Landeswohlfahrtsverband Hessen


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2011 - 2. Halbjahr 2009 - 2. Halbjahr
21.12.2009

Ein Netzwerk für Menschen ohne Wohnung

| Bild: Wohnungslose Menschen in Kassel Foto: Soziale Hilfe Kassel e.V.
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Seit einer Woche liegen die Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt. Für Menschen, die auf der Straße leben, ist das die härteste Zeit des Jahres. „Was soll ich sagen“, so beschreibt es Jürgen G., „Lebensqualität gleich null.“ Der Verein Soziale Hilfe unterstützt seit 125 Jahren Menschen wie Jürgen G. Gemeinsam mit der Stadt Kassel und dem LWV Hessen haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Netzwerk entwickelt.

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16.12.2009

LWV-Haushaltsplanentwurf 2010 eingebracht

| Bild: Foto Geld |

Die Verbandsumlage des LWV Hessen wird im nächsten Jahr um 65 Mio. Euro auf 1,016 Mrd. Euro steigen und damit erstmals die Milliardengrenze überschreiten, obwohl in den vergangenen Jahren ein Sparkurs gefahren wurde. Das Gesamtvolumen des Haushaltsentwurfes 2010, den Landesdirektor und Kämmerer Uwe Brückmann am heutigen Tag in die LWV-Verbandsversammlung eingebracht hat, liegt bei 1,5 Mrd. Euro.

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16.12.2009

Feldbergschule Idstein: Erstes Projekt im Rahmen der Konjunkturförderprogramme beim LWV

| Bild: neue Spielturmkombination an der Feldbergschule Idstein (Foto: Feldbergschule)
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Die Feldbergschule, LWV-Schule für Erziehungshilfe und Kranke in Idstein, hat eine neue Spielturmkombination bekommen. Es ist ein Projekt an einer LWV-Schule, das im Rahmen der 2009 aufgelegten Konjunkturförderprogramme verwirklicht wurde. 50.000 Euro hat die Feldbergschule für das Spielgerät und den Aufbau aus dem Sonderinvestitionsprogramm des Landes Hessen für Schulen erhalten. Insgesamt sind für Bauprojekte an neun LWV-Schulen rund 2,92 Millionen Euro aus Bundes- und Landesprogrammen bewilligt worden.

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11.12.2009

LWV-Regionalverwaltungen in Darmstadt und Wiesbaden sind familienfreundliche Arbeitgeber

| Bild: Logo berufundfamilie |

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie als gelebter Teil der Unternehmenskultur - Diesem Ziel ist der LWV jetzt auch mit seinen Regionalverwaltungen in Darmstadt und Wiesbaden näher gekommen. Nachdem die Hauptverwaltung in Kassel bereits 2007 erfolgreich an einem Audit (Überprüfung) durch die bundesweite Initiative berufundfamilie teilnahm, erhielten nun auch die beiden südhessischen LWV-Dependancen ein Grundzertifikat. Es bestätigt, dass der Arbeitgeber LWV seine betrieblichen Rahmenbedingungen familiengerecht gestaltet hat und diese Bemühungen fortsetzen wird.

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03.12.2009

„Personenzentrierte Hilfe ist der richtige Weg!“

| Bild: Erste Beigeordnete Evelin Schönhut-Keil Foto: Monika Brauns |

Evelin Schönhut-Keil, Erste Beigeordnete des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen, ruft anlässlich des Internationalen Tages der Behinderten zu mehr Empathie und Toleranz gegenüber Menschen mit Behinderungen auf: „Immer noch werden Menschen, die ein Handicap haben, in unserer Gesellschaft diskriminiert und nicht wie selbstverständlich in unsere Gemeinschaften aufgenommen. Gerade aber diese selbstverständliche Teilhabe aller Menschen im Alltag, in Arbeit und Freizeit bereitet die Grundlage einer wirklich solidarischen Gesellschaft. Dies müssen wir uns auch am Internationalen Tag der Behinderten ins Gedächtnis rufen!“

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01.12.2009

Main-Taunus-Kreis: Kriegsopferfürsorge ab 1. Januar 2010 ganz beim LWV Hessen

| Bild: Logo des Main-Taunus-Kreises | Die Aufgaben der Fürsorgestelle für Kriegsopfer des Main-Taunus-Kreises gehen ab dem 1. Januar 2010 auf die Hauptfürsorgestelle beim Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) über. Damit gibt es in diesem Leistungsbereich für alle Bürger/innen im Landkreis nur noch einen Ansprechpartner. Bisher war die Betreuung von Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen im Sozialdezernat des Main-Taunus-Kreises angesiedelt. Im Einzelfall erhielten Beschädigte weitere Leistungen durch die LWV-Hauptfürsorgestelle, also von zwei Kostenträgern. Für alle Leistungsberechtigten aus dem Main-Taunus-Kreis werden nun ab Januar 2010 die Aufgaben der Fürsorgestelle beim LWV gebündelt. Im Interesse von Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen werden sie nun aus einer Hand erbracht.

