür Funktionsträger: ABC Behinderung & Beruf neu erschienenInformationen zum Job-CoachingAnregungen, Wünsche, Fragen ...Betriebsstörung? Was kann ich tun? - Veranstaltung am 22.06.2011Seelische Erkrankungen nehmen stetig zu. Gesundheitsstatistiken zeigen, dass krankheitsbedingte Fehlzeiten, Rehabilitationsmaßnahmen und vorzeitige Berentung zu immer größeren Belastungen in den Unternehmen führen. Nicht zuletzt hat dies betriebswirtschaftliche Folgen, die ein Unternehmen tragen muss. Am falschen Arbeitsplatz eingesetzte Mitarbeiter, Über- oder Unterforderung verursachen psychische Belastungen, die vermeidbar sind. Hingegen können besser genutzte Ressourcen die Entwicklung im Betrieb positiv beeinflussen. In der Veranstaltung werden Vorgehensweisen und neue Möglichkeiten aufgezeigt, die Unternehmen in die Lage versetzen, aktiv zur seelischen Gesundheit der Mitarbeiter und zum Unternehmenserfolg beizutragen.
- Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über seelische Erkrankungen/Behinderungen und deren Auswirkungen im Betrieb.
- Sie kennen alle wichtigen Leistungsträger/Ansprechpartner und Beratungsangebote.
- Die Teilnehmer erhalten Anregungen für die betriebliche Integrationsarbeit.
Haben Sie Interesse? Weitere Informationen erhalten Sie
hier.
Schwerbehinderte Arbeitnehmer/innen wirksam vertreten - Veranstaltung am 15.06.2011Die Wahlen der Schwerbehindertenvertretungen sind abgeschlossen. In vielen hessischen Betrieben und Dienststellen wurden Ende des letzten Jahres erfahrene Kolleginnen und Kollegen in ihrer Funktion bestätigt, andere haben erstmals ihre verantwortungsvolle Arbeit aufgenommen. Eine gute Interessenvertretung braucht eine solide Wissensbasis und funktionierende Netzwerke.
Mit dieser Veranstaltung bieten DGB Hessen-Thüringen und LWV Hessen - Integrationsamt - während des Hessentages neuen und wiedergewählten Schwerbehindertenvertretern/innen die Möglichkeit, miteinander in einen regen Erfahrungsaustausch zu treten.
In den fünf Workshops wurde eine Auswahl aktueller Themen getroffen, um auf die speziellen Anforderungen der Schwerbehindertenvertretung einzugehen.
- Erste Schritte nach der Wahl
- Mitbestimmung bei der Einstellung von Leiharbeitnehmerinnen und
-arbeitnehmern
- Integrationsvereinbarung praxisgerecht
- Seelisch behinderte Menschen im Betrieb
- Aktuelle Rechtsprechung zum SGB IX
(Schwerpunkt: Betriebliches Eingliederungsmanagement)
Die Veranstaltung findet anlässlich des Hessentages am 15.06.2011 in Oberursel-Weißkirchen statt.
Weitere Informationen wie Programmablauf, Tagungsort, Anreise sowie Anmeldemöglichkeit finden Sie
hier.
Kursangebot: Noch Plätze frei ...Bei folgenden Aufbaukursen sind noch Plätze frei:
Bei folgenden Informationsveranstaltungen sind noch Plätze frei:
Das aktuelle
Kursangebot finden Sie auf unserer Website:
www.integrationsamt-hessen.de.
Anmeldungen können Sie mit dem Anmeldeformular im Internet, per E-Mail oder Postkarte vornehmen. Wir freuen uns über Ihr Interesse.
Schwerbehindertenvertretung und Betriebsrat - gemeinsam aktiv!Der Sozialverband VdK Hessen-Thüringen e. V. und der Landeswohlfahrtsverband Hessen - Integrationsamt - laden auch in 2011 zu den gemeinsamen Landestagungen für Schwerbehindertenvertretungen, Beauftragte der Arbeitgeber sowie Betriebs- und Personalräte ein.
Im Mittelpunkt dieser Veranstaltungen stehen Referate, Fachvorträge und Gesprächsrunden zu folgenden Themen:
- Aufgaben und Rechte der Schwerbehindertenvertretung
- Die Zusammenarbeit zwischen Schwerbehindertenvertretung und Betriebsrat
- Integrationsfachdienste (IFD) - Beratung und Unterstützung
Diese Institutionen stehen Ihnen während der Landestagungen an Informations- und Beratungsständen zur Verfügung:
- Agentur für Arbeit
- Integrationsamt
- Integrationsfachdienst
- Sozialverband VdK Hessen-Thüringen
- Versorgungsamt
Termin/Ort:
- 07.09.2011 in Baunatal
- 21.09.2011 in Großen-Buseck
- 05.10.2011 in Kelkheim/Ts.
Wenn Sie an einer der Veranstaltungen teilnehmen möchten, können Sie sich
hier anmelden.
Hörbehindert und erfolgreich im Beruf - Veranstaltung am 25.10.2011Hörbehinderte Menschen müssen heute auch im Beruf nicht abseits stehen. Behindert zu sein, ist kein unveränderbares Schicksal, sondern von Umweltfaktoren abhängig. Es kommt darauf an, gut informiert zu sein. Hörbehinderten Menschen und ihren Arbeitgebern stehen vielfältige Beratungsangebote, Kommunikationsmöglichkeiten und moderne Technik zur Verfügung.
Die Veranstaltung will Möglichkeiten und Wege der beruflichen Teilhabe von Menschen mit einer Hörbehinderung aufzeigen. Sie lädt dazu ein, sich über aktuelle Entwicklungen, zuständige Ansprechpartner und Leistungsangebote zu informieren. Anhand praktischer Beispiele für eine gelungene Teilhabe hörbehinderter Menschen im Beruf werden Beratungsangebote, finanzielle Leistungen, Kommunikationsmöglichkeiten und Beschäftigungsfelder vorgestellt.
Haben Sie Interesse?
Hier können sich für eine Teilnahme vormerken lassen. Sie erhalten dann von uns alle weiteren Informationen, die Sie für die Teilnahme benötigen.
Infothek zu Behinderungsarten und ihren Auswirkungen im ArbeitslebenDie Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen bietet auf ihrer Internetseite unter der Rubrik "Infothek" einen neuen Service an.
Hier können Sie sich über einzelne Behinderungsarten und ihre Auswirkungen im Arbeitsleben informieren.
Für Funktionsträger: ABC Behinderung & Beruf neu erschienenDas Handbuch
ABC - Behinderung & Beruf wurde neu aufgelegt. Es informiert zum Thema "Schwerbehinderung und Arbeit". Mit seinem ausführlichen Fachlexikon ist es eine wertvolle Hilfe für alle, die sich mit dem Thema beschäftigen.
Das Integrationsamt beim LWV stellt das Kompendium für die betriebliche Praxis allen Schwerbehindertenvertretungen, Beauftragten der Arbeitgeber und Betriebsrats- oder Personalratsmitgliedern kostenfrei zur Verfügung. Ihre Bestellung nehmen wir gerne unter
www.integrationsamt-hessen.de entgegen. Dort ist das Handbuch auch als PDF-Datei eingestellt und kann kostenlos heruntergeladen werden.
Informationen zum Job-CoachingAlles Wissenswerte zu dem Thema finden Sie
hier auf einen Blick.
Weitere Faltblätter und Broschüren des Integrationsamtes können Sie sich unter dem Menüpunkt
Publikationen herunterladen und ausdrucken. Nur ein paar Klicks und schon können Sie sich über die vielfältigen Themengebiete des Integrationsamtes informieren.
Anregungen, Wünsche, FragenHaben Sie Informationen zum Thema "Behinderte Menschen im Beruf - Integrationsamt", die für andere interessant sein könnten? Anregungen, Wünsche und Fragestellungen zum Newsletter nehmen wir gern entgegen. Senden Sie uns eine E-Mail an
kontakt-integrationsamt@lwv-hessen.de. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht. Ältere Ausgaben unserer Newsletter finden Sie in unserem
Archiv.