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28.11.2009

Stiftungsforsten Kloster Haina - Motorsägen-Lehrgang ausschließlich für Frauen

| Bild: Lehrgangsleiter Bernd Keute und Teilnehmerin Britta Bachmann (r.) - Foto: Rose-Marie von Krauss
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Sechs Frauen haben heute in den Stiftungsforsten Kloster Haina erfolgreich den praktischen Teil eines Lehrgangs absolviert und damit ihren sog. Motorsägen-Führerschein erworben. Sie gehören zu insgesamt 18 Teilnehmerinnen eines Kurses, den die Stiftungsforsten erstmals ausschließlich für Frauen angeboten haben. „Unseres Wissens gibt es in Hessen derzeit nur einen weiteren Forstbetrieb, der solche Frauen-Kurse anbietet, obwohl aus unserer Erfahrung eine große Nachfrage danach besteht“, erklärt der Leiter der Stiftungsforsten, Ltd. Forstdirektor Manfred Albus.

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16.11.2009

25 Jahre Gedenkstätte Breitenau

| Bild: Logo der Gedenkstätte Breitenau |

Rund zweihundert Personen sind am Samstag in die Klosterkirche Breitenau in Guxhagen gekommen, um das 25jährige Bestehen der Gedenkstätte zu feiern. Bereits in den siebziger Jahren hatten Studenten der Gesamthochschule Kassel begonnen, die Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers zu erforschen. 1984 wurde auf dem einstigen Klostergelände eine Gedenkstätte gegründet, sie befindet sich heute in den Räumen von Vitos Kurhessen. Der LWV-Beigeordnete Dr. Peter Barkey plädierte in seinem Grußwort dafür, eine landesweite Stiftung zu gründen, um die Arbeit der Gedenkstätten auf eine sichere Basis zu stellen.

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13.11.2009

Erholungsaufenthalte für Kriegsbeschädigte und Kriegshinterbliebene

Der Landeswohlfahrtsverband Hessen – Hauptfürsorgestelle – und die Fürsorgestellen für Kriegsopfer bei den kreisfreien und kreisangehörigen Städten ab 50.000 Einwohner sowie bei den Landkreisen in Hessen führen auch im Jahr 2010 wieder Erholungsaufenthalte für Kriegsbeschädigte und Hinterbliebene durch, so z. B. über Weihnachten und den Jahreswechsel 2009/2010 sowie im Winter 2009/2010. Insbesondere bietet das Vertragshaus in Bad Wildungen-Reinhardshausen ein Winter-Sonderprogramm an. Dieses gilt für die Zeit vom 1. Dezember 2009 bis 31. Januar 2010 und umfasst neben Unterkunft und Verpflegung auch etliche Aktivitäten und Veranstaltungen.

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10.11.2009

40 Jahre Heimkampagne – was haben wir daraus gelernt?

| Bild: Teilnehmer des Expertengespräches im Kalmenhof (Foto: Monika Brauns)
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1969 wurde die Kritik an der Erziehungspraxis in deutschen Jugendheimen unüberhörbar. Auch in Hessen wurden Missstände angeprangert. Schließlich schienen sich die Ereignisse zu überschlagen:
Am 13. November fand eine große Pressekonferenz im Mädchenheim Fuldatal in Guxhagen statt. 25 Journalisten inklusive dpa, Bild, Spiegel, Fernsehen und Hörfunk nahmen teil. Am 15. November strahlte der Hessische Rundfunk einen Radiobericht von Ulrike Holler über das Heilerziehungsheim Kalmenhof aus. Am 19. November gab es eine erste Anfrage im Hessischen Landtag zu den Erziehungspraktiken im Heilerziehungsheim Kalmenhof.

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09.10.2009

LWV Hessen fördert 48 Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstellen

| Bild: Wöchentlicher Kaffeetreff im Lohgerber Café in Eschwege. (Foto: Aufwind e. V.)
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Der Verwaltungsausschuss des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen hat heute - einen Tag vor dem Welttag für seelische Gesundheit - beschlossen, die 48 hessischen Psychosozialen Kontakt- und Beratungsstellen (PSKB) in diesem Jahr mit 2,18 Mio. Euro zu fördern. Mit der Förderung kann die Arbeit der Beratungsstellen sichergestellt werden. „Es ist sehr wichtig für Menschen mit psychischen Problemen, dass es solche niedrigschwelligen Angebote gibt. Dort finden sie schnell und unkompliziert Unterstützung“, erläutert LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann den Beschluss.

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01.10.2009

„Wer bestimmt eigentlich, was gut für mich ist?“

| Bild: Erste Beigeordnete Evelin Schönhut-Keil Foto: Monika Brauns |

Der grundlegende Paradigmenwechsel in der Hilfe für Menschen mit Behinderungen

Von Evelin Schönhut-Keil

„Menschen mit einer Behinderung gehören zu dieser Gesellschaft! Ihnen eine gleichberechtigte Teilhabe zu sichern, ist Auftrag staatlicher Hilfe. Der Mensch steht im Mittelpunkt. Nicht der Mensch ist behindert, sondern die Umstände behindern den Menschen!“ Soweit die allgemeingültigen und sicher nur von wenigen bestrittenen Überschriften, wenn man heute an Hilfen für behinderte Menschen denkt.

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30.09.2009

25 Jahre Frühförderung für sinnesgeschädigte Kinder

| Bild: Nils Marczinski, ehemaliges Frühförderkind, spielte bei der Tagung auf dem Flügel. Rechts seine Lehrerin, Beate Hesse. (Foto: Tim Schwanengel)
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Vor 25 Jahren begannen Erzieherinnen im Auftrag des LWV Hessen, sinnesgeschädigte Kinder schon in den ersten Lebensjahren gezielt zu fördern. Vielen hörgeschädigten, sehbehinderten und blinden Kindern haben sie seitdem den Weg in die Regelschule geebnet. Rund 150 Experten, ehemalige Frühförderkinder und ihre Eltern ziehen heute eine Zwischenbilanz: Sie treffen sich in Friedberg zu einer Fachtagung.

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18.09.2009

Heinzelmännchen Wäscheservice in neuen Räumen

| Bild: Blick in die Wäscherei der Heinzelmännchen GmbH (Foto Behinderten-Werk Main-Kinzig)
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„Wie war zu Cölln es doch vordem,
mit Heinzelmännchen so bequem!“


Nicht nur in der alten Sage kann man es mit Heinzelmännchen sehr bequem haben. Das geht auch im Main-Kinzig-Kreis mit der „Heinzelmännchen“ Wäscheservice- und Hausdienstleistungsgesellschaft mbH, einem 100-prozentigen Tochterunternehmen des Behinderten-Werks Main-Kinzig. Zu dem Integrationsbetrieb gehören neben einer Wäscherei ein Verpflegungsservice (für Schulen, Betriebe und Privatkunden) sowie eine Gebäudereinigung. Von den 142 Mitarbeitern sind 59 Menschen mit Behinderungen. Heute wurde das neue Gebäude der Wäscherei eingeweiht. Das LWV-Integrationsamt hat die Baumaßnahme mit einem Darlehen unterstützt.
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16.09.2009

„Ein Schlüssel zur eigenen Wohnung“ - Broschüre zum Betreuten Wohnen in leichter Sprache

| Bild: Titelblatt der Broschüre 'Ein Schlüssel zur eigenen Wohnung'
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Das Betreute Wohnen für Menschen mit Behinderung ist ein wichtiges ambulantes Angebot, das die Selbstständigkeit und Selbstbestimmung fördert. Um Menschen mit Behinderung besser zu informieren, hat der LWV eine Broschüre zum Thema in leichter Sprache herausgegeben.

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14.09.2009

Neue Räume der Hermann-Schafft-Schule eingeweiht

| Bild: Bei der Fachtagung (v.l.): Dietmar Schleicher, Schulleiter der Hermann-Schafft-Schule, Kultusministerin Dorothea Henzler und LWV-Beigeordneter Dr. Peter Barkey Foto: Michael Birger
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Die Hermann-Schafft-Schule, ursprünglich eine Schule für Hörgeschädigte in Homberg, hat 2006 einen Schulzweig für Sehbehinderte erhalten und wurde in eine Ganztagsschule umgewandelt. Der LWV hat als Träger der Schule deshalb eine Mensa gebaut und ein anderes Gebäude für die Sehbehindertenabteilung umgestaltet. Beide Häuser wurden in einer Feierstunde und mit einer Fachtagung der nordhessischen Schulämter offiziell eingeweiht. An der Fachtagung nahm auch die Hessische Kultusministerin Dorothea Henzler teil. „Der LWV als Schulträger ist stolz auf diese Schule. Vor allem durch die jüngsten Baumaßnahmen haben wir in der Hermann-Schafft-Schule optimale Lernbedingungen für die sinnesgeschädigten Schülerinnen und Schüler geschaffen“, erklärte LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann.

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10.09.2009

Monika Sippel ist neue Dezernentin

| Bild: Monika Sippel Foto: privat |

Monika Sippel hat in der Hauptverwaltung des LWV ihre Arbeit als Dezernentin für die Leistungsbereiche Sozialgesetzbuch und Kriegsopferfürsorge aufgenommen. Die 53-jährige Erziehungswissenschaftlerin kann bei ihrer künftigen Tätigkeit für den Kommunalverband auf langjährige berufliche Erfahrungen in der Gesundheits- und Sozialverwaltung wie auch bei einem freigemeinnützigen Träger der Behindertenhilfe zurückgreifen. Seit 2004 war die neue LWV-Mitarbeiterin als Mitglied der Geschäftsleitung bei der Diakonischen Stiftung Wittekindshof in Bad Oeynhausen tätig.