Ihre
Newsletter – Redaktion
Newsletter vom 15.12.2010
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
heute erhalten Sie den 6. Newsletter des Integrationsamtes beim Landeswohlfahrtsverband Hessen mit Themen zur Teilhabe am Arbeitsleben.
Haben Sie Informationen zu dem Thema "Behinderte Menschen im Beruf - Integrationsamt", die für andere interessant sein könnten? Anregungen, Wünsche und Fragestellungen zum Newsletter nehmen wir gern entgegen. Senden Sie eine E-Mail an
kontakt-integrationsamt@lwv-hessen.de. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.
Ältere Ausgaben unserer Newsletter finden Sie in unserem
Archiv.
Ihre
Newsletter-Redaktion
Inhalt: Wahl der Schwerbehindertenvertretung Kursangebot 2011 Gemeinsam aktiv!Durchstarten - Sind Sie ein Gründertyp?Arbeit für 100 junge MenschenHessischer LandespreisREHADAT-SchulungstermineAktuelle FaltblätterWahl der SchwerbehindertenvertretungDie turnusmäßigen Wahlen der örtlichen Schwerbehindertenvertretungen sind abgeschlossen. Den neuen wie auch den wiedergewählten Vertrauenspersonen wünschen wir viel Erfolg bei ihrer Arbeit. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben. Um den Einstieg in diese wichtige und verantwortungsvolle Funktion zu erleichtern, bieten wir im kommenden Jahr hessenweit 14 Grundkurse an. Das
Kursangebot finden Sie auf der Website des Integrationsamtes.
Kursangebot 2011 Wir freuen uns, Ihnen das
Kursangebot des Integrationsamtes für 2011 vorstellen zu können. Auch im nächsten Jahr wird wieder eine Vielzahl von Grund- und Aufbaukursen angeboten.
Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) ist ein zentrales Thema in den Unternehmen und Dienststellen. Hierzu bieten wir Informationsveranstaltungen für alle Interessierte sowie Workshops an, die sich an erfahrene Mitglieder von Integrationsteams wenden.
Wie im Vorjahr können Disability Manager (CDMP) durch die Teilnahme an Kursen und Infoveranstaltungen Rezertifizierungspunkte erhalten.
Das Kursangebot finden Sie auf unserer Website:
www.integrationsamt-hessen.de.
Wenn Sie das Kursangebot als Broschüre erhalten möchten, schreiben Sie eine E-Mail an:
kontakt-integrationsamt@lwv-hessen.de Wir hoffen, dass auch in diesem Jahr interessante Themen für Sie dabei sind und freuen uns, Sie in einer unserer Veranstaltungen begrüßen zu können.
Anmeldungen per Internet oder Postkarte. Wir freuen uns über Ihr Interesse.
Gemeinsam aktiv!Das Jahresthema 2011 für die gemeinsame Veranstaltungsreihe von VdK Hessen-Thüringen und LWV-Integrationsamt lautet: "Schwerbehindertenvertretung und Betriebs-/ Personalrat – gemeinsam aktiv!"
Die Veranstaltungen richten sich an Schwerbehindertenvertretungen, Beauftragte der Arbeitgeber sowie Betriebs- und Personalräte.
Termine und Tagungsorte:
- 16. März 2011, Großenlüder
- 30. März 2011, Obertshausen
- 13. April 2011, Frankenberg
- 07. September 2011, Baunatal
- 21. September 2011, Großen-Buseck
- 05. Oktober 2011, Kelkheim/Taunus
Im Mittelpunkt dieser Tagungen stehen folgende Themen:
- Aufgaben und Rechte der Schwerbehindertenvertretung
- Die Zusammenarbeit zwischen Schwerbehindertenvertretung und Betriebs-/Personalrat
- Integrationsfachdienste (IFD) - Beratung und Unterstützung
Darüber hinaus können Sie sich während der Veranstaltung an den Informations- und Beratungsständen der Agentur für Arbeit, des Integrationsfachdienstes und des Hessischen Amtes für Versorgung und Soziales - Versorgungsamt - informieren.
Schwerbehindertenvertretungen, Beauftragte der Arbeitgeber und Betriebs- oder Personalratsmitglieder können sich
hier anmelden.
Durchstarten - Sind Sie ein Gründertyp?Für viele Menschen mit Schwerbehinderung ist der Weg in die Selbstständigkeit eine Chance, um wieder am Arbeitsleben teilzuhaben. Das Integrationsamt beim LWV stellt schwerbehinderten und gleichgestellten Menschen Leistungen zur Verfügung, die eine selbstständige berufliche Existenz gründen oder erhalten möchten. Dies sind in erster Linie Zinszuschüsse für ein Darlehen, das am Kreditmarkt aufgenommen wurde oder Zuschüsse für eine behinderungsgerechte Arbeitsplatzgestaltung.
Unerlässlich für den Weg in die Selbstständigkeit sind die Beratung, die Geschäftsidee, die Gründungsform, der Businessplan und die Finanzierung. Je umfangreicher Existenzgründer informiert sind, desto eher lässt sich ihr Plan auch erfolgreich umsetzen. Es gibt viele Beratungsangebote, aber nur wenige orientieren sich an den Bedürfnissen schwerbehinderter Menschen. Diese Lücke wird durch ein spezielles Angebot geschlossen.
Das Integrationsamt hat in Hessen einen Rahmenvertrag mit einer erfahrenen Beratungsfirma für betriebswirtschaftliche Gründungsberatungen und -begleitungen geschlossen. Existenzgründer mit einer Schwerbehinderung haben so die Möglichkeit, bereits zu einem frühen Zeitpunkt die für die Planung unerlässliche Beratung in Anspruch zu nehmen, ohne dass ihnen in dieser Phase Beratungskosten entstehen.
Die Existenzgründungsberatung soll schwerbehinderte oder ihnen gleichgestellte behinderte Menschen unterstützen, Geschäftsziele sowie eine Unternehmensstrategie zu entwickeln. Außerdem werden individuell notwendiges Existenzgründerwissen vermittelt, die Marktchancen der Gründungsidee ausgelotet und Fördermöglichkeiten aufgezeigt. Anschließend kann der Berater - wenn dies gewünscht wird - den Existenzgründer bis zu sechs Monaten mit einem Coaching.
Wenn Sie weitere Informationen wünschen, schreiben Sie eine E-Mail an:
kontakt-integrationsamt@lwv-hessen.de oder rufen Sie uns an.
Landeswohlfahrtsverband Hessen
Integrationsamt
Kölnische Str. 30
34117 Kassel
Tel. (0561) 1004-0
Fax (0561) 1004-2650
Steubenplatz 16
64293 Darmstadt
Tel. (06151) 801-0
Fax (06151) 801-234
Frankfurter Str. 44
65189 Wiesbaden
Tel. (06 11) 156-0
Fax (0611) 156-209
Arbeit für 100 junge MenschenHilde Neiß, verantwortlich für die Integrationsausbildung im Frankfurter A-BIS-Projekt, ist am 3. Dezember in Wiesbaden von Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden. In den vergangenen acht Jahren hat das Projekt rund 100 junge behinderte Menschen aus der Rhein-Main-Region nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vermittelt. Dabei ist die Vermittlung von sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen mit einer Quote von 97,2 % bundesweit einmalig.
Die Auszeichnung von Hilde Neiß ist ein Erfolg für alle, die an dem Projekt beteiligt sind. Auch für das Integrationsamt beim LWV ist dies eine besondere Auszeichnung, denn schon frühzeitig wurde die konzeptionelle Planung mit dem Integrationsamt entwickelt und abgestimmt. Das Integrationsamt gewährt für die jungen Menschen Leistungen der begleitenden Hilfe.