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09.09.2009

Ein Arbeitsplatz für Jessica Schwarz

| Bild: Jessica Schwarz an ihrem Arbeitsplatz im Runkeler Rathaus (Foto: Agentur für Arbeit Limburg)
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Sie ist 24 und lässt sich nicht so schnell entmutigen: Trotz einer seltenen und sehr schweren Stoffwechselerkrankung (Glutarazidurie Typ 1) hat Jessica Schwarz einen Arbeitsplatz in der Stadtverwaltung von Runkel gefunden. Obwohl sie nur über den Computer und mit den Händen sprechen kann. Bei ihrem ehrgeizigen Plan haben viele geholfen: ihre Eltern, der Bürgermeister der Stadt Runkel, die Agentur für Arbeit, der Integrationsfachdienst und nicht zuletzt Christiane Serth vom Integrationsamt des LWV Hessen. In einer Pressekonferenz haben alle Beteiligten die gelungene Kooperation jetzt vorgestellt.
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07.09.2009

Kuratorium besucht Gedenkstätte

| Bild: Kuratorium der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung beim Besuch der Gedenkstätte Hadamar
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Zu einem Informationsbesuch sind die Mitglieder des Kuratoriums der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung in der vom LWV getragenen Gedenkstätte Hadamar zusammengekommen. Nach der Begrüßung durch Robert Becker, Präsident der LWV-Verbandsversammlung und Beigeordnetem Dr. Peter Barkey ließen sich die Kuratoriumsmitglieder von Gedenkstättenleiter Dr. Georg Lilienthal die Geschichte der Heilanstalt Hadamar erläutern, während der NS-Zeit eine von insgesamt sechs Gasmordanstalten für die „Euthanasie“-Verbrechen an behinderten und kranken Menschen.

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24.08.2009

LWV-Chef im Gespräch mit CDU-Landtagsfraktion zu Herausforderungen in der Behindertenhilfe

„In einem Hilfesystem, das veränderte Teilhabeansprüche von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben sicherstellt und zugleich finanzierbar bleibt, liegt eine der großen sozialpolitischen Herausforderungen der kommenden Jahre. Diese Herausforderung können wir nur bewältigen, wenn das Land und die kommunale Familie zum Wohl der betroffenen Menschen eng zusammenarbeiten.“ In einem ausführlichen Gespräch hat Landesdirektor Uwe Brückmann den sozialpolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Ralf-Norbert Bartelt, über die Strategie des LWV unterrichtet, mit der der Verband dem demografischen Wandel und dem Selbstbestimmungsrecht behinderter Menschen bei sinkenden öffentlichen Mitteln gerecht werden will.

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20.08.2009

"Menschen mit Behinderung noch näher ins normale Alltagsleben holen"

| Bild: Besuch der Wohngruppe am Bickeweg (v. l.): Michael Michels, päd. Leiter der Behindertenhilfe; Silke Junker, Bewohnerin; Albert Schmidt, Vorstand Rehazentrum Bathildisheim; Hannelore Eckhardt, LWV-Verbandsversammlung, und LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann. (Foto: Kerstin Klein, Rehazentrum Bathildisheim)
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LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann hat heute im Rahmen seiner Sommerreise das Rehabilitationszentrum Bathildisheim in Bad Arolsen besucht. Gemeinsam mit Vertretern der LWV-Gremien informierte er sich über Arbeit und Zukunftspläne des Zentrums, das vielfältige Angebote für Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung bereithält. Dabei ging es insbesondere um neue stadtnahe Wohnmöglichkeiten und ambulante Wohnangebote gerade auch für Menschen mit schweren Behinderungen. Offene Hilfen sollen ausgebaut und eine Beratungsstelle mit Kooperationspartnern geschaffen werden. „Wir wollen Menschen mit Behinderung noch näher ins normale Alltagsleben holen und der von den Vereinten Nationen geforderten Inklusion damit ein Stück näher kommen“, sagte Albert Schmidt vom Vorstand des Rehabilitationszentrums.

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20.08.2009

LWV-Landesdirektor besuchte Lebenshilfe-Werk Waldeck-Frankenberg

| Bild: LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann (m.) beim Besuch der Bäckerei 'Brotgarten' der Lebenshilfe Waldeck-Frankenberg (Foto: Daniela Engelhardt)
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LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann hat heute im Rahmen seiner Sommerreise das Lebenshilfe-Werk Waldeck-Frankenberg besucht. Gemeinsam mit Vertretern der LWV-Gremien informierte er sich über Arbeit und Zukunftspläne der Lebenshilfe, die Menschen mit geistiger und seelischer Behinderung Beschäftigungs- und Tagesfördermöglichkeiten sowie ein sehr breit gefächertes Angebot verschiedenster Wohnformen bietet.