Im Rahmen einer Integrationsausbildung werden für junge Menschen mit einer Schwerbehinderung unterschiedliche Ausbildungsmöglichkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt angeboten. Der eingetragene Verein A-BIS - die Abkürzung steht für Arbeit-Beruf, Information und Soziales - ist ein wichtiger Träger der Integrationsausbildung in der Rhein-Main-Region.
Hessischer Landespreis Mit dieser Auszeichnung würdigt die Hessische Landesregierung Betriebe und Unternehmen der Privatwirtschaft, die sich besonders engagiert haben, um Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen zu erhalten und zu schaffen, oder auf anderem Weg zur besseren Teilhabe am Arbeitsleben beigetragen haben. Aus 48 für die Preisverleihung nominierten Unternehmen wurden von einer Jury, die aus Mitgliedern des Beratenden Ausschusses des Integrationsamtes beim LWV bestand, drei Preisträger ausgewählt.
Die diesjährigen Preisträger sind
- Kategorie bis 20 Beschäftigte: Firma Sinning Holz- und Palettenbau, Baunatal
- Kategorie bis 200 Beschäftigte: Firma Skoberne GmbH, Pfungstadt
- Kategorie über 200 Beschäftigte: Firma ESO Offenbacher Dienstleistungsgesellschaft mbH, Offenbach
Weitere Informationen zur Vergabe des Hessischen Landespreises erhalten Sie
hier.
REHADAT-SchulungstermineDie REHADAT bietet für Nutzer, die ihre Recherchen in dieser Internet-Datenbank optimieren möchten, eine eintägige kostenlose REHADAT-Schulung an.
Die Termine für das 1. Halbjahr 2011 finden Sie
hier.
Aktuelle Faltblätter... in neuem Gewand können Sie sie auf unserer Website unter
Publikationen herunterladen. Sämtliche Publikationen des Integrationsamtes stehen dort für Sie bereit. Nur ein paar Klicks und schon können Sie sich über die vielfältigen Themengebiete des Integrationsamtes informieren.
Newsletter vom 19.04.2010
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
heute erhalten Sie den 5. Newsletter des Integrationsamtes beim Landeswohlfahrtsverband Hessen mit Themen zur Teilhabe am Arbeitsleben, von denen wir hoffen, dass diese Ihr Interesse finden.
Haben Sie Informationen zu dem Thema "Behinderte Menschen im Beruf - Integrationsamt", die für andere interessant sein könnten?
Anregungen, Wünsche und Fragestellungen zum Newsletter nehmen wir gern entgegen.
Senden Sie eine E-Mail an
kontakt-integrationsamt@lwv-hessen.de.
Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.
Ältere Ausgaben unserer Newsletter finden Sie in unserem
Archiv.
Ihre
Newsletter-Redaktion
Inhalt: Wahl der Schwerbehindertenvertretung Kursangebot 2010 KundenbefragungJob Coaching soll Arbeitsplätze sicherer machenBSG urteilt zugunsten Hörbehinderter"Arbeitsplätze gestalten - Gesundheit erhalten""Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung für schwerbehinderte Menschen"Handbuch neu aufgelegt Wahl der SchwerbehindertenvertretungIn 2010 stehen wieder Wahlen für die Schwerbehindertenvertretungen an. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben. Mehr Handlungssicherheit bei Vorbereitung und Durchführung der Wahlen gibt die Broschüre "Wahl der Schwerbehindertenvertretung". Die überarbeitete Auflage berücksichtigt die neueste Rechtsprechung und Literatur zu diesem Thema. Die Broschüre können Sie kostenlos beim Integrationsamt bestellen oder
hier. als PDF-Datei herunterladen.
Neben der Broschüre stehen Ihnen als praxisgerechte Hilfsmittel ein Wahlkalender als Schnellübersicht und ein Plakat "Behinderte Menschen wählen" als Blickfang für Aushänge zur Verfügung.
Spezielle Kursangebote zu diesem Thema finden Sie auf der Website des Integrationsamtes.
Kursangebot 2010 Das
Kursangebot des Integrationsamtes für 2010 offeriert Ihnen eine Vielzahl von Grund-, Aufbau- und Spezialkursen sowie Informationsveranstaltungen zum Schwerbehindertenrecht.
Anmeldungen können Sie uns per Internet, E-Mail oder Postkarte zuleiten. Wir freuen uns über Ihr Interesse.
Neben der Wahl der Schwerbehindertenvertretung ist das Betriebliche Eingliederungsmanagement ein zentrales Thema in den Unternehmen und Dienststellen. Hierzu bieten wir neben drei Informationsveranstaltungen zwei Workshops an, die sich an erfahrene Mitglieder von Integrationsteams wenden. Neu in das Kursangebot aufgenommen haben wir für Sie die Kurse „Was ist zu tun im Kündigungsschutz-Verfahren?“ und "Personalmanagement in Integrationsprojekten" (Workshop).
Erstmals bieten wir ab 2010 zertifizierten Disability Managern Weiterbildungsstunden zur Zertifikatserhaltung bei der Teilnahme an unseren Kursen und Infoveranstaltungen an. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung hat verschiedene Kurse und Infoveranstaltungen zur Rezertifizierung anerkannt.
Das Kursangebot finden Sie auf unserer Website:
www.integrationsamt-hessen.de.
Mit einer E-Mail können Sie es auch als Broschüre bestellen:
kontakt-integrationsamt@lwv-hessen.de.
Kundenbefragung Mit dem Kursangebot für das Jahr 2010 wurde im Dezember 2009 ein Fragebogen versandt. Es interessierte uns, welche Personen in welchen Funktionen unser Angebot nutzen, inwieweit Informationen im Internet zugänglich sind und wie die Kunden unsere Arbeit und den Kontakt zum Integrationsamt einschätzen. Bei der Kundenbefragung konnten einzelne Aspekte mit Noten von "sehr gut" bis "nicht gut" beurteilt werden.
Die Auswertung aller Fragebögen ergab einen Gesamtdurchschnitt von 1,72. Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Das Kursangebot wurde durchweg positiv bewertet. Auch Gliederung, Verständlichkeit und Struktur des Programmheftes, die enthaltenen Informationen und das neue Layout fanden Anklang. Die häufigsten Rückmeldungen erhielten wir auf die Frage der Kontakte zum Integrationsamt. Die Antworten verdeutlichen, dass die Mitarbeiter/innen regelmäßig in gutem und engem Kontakt mit ihren Kunden stehen. Ihre Arbeit wird als unbürokratisch, kompetent und freundlich eingeschätzt.
Kritikpunkte waren der zum Teil späte Versand der Zusagen oder fehlende Anfangs- und Endzeiten für die einzelnen Tage bei mehrtägigen Veranstaltungen. Das wollen wir nachbessern. Dort wo es möglich ist, organisatorische Abläufe zu verbessern, greifen wir die Anregungen gerne auf und werden Themenvorschläge für künftige Kursangebote berücksichtigen. Vielen Dank an alle, die sich beteiligt haben!
Job Coaching soll Arbeitsplätze sicherer machenFür schwerbehinderte Beschäftigte, für die am bisherigen Arbeitsplatz ein Qualifizierungsbedarf entstanden ist, gibt es das Job Coaching. Job Coaching ist ein betriebsintegriertes, zeitlich begrenztes Arbeitstraining, das vom Integrationsamt gefördert werden kann. Ausführlicher über Job Coaching informiert ein neues Faltblatt des Integrationsamtes. Es kann unter
Publikationen heruntergeladen werden.
Sämtliche Publikationen des Integrationsamtes stehen auf unserer Internetseite für Sie bereit. Nur ein paar Klicks und schon können Sie sich ausführlich über die vielfältigen Themengebiete des Integrationsamtes informieren und sich einen ersten Überblick verschaffen.
BSG urteilt zugunsten HörbehinderterViele hörbehinderte Menschen wünschen sich digitale Hörgeräte, die analogen Hörgeräten überlegen, aber meist auch teurer sind. Unter welchen Voraussetzungen und in welcher Höhe die Krankenkasse die Kosten für ein digitales Hörgerät zu tragen hat und ob sie ihre Leistungspflicht auf einen Festbetrag begrenzen kann, ist jetzt höchstrichterlich geklärt.
Der 3. Senat des Bundessozialgerichts (BSG) hat Ende 2009 entschieden, dass die Krankenkasse für die medizinische Versorgung eines nahezu ertaubten Versicherten mit einem digitalen Hörgerät über einen Festbetrag hinaus auch die restlichen Kosten zu tragen hat. Zum Ausgleich von Hörbehinderungen haben die Krankenkassen die Kosten für Hörgeräte zu tragen, die nach dem Stand der Medizintechnik die bestmögliche Angleichung an das Hörvermögen gesunder Menschen erlauben. Daran müssen auch die Festbeträge der Krankenkassen ausgerichtet werden.
Demzufolge begrenzt der für ein Hilfsmittel festgesetzte Festbetrag die Leistungspflicht der Krankenkasse dann nicht, wenn er für den Ausgleich der Behinderung objektiv nicht ausreicht. Das beurteilt sich nach den Versorgungsanforderungen der jeweils betroffenen Gruppe von Versicherten, hier der etwa 125.000 Personen mit einem Hörverlust von nahezu 100%. Sie konnten nach Überzeugung des BSG mit den für Baden-Württemberg im Jahr 2004 geltenden Festbeträgen nicht ausreichend versorgt werden.
"Arbeitsplätze gestalten - Gesundheit erhalten" Der Sozialverband VdK Hessen-Thüringen e. V. und das Integrationsamt bieten auch in 2010 Informationsveranstaltungen für Schwerbehindertenvertretungen, Beauftragte der Arbeitgeber sowie Betriebs- und Personalräte an. Das Thema der diesjährigen Veranstaltungen lautet:"Arbeitsplätze gestalten - Gesundheit erhalten"
Auf den Tagungen in Großenlüder und Frankenberg haben sich bereits jeweils ca. 100 Teilnehmer/innen informiert.
Weitere Veranstaltungen sind am
- 28.04.2010 in Obertshausen
- 01.09.2010 in Baunatal
- 22.09.2010 in Großen-Buseck
- 29.09.2010 in Kelkheim/Taunus.
Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 9.30 Uhr und enden mit einem gemeinsamen Mittagessen gegen 14.00 Uhr.
Im Mittelpunkt dieser Tagungen stehen folgende Fachvorträge/Gesprächsrunden:
» Gesund im Betrieb – aus der betriebsärztlichen PraxisEin Arbeitsmediziner berichtet aus seiner täglichen Praxis im Betrieb.
» Arbeitsplatzgestaltung - Aus der Praxis des Technischen Beratungsdienstes HessenBeispiele für technische Arbeitsplatzausstattungen und die Möglichkeiten der behinderungsgerechten Arbeitsplatzgestaltung werden vom Technischen Beratungsdienst des Integrationsamtes anschaulich erläutert.
» Expertengespräch - Wer zahlt?Vertreter des Sozialverbandes VdK Hessen-Thüringen e. V. und des Integrationsamtes erklären anhand von Beispielfällen, welche Fördermöglichkeiten es gibt und welcher Träger die Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben erbringt.
Folgende Informations- und Beratungsstände sind vorgesehen:
- Agentur für Arbeit
- Integrationsamt
- Integrationsfachdienst
- Sozialverband VdK Hessen-Thüringen
- Versorgungsamt
Wenn Sie Schwerbehindertenvertreter, Arbeitgeber-Beauftragter, Betriebs- oder Personalratsmitglied sind und an einer der Veranstaltungen teilnehmen möchten, können Sie sich
hier anmelden.
"Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung für schwerbehinderte Menschen"Die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise zeigen sich auch bei der Beschäftigung schwerbehinderter Menschen. Dieser Personenkreis ist von der negativen Entwicklung am Arbeitsmarkt besonders bedroht. Der DGB Bezirk Hessen-Thüringen und das Integrationsamt laden zu einer Fachtagung während des Hessentages nach Stadtallendorf ein. Die Veranstaltung findet am 1. Juni 2010 von 10 - 16 Uhr im Bürgerhaus Stadtallendorf-Hatzbach statt.
Ingo Nürnberger vom Bundesvorstand des DGB referiert zu dem Thema
"Von gleichberechtigter Teilhabe am Arbeitsmarkt weit entfernt, Reformbedarf bei der sozialen Absicherung von Menschen mit Behinderung". Werner Feldes vom Bundesverband der IG-Metall zeigt neue Impulse zu dem Thema "Prävention und Rehabilitation gehen immer vor" auf.
Am Nachmittag werden zwei Workshops angeboten: Martin Bauer von der DGB-Rechtschutz GmbH leitet den Workshop "Neuregelung der Regelleistungen im SGB II für Schwerbehinderte und ihre Familien". Zu dem Thema "Wie tragen die Zugangskriterien zur Erwerbsminderungsrente dem veränderten Arbeitsmarkt Rechnung?" wird ein Vertreter der Deutschen Rentenversicherung Hessen Stellung nehmen und den Workshop leiten.
Für die Veranstaltung können Sie sich beim DGB Hessen-Thüringen in Frankfurt
anmelden.
Handbuch neu aufgelegtDas Integrationsamt hat das Handbuch "Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben und Nachteilsausgleiche" vollständig neu aufgelegt. Es kann kostenlos beim Integrationsamt bestellt oder als PDF-Datei unterer
Publikationen heruntergeladen werden.
Die Publikation informiert über Rechte, Hilfen und Ermäßigungen, die schwerbehinderte Menschen in Anspruch nehmen können. Im ersten Teil wird dargestellt, welche Hilfen das Integrationsamt und die Rehabilitationsträger im Rahmen der Teilhabe am Arbeitsleben für schwerbehinderte Menschen und deren Arbeitgeber bereithalten. Der zweite Teil konzentriert sich auf allgemeine Nachteilsausgleiche, wie zum Beispiel soziale Sicherung, Steuerermäßigungen, Mobilitäts- und Kommunikationshilfen.
Newsletter vom 27.08.2009
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
heute erhalten Sie den 4. Newsletter des Integrationsamtes beim Landeswohlfahrtsverband Hessen mit Themen zur Teilhabe am Arbeitsleben, von denen wir hoffen, dass diese Ihr Interesse finden.
Um Ihnen den Zugang zu älteren Ausgaben der Newsletter zu ermöglichen, besteht bereits seit dem Erscheinen des ersten Newsletters auf der Internetseite des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen ein Archiv.
Haben Sie Informationen zu dem Thema "Behinderte Menschen im Beruf - Integrationsamt", die für andere interessant sein könnten?
Anregungen, Wünsche und Fragestellungen zum Newsletter nehmen wir gern entgegen.
Senden Sie eine E-Mail an
kontakt-integrationsamt@lwv-hessen.de.
Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.
Ihre
Newsletter-Redaktion
Inhalt: REHADAT - Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation Kursangebot 2009: Neuer Kurs im Angebot Hessentag in Langenselbold Job 4000: Mehr Geld für die berufliche Integration schwerbehinderter Menschen Aktualisierte Faltblätter erhältlich ... UnternehmensForum - ArbeitgeberFachforum Integration gem. e.V. Inhouse-Schulungen des Integrationsamtes Landeswohlfahrtsverband Hessen beschließt wissenschaftliche Untersuchung zur Vereinheitlichung der Hilfen gehörloser Menschen REHADAT - Informationssystem zur beruflichen RehabilitationREHADAT sammelt und veröffentlicht Informationen zu den Themen Behinderung, Integration und Beruf. Alle Informationen gibt es kostenlos unter
www.rehadat.de oder auf CD-ROM. Mehr als 86.000 Texte und 20.000 Bilder stehen in REHADAT zur Verfügung. Sortiert sind die Texte und Bilder nach folgenden Themen: Hilfsmittel, Praxisbeispiele, Literatur, Forschung, Recht, Adressen, Werkstätten und Seminare.