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19.08.2009

Pädagogisch-Medizinisches Zentrum in Wabern bleibt erhalten

| Bild: Das Gebäude des Karlshofs in Wabern
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Uwe Brückmann, Landesdirektor des LWV und Aufsichtsratsvorsitzender der Vitos GmbH, widerspricht Meldungen, dass das Pädagogisch-Medizinische Zentrum (PMZ) in Wabern geschlossen werden soll. „Ich werde dem Aufsichtsrat von Vitos in seiner Sitzung am 24. August 2009 vorschlagen, dass der Karlshof weiterbetrieben wird. Grund ist die positive Entwicklung der Einrichtung in jüngerer Zeit.“

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18.08.2009

GaLa: Neues Beschäftigungsangebot für Menschen mit Suchterkrankung

| Bild: (v. l.): Hilmar Ludwig, LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann und Helmut W. Schaumburg beim Rundgang durch die Zweigwerkstatt der DIAkom in Kassel. (Foto: Lieberknecht)
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LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann besuchte heute im Rahmen seiner Sommerreise durch Hessen zwei Einrichtungen in Kassel: das Heinrich-Lambach-Haus, ein Wohnheim der Blaukreuz-Zentrum gGmbH, und die Zweigwerkstatt Kassel der DIAkom der Baunataler Diakonie Kassel e. V. Landesdirektor Brückmann informierte sich gemeinsam mit Gotthard Brand, Vizepräsident der LWV-Verbandsversammlung, über die Arbeit der Einrichtungen bei der Betreuung von Menschen mit chronischen Suchterkrankungen in Kassel. Helmut W. Schaumburg, Vorstandsvorsitzender und Direktor der Baunataler Diakonie Kassel e. V. und Geschäftsführer der Blaukreuz-Zentrum gGmbH, erläuterte beim Rundgang auch, wie die Einrichtungen kooperieren, um Menschen mit einer seelischen Behinderung aufgrund einer Suchterkrankung zu ermöglichen, einer qualifizierten Beschäftigung nachzugehen.

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18.08.2009

LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann und Bischof Dr. Martin Hein trafen sich zum Gespräch

| Bild: LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann (l.) und Bischof Dr. Martin Hein
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„Die Menschen, die unsere Hilfe benötigen, haben unseren Respekt und unsere Wertschätzung. Wir wollen sie unterstützen, dass sie so selbstständig und selbstbestimmt wie möglich leben können. Das bedeutet auch, dass individuell zugeschnittene Unterstützungskonzepte ausgebaut werden müssen“, darin waren sich LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann und Dr. Martin Hein, Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, einig. Beide trafen sich heute im Kasseler Ständehaus zu einem informellen Gespräch über die Zukunft der Behindertenhilfe in Hessen. Diese wird geprägt sein durch mehr Menschen mit Unterstützungsbedarf, einen demografischen Wandel sowie schwierige finanzielle Rahmenbedingungen, die durch Einnahmerückgänge in den öffentlichen Kassen bedingt sind. Dieser Herausforderung, so Brückmann und Hein, gelte es sich zu stellen.

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11.08.2009

Mehr ambulante Hilfen für Menschen mit geistiger Behinderung

| Bild: Logo Lebenshilfe Hessen |

„Wir müssen gemeinsam an neuen, innovativen Modellen arbeiten, um die Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung in Hessen zukunftsfest zu machen.“ Wachsende Teilhabeansprüche und demografischer Wandel auch bei den Menschen mit Behinderung einerseits, Einnahmerückgänge in den öffentlichen Kassen auf der anderen Seite seien die Herausforderungen, vor denen der LWV als Träger der Behindertenhilfe stehe, sagte LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann in einem Gespräch mit dem Vorstand des hessischen Landesverbandes der Lebenshilfe, der den LWV-Chef nach Marburg eingeladen hatte

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29.07.2009

Wachsendes Interesse an Gedenkstättenthemen: MdB Klaus-Peter Willsch besucht Gedenkstätte des LWV in Hadamar

| Bild: MdB Klaus-Peter Willsch (r.) informiert sich bei Dr. Georg Lilienthal, Leiter der Gedenkstätte, und LWV-Beigeordnetem Dr. Peter Barkey
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Die positive Entwicklung der Gedenkstättenarbeit und das von Jahr zu Jahr wachsende Besucherinteresse standen im Mittelpunkt eines Besuches von Bundestagsabgeordnetem Klaus-Peter Willsch in der vom Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) getragenen Gedenkstätte Hadamar, die an die Opfer der NS-„Euthanasie“-Verbrechen erinnert. Trotz der jetzt deutlich verbesserten Raumausstattung der Gedenkstätte, die den Seminarbetrieb unterstütze, gerate die Gedenkstätte mitunter an die Grenzen ihrer Kapazität, erläuterte der für die Gedenkstättenarbeit beim LWV verantwortliche Beigeordnete Dr. Peter Barkey. Gemeinsam mit dem Leiter der Gedenkstätte, Dr. Georg Lilienthal stellte Dr. Barkey dem Gast Entwicklungen und Neuerungen in der Gedenkstätte vor.