Außer den Datenbanken gibt es noch drei weitere Angebote von REHADAT:
1. Das Programm
REHADAT-Elan, das Arbeitgeber bei der Anzeige der Ausgleichsabgabe unterstützt:
www.rehadat-elan.de.
2.
REHADAT-talentplus, das Internetportal zum Thema "Arbeitsleben und Behinderung", neue Infos für Institutionen und Berater unter
www.talentplus.de.
3. Die Suche nach Bildungsangeboten von Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation.
REHADAT wird gefördert durch das
Bundesministerium für Arbeit und Soziales und ist ein Projekt des
Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.
Im März 2009 wurden unter
www.talentplus.de/institutionen-ansprechpartner/index.html praxisnahe Informationen im Bereich Institutionen und Berater, die im Themenfeld "Arbeitsleben und Behinderung" aktiv sind, veröffentlicht.
Folgende Informationen sind vorhanden:
- Handreichungen, Urteile, Formulare und Praxisbeispiele, die vor allem für Berater in ihrer täglichen Arbeit hilfreich sein können (zum Beispiel zum Persönlichen Budget, zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement oder zur Arbeitsassistenz).
- Arbeitgeber und Arbeitnehmer können sich informieren, welche Organisationen bei welchen Fragen zur Integration von Menschen mit Behinderung in das Arbeitsleben unterstützen (zum Beispiel bei der Gestaltung von behinderungsgerechten Arbeitsplätzen, bei Leistungsproblemen oder bei Förderanliegen)
- Institutionen, die Leistungen zur beruflichen Teilhabe anbieten, können hier ihre Angebote dokumentieren und so einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Berater in den unterstützenden Institutionen können Vorschläge zu weiteren Veröffentlichungen einbringen; (Kontakt: info@talentplus.de) und somit diesen Bereich aktiv mitgestalten.
Kursangebot 2009: Neuer Kurs im Angebot "Was ist zu tun im Kündigungsschutzverfahren?"Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Situation haben wir unser Kursangebot 2009 um einen Kurs erweitert. Am 28.10.2009 findet eine eintägige Info-Veranstaltung in unserem Schulungshotel "Holiday-Inn" in Frankfurt/Neu-Isenburg zum Thema
Aufgaben und Beteiligung der Schwerbehindertenvertretung sowie des Betriebs-/ Personalrates im besonderen Kündigungsschutz nach dem SGB IX statt.
Ziel der Veranstaltung ist das Kennen lernen der
- Möglichkeiten,
- Mitwirkung,
- Beteiligung,
- Rolle und
- Grenzen
der Schwerbehindertenvertretung und des Betriebs-/Personalrates im Kündigungsverfahren nach dem SGB IX.
Thematisiert werden u.a
- Voraussetzungen für den besonderen Kündigungsschutz nach SGB IX,
- Kündigungsarten,
- Ablauf des Verfahrens,
- Beteiligung von Schwerbehindertenvertretung und Betriebs-/Personalrat,
- Entscheidungspraxis und
- Rechtsmittel.
Die eintägige Veranstaltung beginnt um 9.30 Uhr und endet um ca. 16.00 Uhr. Die Kosten betragen 44,00 Euro zuzüglich der Fahrtkosten, die mit dem Arbeitgeber gesondert abzurechnen sind. Nutzen Sie die Chance und melden sich mit dem
Formular bis spätestens 01. Oktober 2009 direkt auf unserer Internetseite an.
Hessentag in Langenselbold Im Rahmen des diesjährigen Hessentages in Langenselbold fand am 10.06.2009 eine gemeinsame Veranstaltung des DGB Hessen-Thüringen und des Integrationsamtes beim Landeswohlfahrtsverband Hessen zum Thema:
"Endlich arbeiten wie andere auch - Erwartungen an die Umsetzung der neuen UN-Behindertenrechtskonvention" statt. Zentrales Ziel dieses Abkommens ist die Verwirklichung eines inklusiven Arbeitsmarktes für behinderte Menschen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie man Menschen mit Behinderung die volle Teilhabe am Arbeitsmarkt ermöglichen kann. Näheres zur UN-Konvention finden Sie
hier.
Nach der Begrüßung durch Brigitte Baki vom DGB Hessen-Thüringen sprachen für den Gastgeber Stadträtin Barbara Egel-Sahler, Harald Rauschenbach vom Hessischen Ministerium für Familie, Arbeit und Gesundheit sowie Rosita Schlembach vom Integrationsamt beim Landeswohlfahrtsverband Hessen einige Grußworte vor den rund 70 Teilnehmer/innen.
Im Anschluss gab Sylvia Helbig vom Bundesvorstand des DBG in ihrem Referat einige Impulse für die Verwirklichung eines inklusiven Arbeitsmarktes für behinderte Menschen durch die neue UN-Konvention. Schwerpunkte hierbei und in der sich anschließenden Diskussion waren die Themengebiete Schulsystem, Arbeitswelt, Werkstatt für behinderte Menschen und eine verbesserte Altersabsicherung.
Igor Scholz von der IG-Metall referierte anschließend über "die Rolle der Schwerbehindertenvertretung bei der Stärkung der rechtlichen Stellung behinderter Menschen im Sinne der UN-Konvention". Er wies darauf hin, dass die UN-Konvention bereits seit dem 26.03.2009 verbindlich sei und zu einer Humanisierung der Gesellschaft im Ganzen führen solle. Anschließend skizzierte er den Weg der Gesellschaft "von der Integration hin zum inklusiven Arbeitsmarkt".
Am Nachmittag fand noch ein reger Informations- und Erfahrungsaustausch in den beiden Workshops zu den Themen:
"Die Bedeutung des neuen Gesetzes für den betrieblichen Alltag" unter der Leitung von Bernhard Grunewald, Schwerbehindertenvertreter der Adam Opel AG und
"Unterstützte Beschäftigung – erst platzieren, dann qualifizieren" unter der Leitung von Peter Gudat von der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Hessen und Rosita Schlembach vom Integrationsamt beim LWV Hessen statt.
Job 4000: Mehr Geld für die berufliche Integration schwerbehinderter Menschen1,02 Millionen Euro hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales für das Programm "Job 4000" bewilligt. Damit kann die berufliche Integration von schwerbehinderten Menschen in Hessen weiter verbessert werden. Seit Oktober 2007 wird das Programm "Job 4000" gemeinsam vom Integrationsamt beim Landeswohlfahrtsverband Hessen, dem Hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit und der hessischen Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit sowie den Agenturen für Arbeit umgesetzt. "Die Teilhabe am Berufs- und Arbeitsleben ist ein wichtiger Schlüssel für die gesellschaftliche Integration unserer behinderten Mitbürgerinnen und behinderten Mitbürger, denn Arbeit bedeutet nicht nur materielle wie persönliche Unabhängigkeit, sondern auch die Entfaltung beruflicher und sozialer Kompetenzen. Auch das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl werden gesteigert", betont Jürgen Banzer, Hessens Minister für Arbeit, Familie und Gesundheit.
Bis Ende 2008 wurden durch das Programm 28 Ausbildungs- und 14 Arbeitsplätze eingerichtet sowie 112 junge schwerbehinderte Menschen auf ihrem Weg von der Schule in den Beruf unterstützt und begleitet. In das Job-Programm fließen weitere 440.000 Euro aus Mitteln der Ausgleichsabgabe.
"Wir freuen uns, dass mit den jetzt bewilligten Mitteln das Programm erheblich aufgestockt wird und wir so die Maßnahmen zur Integration, insbesondere junger schwerbehinderter Menschen, ausbauen können. Gerade in der derzeit schwierigen wirtschaftlichen Lage müssen wir uns für die gleichberechtigte Teilhabe von schwerbehinderten Menschen am Arbeitsleben einsetzen", erklärt die Erste Beigeordnete des LWV, Evelin Schönhut–Keil, für die am Programm beteiligten Partner.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie
hier.
Aktualisierte Faltblätter erhältlich ... ... und auf unserer Internetseite
www.integrationsamt-hessen.de unter
Publikationen abrufbar.
Überarbeitet und aktualisiert wurden die Faltblätter:
Nr. 1: Ziele, Aufgaben und Leistungen des Integrationsamtes
Nr. 2: Die barrierefreie Wohnung
Nr. 3: Behinderungsgerechte Arbeitsplätze
Nr. 5: Kündigungsschutz nach dem SGB IX
Nr. 7: Berufliche Integration, Beratung und Vermittlung
Nr. 8: Neue Arbeits- und Ausbildungsplätze für schwerbehinderte Menschen
Nr. 17: Integrationsvereinbarung
Sämtliche Publikationen des Integrationsamtes stehen für Sie unter der o. g. Internet-Adresse bereit. Nur ein paar Klicks und schon können Sie sich ausführlich über die vielfältigen Themengebiete des Integrationsamtes informieren und sich einen ersten Überblick verschaffen.
UnternehmensForum - ArbeitgeberFachforum Integration gem. e.V. "Für mehr Integration behinderter Menschen in die Wirtschaft!"Unternehmen unterschiedlicher Größe haben sich zu dem bundesweiten Unternehmensforum "ArbeitgeberFachforum Integration gem. e. V." zusammengeschlossen. Ziel des Forums ist es, effektive Strategien für die uneingeschränkte Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Wirtschafts- und Arbeitsleben zu entwickeln.
Der branchenübergreifenden Arbeitgeberinitiative für behinderte Menschen liegt die Erkenntnis zu Grunde, dass es wirtschaftlich notwendig ist, die Unternehmenskultur und -struktur auf behinderte Kunden und Mitarbeiter auszurichten. Gemeinsam erarbeiten die beteiligten Unternehmen Lösungen zur besseren Integration behinderter Menschen in die Wirtschaft. Denn behinderte Menschen sind schon lange keine Randgruppe mehr - Schätzungen gehen davon aus, dass etwa 10 Prozent der EU-Bevölkerung ein Handicap haben - Tendenz steigend.
"Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden." Artikel 3 des Grundgesetzes hat sich das Unternehmensforum auf seine Fahnen geschrieben. In dem bundesweiten Zusammenschluss werden die Interessen von Betrieben auf der einen sowie die der schwerbehinderten Kunden und Arbeitnehmer auf der anderen Seite zusammengeführt. So sollen neue Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen geschaffen und barrierefreie Produkte und Dienstleistungen für behinderte Kunden entwickelt werden.
Weitere Informationen der Arbeitgeberinitiative für behinderte Menschen finden Sie unter:
www.unternehmensforum.org.
Inhouse-Schulungen des IntegrationsamtesNeben dem bestehenden Kursangebot führt das Integrationsamt Hessen auch sogenannte Inhouse-Seminare und -Veranstaltungen durch. Abgestimmt auf die betriebliche Situation bieten wir Fachvorträge, Informationsveranstaltungen und geschlossene Seminare rund um das Thema "Arbeit und Behinderung" für Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation an. Wir klären vorab mit Ihnen die jeweiligen Fragestellungen, richten die Veranstaltung danach aus und stellen kompetente Referenten/innen. Wir führen die Seminare und Veranstaltungen gern betriebsnah an einem Ort Ihrer Wahl durch. Sprechen Sie uns an!
Landeswohlfahrtsverband Hessen beschließt wissenschaftliche Untersuchung zur Vereinheitlichung der Hilfen gehörloser Menschen Die Gewährleistung der Teilhabe gehörloser Menschen am Arbeitsleben erfolgt bundes- und hessenweit sehr unterschiedlich. In den verschiedenen Regionen und zwischen den einzelnen Betrieben sind auffällig große Unterschiede bei der Inanspruchnahme und der Erbringung der Leistung zu erkennen.
Der Landeswohlfahrtsverband Hessen hat deshalb den Rahmen für eine wissenschaftliche Untersuchung und Konzeptentwicklung zur Vereinheitlichung der Hilfegewährung mit einem wirkungsorientierten Steuerungsansatz beschlossen. Demnach soll der Aufbau eines flächendeckenden Netzes der Hilfen auf einer wissenschaftlich abgesicherten Datenbasis erfolgen und die Arbeitsabläufe zwischen den Reha-Trägern, den Betrieben und dem Integrationsamt beim LWV Hessen im Sinne der Teilhabe der Betroffenen und eines geprüften Organisationsablaufs gestaltet werden.
Newsletter vom 08.04.2009
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
heute erhalten Sie den 3. Newsletter des Integrationsamtes mit Themen zur Teilhabe am Arbeitsleben, von denen wir hoffen, dass diese Ihr Interesse finden.
Um Ihnen den Zugang zu älteren Ausgaben der Newsletter zu ermöglichen, besteht bereits seit dem Erscheinen des ersten Newsletters auf der Internetseite des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen ein
Archiv.
Haben Sie Informationen zu dem Thema "Behinderte Menschen im Beruf - Integrationsamt", die für andere interessant sein könnten?
Anregungen, Wünsche und Fragestellungen zum Newsletter nehmen wir gern entgegen.
Senden Sie eine E-Mail an
kontakt-integrationsamt@lwv-hessen.de.
Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.
Wir wünschen Ihnen schöne Osterfeiertage.
Ihre
Newsletter-Redaktion
Inhalt: Kursangebot zum Schwerbehindertenrecht 2009 - Noch Plätze frei! Neue Wege: "Bündnis für betreutes Arbeiten" in WiesbadenEinführung der neuen Leistung "Unterstützte Beschäftigung" Aktualisierte Faltblätter erhältlich ...Neue Grundlage für die Feststellung des Grades der Behinderung (GdB)UN-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderungen wird für Deutschland verbindlichFachtage der Bundesarbeitsgemeinschaft "Unterstützte Beschäftigung" (BAG UB)Gemeinsame Landestagungen des Sozialverbandes VdK Hessen-Thüringen und des LWV Hessen - Integrationsamt
Kursangebot zum Schwerbehindertenrecht 2009 - Noch Plätze frei!Seit Jahresbeginn steht Ihnen das
Kursangebot des Integrationsamtes für 2009 im Internet zur Verfügung, in dem wieder eine Vielzahl von Grund- und Aufbaukursen sowie Informationsveranstaltungen angeboten werden.
Im Moment gibt es noch freie Plätze. Die
Anmeldungen können per Internet, E-Mail oder Postkarte vorgenommen werden.
Wir freuen uns über Ihr Interesse.
Falls Sie das Kursangebot lieber als Broschüre erhalten möchten, schreiben Sie eine E-Mail an:
kontakt-integrationsamt@lwv-hessen.de.
Neue Wege: "Bündnis für betreutes Arbeiten" in WiesbadenIn Wiesbaden hat sich ein "Bündnis für betreutes Arbeiten" gegründet. Viele wichtige Akteure der Region suchen nach neuen Wegen, um besonders betroffene schwerbehinderte Menschen in Beschäftigung zu bringen. Es ist ein Expertenkreis entstanden, in dem der Verein für Behindertenhilfe, Wiesbaden / Rheingau-Taunus-Kreis, die Integrationsfachdienste, die Heimaufsicht bei der Versorgungsverwaltung Wiesbaden und der LWV Hessen beteiligt sind. Mitgearbeitet haben auch die Geschäftsführung der katholischen Altenwohn- und Pflegegesellschaft in Wiesbaden sowie die Agentur für Arbeit Wiesbaden.