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27.07.2009

„Leuchtendes Beispiel für gelebte Integration“ - Hildegard Brabsche erhält Ehrenplakette des LWV Hessen in Bronze

| Bild: Hildegard Brabsche (l.) und Dr. Peter Barkey Foto: Vitos Kurhessen
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Die langjährige Vorsitzende der Klosterspiele Merxhausen e.V., Hildegard Brabsche, ist heute bei einer Feierstunde im Vitos-Klinikum Bad Emstal mit der Ehrenplakette des LWV in Bronze ausgezeichnet worden. „Das Verständnis für kranke und behinderte Menschen in der Region ist durch Hildegard Brabsches Einsatz spürbar gewachsen. Nicht zuletzt durch das anhaltende Engagement ihrer Vorsitzenden haben die Klosterspiele mit einer beeindruckenden Kontinuität immer wieder neue Stücke auf die Bühne gebracht. Die Klosterspiele sind nicht nur ein leuchtendes Beispiel für gelebte Integration, sie haben auch schauspielerisch Vieles zu bieten, was durch regelmäßig ausverkaufte Vorstellungen belegt wird“, hob LWV-Beigeordneter Dr. Peter Barkey in seiner Laudatio hervor.

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24.07.2009

„Flexibler und professioneller Kooperations- partner“ – Sommerreise führte ins Tanner Diakoniezentrum

| Bild: LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann (4.v.r.), LWV-Abgeordneter Götz Friedrich Föge (3.v.r.) und Gastgeber des Tannerdiakoniezentrums Foto: Tanner Diakonie
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„Mit dem Tanner Diakoniezentrum haben wir einen Kooperationspartner, der sich auf den Wandel in der Behindertenhilfe flexibel und professionell einzustellen vermag“, lobte heute LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann die Arbeit der osthessischen Behindertenhilfeeinrichtung. Im Rahmen seiner Sommerreise besuchte der LWV-Chef das Diakoniezentrum in Tann, wo er von Dieter Herchenhan, Vorstandsmitglied des Trägervereins und Bürgermeister a. D., Stefan Burkard, Geschäftsführer des Diakoniezentrums, und Kathleen Füber, der Pädagogischen Leiterin, empfangen wurde.Mit beim Termin dabei war Götz Friedrich Föge, Mitglied der LWV-Verbandsversammlung aus Hünfeld.

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24.07.2009

„Maßgeschneiderte Hilfen für den einzelnen Menschen“ – LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann beim Caritasverband Fulda

| Bild: Bewohner des Wohnheimes des Caritasverbandes Fulda sowie Mitarbeiter beim Besuch von LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann Foto: Caritas Fulda
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„In Hessen leben bereits rund 40 % der Menschen mit Behinderung in einer ambulanten Wohnform. Sie ziehen das Betreute Wohnen dem stationären Wohnheim vor, weil es ihnen mehr Selbstbestimmung und dadurch mehr Lebensqualität verschafft. Auf diesem Weg zu noch stärker bedarfsgerechten Hilfen wollen wir weiter gehen. Dazu brauchen wir veränderungsbereite, kompetente und kooperative Partner wie den Caritasverband Fulda“, fasste heute LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann seine positiven Erfahrungen mit dem Fuldaer Caritasverband zusammen. Der heutige Besuch, die Begegnungen mit Mitarbeitern und Bewohnern habe diesen Eindruck noch verstärkt, sagte der LWV-Chef. In Fulda war Brückmann, der im Rahmen einer Sommerreise eine ganze Reihe von Behinderteneinrichtungen besucht, von Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch, dem Finanzvorstand Ansgar Erb und dem Ressortleiter für die Behindertenhilfe, Ernst-Paul Walter, empfangen worden.

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23.07.2009

„Sinnvolle Beschäftigung ist Teilhabe“: LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann und Landrat Manfred Michel besuchen Lebenshilfe Limburg

| Bild: LWV-Landesdirektor uwe Brückmann (3. v.r.) und Landrat Manfred Michel (2. v.r.) im Gespräch mit Vertretern der Lebenshilfe Limburg Foto: Lebenshilfe
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LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann besuchte heute im Rahmen seiner Sommerreise durch Hessen die Lebenshilfe Limburg gGmbH. Landesdirektor Brückmann informierte sich gemeinsam mit Landrat Manfred Michel, der auch Abgeordneter der LWV-Verbandsversammlung ist, über die Arbeit der Lebenshilfe in der Region. Der Pädagogische Leiter der Lebenshilfe Limburg, Hans-Peter Gniss, stellte bei seinen Ausführungen die Angebote der Lebenshilfe im Bereich Arbeit in den Mittelpunkt.