Die Idee: Die Pflegeeinrichtung für ältere Menschen, "St. Hedwig", konnte für das Projekt gewonnen werden. Sie bietet Beschäftigten einer Werkstatt für behinderte Menschen eine berufliche Tätigkeit an. Zwei junge Frauen sind inzwischen voll in den Alltag der Pflegeeinrichtung integriert. Die Zusammenarbeit ist so erfolgreich, dass eine Ausweitung des Projektansatzes unter Einbeziehung einer Altenhilfeeinrichtung in Taunusstein sowie weiterer Häuser in Wiesbaden und Umgebung geplant ist.
Die Bewohner von St. Hedwig freuen sich über das Angebot und hoffen, dass die jungen Frauen ihnen noch lange erhalten bleiben. Beiden gefällt die Arbeit, sie haben schon viel gelernt und erledigen inzwischen verantwortungsvoll kleinere Aufgaben des Alltags.
Hintergrund: Der Landeswohlfahrtsverband Hessen - Integrationsamt- unterstützt den Übergang schwerbehinderter Menschen aus der Werkstatt für behinderte Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt durch die Förderung von Arbeitgebern während Praktika und bei Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses. Das Integrationsamt berät Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer genauso wie die Unternehmen, bei denen diese beschäftigt sind. Dabei steht oft auch die Finanzierung von behinderungsgerechten Arbeits- und Ausbildungsplätzen im Mittelpunkt. Zudem erhalten die schwerbehinderten Menschen zum Beispiel technische Hilfen oder arbeitsbegleitende Fortbildungen.
Einführung der neuen Leistung "Unterstützte Beschäftigung"Durch das Gesetz zur Einführung der Unterstützten Beschäftigung wurde ab Januar 2009 eine neue Leistungsmöglichkeit im SGB IX geschaffen. Ziel der Unterstützten Beschäftigung ist es, behinderte Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf unter Berücksichtigung ihrer behinderungsbedingten Fähigkeiten und Fertigkeiten auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu vermitteln. Die Qualifizierungsphase durch den Rehabilitationsträger dauert in der Regel zwei Jahre, danach kann das Arbeitsverhältnis durch das Integrationsamt gefördert werden. D.h., die Träger finanzieren Unterstützungsleistungen, die von geeigneten Diensten angeboten werden. Wie dies genau funktioniert und was zu beachten ist, dazu finden sie hier
mehr... Aktualisierte Faltblätter erhältlich ...... und auf unserer Internetseite abrufbar unter:
Publikationen Sämtliche Publikationen des Integrationsamtes stehen für dort bereit.
Nur ein paar Klicks und schon können Sie sich ausführlich über die vielfältigen Themengebiete des Integrationsamtes informieren und sich einen ersten Überblick verschaffen.
Überarbeitet wurden:
Nr. 4
Der Weg zum Arbeitsplatz - Kraftfahrzeughilfe für berufstätige schwerbehinderte Menschen,
Nr. 7
Berufliche Integration, Beratung und Vermittlung und
Nr. 15
Betriebliches Eingliederungsmanagement
Neue Grundlage für die Feststellung des Grades der Behinderung (GdB)Durch eine Änderung im Bundesversorgungsrecht, auf die im § 69 SGB IX Bezug genommen wird, ist ab 1.1.2009 eine neue Grundlage für die Feststellung des GdB eingeführt worden.
Regelungen über die Höhe des anzuerkennenden GdB enthielten bis Ende 2008 die "Anhaltspunkte für die ärztliche Gutachtertätigkeit im sozialen Entschädigungsrecht und nach dem Schwerbehindertengesetz" ("Anhaltspunkte").
Seit 1.1.2009 findet die Anlage
Versorgungsmedizinische Grundsätze zu § 2 der Versorgungsmedizin-Verordnung (VersMedV) vom 10.12.2008 Anwendung.
UN-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderungen wird für Deutschland verbindlichSeit dem 26. März 2009 ist die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen für Deutschland verbindlich. Deutschland schließt so als einer der ersten EU-Mitgliedstaaten das Ratifikationsverfahren formell ab und unterstreicht den hohen Stellenwert der Konvention für seine Behindertenpolitik.
Das Übereinkommen konkretisiert bestehende Menschenrechte für die Lebenssituation von behinderten Menschen und zielt auf die Förderung ihrer Gleichbehandlung in der Gesellschaft. Statt allein auf Fürsorge und Ausgleich von vermeintlichen Defiziten zu setzen, fordert das Übereinkommen, Behinderung als Teil der Vielfalt menschlichen Lebens wahrzunehmen und behinderten Menschen eine selbstbestimmte und diskriminierungsfreie Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.
Mehr... Die Bundesbeauftragte für behinderte Menschen hat hierzu eine Kampagne ins Leben gerufen. Mehr über die Aktivitäten und Veranstaltungen finden Sie
hier... Fachtage der Bundesarbeitsgemeinschaft "Unterstützte Beschäftigung" (BAG UB)Die BAG UB veranstaltet am 04. und 05. Mai 2009 eine internationale Fachtagung "Unterstützte Beschäftigung - Lernen aus europäischen Erfahrungen" im Tagungshotel Seepark, Reimboldshäuser Straße, 36275 Kirchheim/Hessen sowie drei weitere Fachtage am
14.05.09 in Hamburg,
16.06.09 in Potsdam und
01.07.09 in Nürnberg.
Weitere Informationen erhalten Sie bei der
BAG UB.
Gemeinsame Landestagungen des Sozialverbandes VdK Hessen-Thüringen und des LWV Hessen - Integrationsamt
"Betriebliches Eingliederungsmanagement - Gewusst wie!"02.09.2009 in Frankenberg
16.09.2009 in Haiger
30.09.2009 in Bad Schwalbach
Der Sozialverband VdK Hessen-Thüringen e. V. und der Landeswohlfahrtsverband Hessen -Integrationsamt- bieten auch im Herbst 2009 wieder Informationsveranstaltungen für Schwerbehindertenvertretungen, Beauftragte der Arbeitgeber sowie Betriebs- und Personalräte an.
Im Rahmen dieser Veranstaltungen werden folgende Fachreferate vorgestellt:
» "Gute Regeln für gute Arbeit"
» "Wie geht es weiter? Mit der Rente?"
» "Wie sieht eine gelungene Eingliederung aus?"
» "Wenn die Eingliederung nicht gelingt, was tun?"Wenn Sie an einer der Veranstaltungen im Herbst 2009 teilnehmen möchten, können Sie
hier anmelden.
Newsletter vom 17.12.2008
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
heute erhalten Sie den 2. Newsletter des Integrationsamtes mit Themen zur Teilhabe am Arbeitsleben, von denen wir hoffen, dass diese Ihr Interesse finden.
Um Ihnen den Zugang zu älteren Ausgaben der Newsletter zu ermöglichen, besteht bereits seit dem Erscheinen des ersten Newsletter auf der Internetseite des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen ein
Archiv.
Haben Sie Informationen zu dem Thema "Behinderte Menschen im Beruf - Integrationsamt", die für andere interessant sein könnten? Wünsche, Anregungen und Fragestellungen zum Newsletter nehmen wir gern entgegen.
Senden Sie eine E-Mail an
kontakt-integrationsamt@lwv-hessen.de.
Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.
Wir wünschen Ihnen ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest sowie alles Gute im Neuen Jahr.
Ihre
Newsletter-Redaktion
Inhalt: Kursangebot 2009 BIH-Online-AkademieLWV Hessen mit internationalen Beziehungen ... Verlängerung des 4. Hessischen Schwerbehindertenprogramms (HSP4) mit dem Hessischen Sozialministerium, der Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit und den optierenden KommunenKursangebot 2009Ab sofort steht Ihnen das
Kursangebot des Integrationsamtes für 2009 im Internet zur Verfügung. Auch im kommenden Jahr werden wieder eine Vielzahl von Grund- und Aufbaukurse angeboten.