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23.07.2009

Neues Wohnprojekt in Butzbach: LWV-Landesdirektor bei Behindertenhilfe Wetterau

| Bild: LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann im Gespräch mit der Bewohnerin Ellen Bauer im Wohnheim „Am Prinzengarten“, Gedern Foto: Behindertenhilfe Wetterau
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Die Hilfen im Bereich Wohnen für Menschen mit Behinderung standen im Mittelpunkt des Besuches von LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann bei der Behindertenhilfe Wetteraukreis gGmbH in Gedern, bei dem er von Heinz Stricker, Abgeordneter der LWV-Verbandsversammlung, begleitet wurde. Landesdirektor Brückmann informierte sich über die Arbeit der Behindertenhilfe Wetterau gGmbH allgemein, ein Rundgang führte durch das Wohnheim Prinzengarten. Geschäftsführer Reinhold Medebach machte seine Ausführungen mit Blick auf ein geplantes Wohnprojekt in Butzbach.

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23.07.2009

Aus dem Heim ins Betreute Wohnen: Schottener Reha-Einrichtungen setzen auf ambulante Hilfen

| Bild: (v. l.:) Geschäftsführerin Margot Balser; Geschäftsführer Gerhard Schemenau; LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann; Geschäftsführer Christof Schaefers. (Foto: Stefan Weil)
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LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann besuchte heute im Rahmen seiner Sommerreise durch Hessen die Gemeinnützigen Schottener Reha-Einrichtungen (GSR). Neben einem Besuch des Ausbildungszentrums informierte sich der LWV-Chef bei den drei Geschäftsführern über die Arbeit der GSR in der Region und deren Pläne im Bereich Wohnen. Geschäftsführer Gerhard Schemenau erläuterte, dass bei den GSR derzeit verstärkt Menschen mit Behinderung aus stationären Wohnformen in ambulante Strukturen des Betreuten Wohnens „umziehen“.

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22.07.2009

„Tragen Verantwortung für gesellschaftliche Teilhabe“ – LWV-Chef im Haus Schierstein der Lebenshilfe

| Bild: Beim Besuch in Wiesbaden (v.l.): Wolfgang Hessenauer, Vizepräsident der LWV-Verbandsversammlung, Reinhard Claus, stellv. Vorsitzender der Lebenshilfe Wiesbaden, Hans Grzegorzewski, Geschäftsführer Lebenshilfe und Landesdirektor Uwe Brückmann
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„Trotz großer finanzieller Enge in den öffentlichen Kassen haben wir die Verantwortung, unseren behinderten Mitmenschen auch in Zukunft die gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu garantieren“, betonte heute LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann bei seinem Besuch bei der Lebenshilfe Wiesbaden e. V. Daher habe er den Wiesbadener Einrichtungsträger nach Kräften bei Planung und Finanzierung des Erweiterungsbaues des „Hauses Schierstein“ unterstützt, der im März dieses Jahres in Betrieb ging. Die erste Wohnstätte der Wiesbadener Lebenshilfe stand im Mittelpunkt des Besuches des LWV-Chefs, der im Rahmen einer Sommerreise eine ganze Reihe von Einrichtungsträgern der Behindertenhilfe in Hessen besucht. Im Haus Schierstein wurde er von Reinhard Claus, dem stellvertretenden Vorsitzenden, und Hans Grzegorzewski, dem Geschäftsführer, empfangen. Mit beim Termin dabei war auch Wolfgang Hessenauer, Vizepräsident der LWV-Verbandsversammlung.

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22.07.2009

„Wirksame Hilfen für die seelische Gesundheit“ – Uwe Brückmann besucht Diakonisches Werk Rheingau-Taunus

| Bild: LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann (2. v.l.) und seine Gastgeber vom Diakonischen Werk Rheingau-Taunus Foto: Diakonisches Werk
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Mit den Psychosozialen Zentren hat sich die Versorgung psychisch kranker und seelisch behinderter Menschen spürbar verbessert. Sie bieten heute eine breite Palette von Angeboten zur seelischen Gesundheit, die an Normalisierung und Alltag orientiert sind. Das Psychosoziale Zentrum des Diakonischen Werkes Rheingau-Taunus in Idstein mit seinen angegliederten Angeboten stand heute im Mittelpunkt des Besuches von LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann. Der LWV-Chef besucht im Rahmen einer Sommerreise eine ganze Reihe von Einrichtungsträgern der Behindertenhilfe in Hessen. In Idstein waren Wolfgang Wartenberg, Leiter des Diakonischen Werkes, und seine Stellvertreterin Claudia Kohlhaas seine Gesprächspartner. Auch Ulrike Gürlet und Carola Hehner, Bereichsleiterinnen der Psychosozialen Zentren in Bad Schwalbach und Idstein, sowie der LWV-Abgeordnete Karl Zahn aus Hünstetten waren beim Termin dabei.