Ein wichtiges Thema in den Unternehmen und Dienststellen ist auch weiterhin das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM). Wir bieten hierzu neben einer Informationsveranstaltung auch erstmals einen Workshop an, der sich an erfahrene Mitglieder von Integrationsteams wendet und bei dem der Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt steht.
Wir freuen uns über Ihre Anmeldung.
Falls Sie das Kursangebot lieber als Broschüre erhalten möchten, schreiben Sie eine E-Mail an:
kontakt-integrationsamt@lwv-hessen.de. Wir werden Ihnen das Kursangebot auf dem Postweg zusenden.
BIH-Online-AkademieZu dem Thema "Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)" haben die Integrationsämter Mitte Oktober 2008 die
BIH-Online-Akademie in Betrieb genommen, womit neue Wege im Internet beschritten werden. Die Akademie soll eine flexible und unbürokratische Einführung des BEM unterstützen, besonders in kleinen und mittleren Betrieben. Dabei wendet sich das Angebot an alle Akteure, die nach dem SGB IX am BEM beteiligt sind:
» Arbeitgeber, Personalverantwortliche, Beauftragte der Arbeitgeber,
» Betriebsräte, Personalräte und Schwerbehindertenvertretungen,
» betriebliche Experten, Betriebsärzte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit
» externe Partner wie Integrationsämter, Rehabilitationsträger, Versicherungsträger und Integrationsfachdienste.
In der Online-Akademie finden Sie im Bereich "Wissen" eine interaktive Einführung zum BEM mit individueller Auswertung, Beispiele aus der Praxis, eine Sammlung relevanter Urteile sowie Handlungshilfen zum Download. Fachforen und Experten-Chats bieten die Möglichkeit, Informationen und Erfahrungen auszutauschen, in der "Sprechstunde" werden individuelle Fragen behandelt.
» Erfahrungen austauschen...
» Experten um Rat fragen...
» Bescheid wissen...
» gute Praxis kennen lernen...
» Hilfen gezielt nutzen...
Wir laden Sie herzlich zu einem Besuch der
BIH-Online-Akademie ein.
LWV Hessen mit internationalen Beziehungen ...Im Mittelpunkt des Besuches einer Delegation aus Südkorea stand der Austausch über die Erfahrungen zu dem Thema "Integration von schwerbehinderten Menschen in das Arbeitsleben."
mehr ...Verlängerung des 4. Hessischen Schwerbehindertenprogramms (HSP4) mit dem Hessischen Sozialministerium, der Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit und den optierenden KommunenDer Verbandsversammlung des LWV Hessen hat in ihrer Sitzung am 17.12.2008 dem Vorschlag des Hessischen Sozialministeriums vom 28.10.2008 entsprochen und einer Verlängerung des HSP4 um zwei Jahre bis zum 31.12.2010 bei gleichzeitiger Aufstockung des Finanzvolumens auf einen Betrag in Höhe von 11 Mio. Euro zugestimmt.
Die Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit (RD Hessen) und die optierenden Kommunen erhalten aus Mitteln der Ausgleichsabgabe jährlich einen Betrag in Höhe von insgesamt 2,2 Mio. Euro.
mehr ...
Newsletter vom 25.09.2008
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
erstmals versendet das Integrationsamt des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen heute einen Newsletter zu folgenden Aufgabenbereichen:
» Teilhabe am Arbeitsleben
» Kündigungsschutz
» Integrationsprojekte
» Ausgleichsabgabe
» Aufklärungs- und Schulungsarbeit des Integrationsamtes
Künftig informieren wir Sie anlassbezogen in komprimierter Form über aktuelle Entwicklungen und Neuerungen rund um das Thema "Behinderte Menschen im Beruf". Ziel dieses Newsletters ist es, zu noch mehr Transparenz über das Leistungsangebot des Integrationsamtes beizutragen, Informationen an einen breiten, interessierten Personenkreis weiterzuleiten und regelmäßig auf Aktivitäten des Integrationsamtes hinzuweisen.
Haben Sie zusätzliche Informationen im Zusammenhang mit dem Thema "Behinderte Menschen im Beruf - Integrationsamt", die für andere interessant sein könnten? Wünsche, Anregungen und Fragestellungen zum Newsletter nehmen wir gerne entgegen.
Senden Sie eine E-Mail an
kontakt-integrationsamt@lwv-hessen.de.
Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.
Inhalt: Gemeinsame Landestagung des Sozialverbandes VdK Hessen-Thüringen und des LWV Hessen - Integrationsamt - Kursangebote des Integrationsamtes Faltblätter 1, 3, 5,7 und 10 in neuer Auflage erhältlich ... Informationen zur Förderung von Integrationsprojekten ... Gemeinsame Landestagung des Sozialverbandes VdK Hessen-Thüringen und des LWV Hessen - Integrationsamt -"Mehr Teilhabe am Arbeitsleben - Gut informiert mehr erreichen!"01.10.2008 in AstheimDer Sozialverband VdK Hessen-Thüringen e. V. und der Landeswohlfahrtsverband Hessen - Integrationsamt - bieten auch im Herbst 2008 wieder Informationsveranstaltungen für Schwerbehindertenvertretungen, Beauftragte der Arbeitgeber sowie Betriebs- und Personalräte an.
Im Rahmen dieser Veranstaltungen werden folgende Fachreferate vorgestellt:
» "Der schwerbehinderte Mensch als Mitarbeiter und Kunde"
» "Neue Arbeitsmöglichkeiten für behinderte Menschen"
» "Mehr Teilhabe durch die Integrationsvereinbarung"
Zur Teilnahme können Sie sich
hier anmelden.
Kursangebote des IntegrationsamtesNoch Plätze frei!
Aufgrund der großen Nachfrage wurde ein zusätzlicher Grundkurs in unser Kursangebot aufgenommen. Vom 01. - 03.12.2008 findet ein zusätzlicher Kurs statt, bei dem es noch freie Plätze für Vertrauenspersonen der schwerbehinderten Menschen gibt. Nutzen Sie die Chance und melden sich mit dem
Formular direkt auf unserer Internetseite an.
Anmeldungen werden noch für folgende Kurse entgegengenommen:
Grundkurs 6 "Grundlagen der Arbeit der Schwerbehindertenvertretung"01. - 03.12.2008 in Neu-Isenburg
Gesprächs- und Verhandlungsführung mit MEHREREN Partnern (Gesprächsführung II)22. - 24.10.2008 in Hünfeld
Die Integrationsfachdienste (IFD) - Partner für Arbeitgeber und Arbeitnehmer - 04.12.2008 in Neu-Isenburg
Gehörlosigkeit im Arbeitsleben30.10.2008 in Bad Hersfeld
mehr ... Faltblätter 1, 3, 5,7 und 10 in neuer Auflage erhältlich ...... und auf unserer Internetseite abrufbar unter
Publikationen Sämtliche Publikationen des Integrationsamtes stehen für Sie dort bereit. Nur ein paar Klicks und schon können Sie sich ausführlich über die vielfältigen Themengebiete des Integrationsamtes informieren und sich einen ersten Überblick verschaffen.
Informationen zur Förderung von Integrationsprojekten ...... finden Sie in unserem neuen Faltblatt 11:
"Förderung von Integrationsprojekten gem. § 132 ff. SGB IX"
Gefördert werden eine betriebswirtschaftliche Beratung, der Aufbau, die Erweiterung und die Modernisierung der Ausstattung. Dazu zählen Investitionskosten wie z.B. die Einrichtung von Arbeitsräumen und die Anschaffung von Maschinen, EDV-Ausstattungen und sonstige Betriebsmittel. Als Leistungsarten kommen Zuschüsse (auch zu Leasing), Darlehen sowie Zins- und Tilgungszuschüsse in Frage.
Erläutert werden die Schritte von der Geschäftsidee bis zur Bewilligung und Auszahlung der Fördermittel.
Zum Faltblatt 11 ... Zur Übersicht aller Integrationsprojekte in Hessen ...