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21.07.2009

„Teilhabewünsche behinderter Menschen erfüllen“ – Inselhof-Wohnstätten stellen sich auf demografischen Wandel ein

| Bild: Landesdirektor Uwe Brückmann (2.v.l.) beim Besuch der Inselhof-Wohnstätten in Rüsselsheim mit seinen Gastgebern Foto: Inselhof-Werkstätten
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Menschen mit Behinderung im Rentenalter – für die bundesdeutsche Gesellschaft ein vergleichsweise junges Phänomen. Die Behindertenhilfe stellt sich auf diesen demografischen Wandel ein: So können ausgeschiedene Werkstattbeschäftigte bei den Inselhof-Wohnstätten in Rüsselsheim eine Tagesförderstätte besuchen, wo sie ihre Fähigkeiten erhalten und ihren Interessen nachgehen können. Die Inselhof-Wohnstätten für Behinderte waren heute für LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann eine weitere Station auf seiner Sommerreise zu einer ganzen Reihe von Einrichtungsträgern der Behindertenhilfe in Hessen. Im Inselhof waren – neben Bewohnern der Einrichtung – Thomas Will, Vereinsvorsitzender und Erster Kreisbeigeordneter, sowie Erika Deuschel, die Wohnstättenleiterin, seine Gesprächspartner.

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21.07.2009

„Hilfen vom Menschen her denken“ – LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann bei den Werkstätten für Behinderte Rhein-Main zu Gast

| Bild: Landeadirektor Uwe Brückmann (Bildmitte) und seine Gastgeber von den WfB Rhein-Main: Jürgen Stötzer, Mira Traxler, Cassius Hillmann und Renate Meixner-Römer (v.l.)
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„Im Mittelpunkt steht der Mensch“ – ein Satz aus dem Leitbild des LWV, der in der Arbeit des Kommunalverbandes täglich neu Beachtung verlangt. Grund genug für LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann, sich nicht nur mit Zahlen und abstrakten Daten zu beschäftigen, sondern so häufig wie möglich den Weg in die Einrichtungen der Behindertenhilfe zu suchen und dort Gespräche mit den Menschen zu führen, die diese Hilfen erhalten und die diese Hilfen anbieten. Im Rahmen seiner Sommerreise besuchte der LWV-Chef heute die Werkstätten für Behinderte Rhein-Main e.V. mit Hauptsitz in Rüsselsheim, wo er von der Vereinsvorsitzenden und Stadtverordnetenvorsteherin Renate Meixner-Römer und den stellvertretenden Geschäftsführern Jürgen Stötzer und Cassius Hillmann empfangen wurde.

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20.07.2009

Mehr Angebote für ältere Menschen mit Behinderung: Soziale Förderstätten in Bebra

| Bild: (v. l.:) Sascha Mohr, WfbM Bebra; Gerhardt Jäger, Bereichsleiter WfbM Bebra; LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann und Alfred Schüler, geschäftsführendes Vorstandsmitglied Soziale Förderstätten (Foto: Soziale Förderstätten Bebra)
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LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann traf heute im Rahmen seiner Sommerreise durch Hessen zu einem Besuch bei den Sozialen Förderstätten für Behinderte e. V. in Bebra ein. Dort informierte sich der LWV-Chef wiederum in Begleitung von örtlichen Vertretern der LWV-Gremien über die Arbeit und Zukunftspläne der Sozialen Förderstätten im Landkreis. Geschäftsführender Vorstand Alfred Schüler erläuterte, dass es eine große Nachfrage nach den Angeboten der Sozialen Förderstätten gäbe. Deshalb sei man bestrebt, alternative Betreuungsangebote zu entwickeln. Als Beispiel nannte Schüler die geplante Seniorentagesstruktur SENTA, die sich an Senioren mit geistiger Behinderung richte, die in einer Form des Betreuten Wohnens bei den Sozialen Förderstätten zuhause seien. Die Senioren waren bisher in einer der Werkstätten für Menschen mit Behinderung des Vereins beschäftigt und haben nun das Rentenalter erreicht.

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20.07.2009

Projekt Berghotel: LWV-Chef bei Werraland-Werkstätten

| Bild: (v. l.): Ellen Futtig, Fachbereichsleitung Gesundheit, Verbraucherschutz und Veterinärwesen des Werra-Meißner-Kreises; Gerd Hoßbach, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender des Vereins Werraland Werkstätten e. V.; Andrea Röth-Heinemann, Vorstandsmitglied des Vereins Werraland Werkstätten e. V., und LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann - vor Scheitholz, das im Rahmen des Biomasse-Projektes der Werraland Werkstätten verkauft wird. (Foto: Werraland Werkstätten e. V.)
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Die zweite Station der Sommerreise von LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann führte zu den Werraland-Werkstätten in Eschwege. Dort informierte sich der LWV-Chef gemeinsam mit Abgeordneten der LWV-Verbandsversammlung über die Arbeit und Zukunftspläne der Werraland-Werkstätten. „Bei meinen Besuchen der verschiedenen Einrichtungen in Hessen geht es in erster Linie darum, gemeinsam nach Wegen zu suchen, die Finanzierung der Hilfen für Menschen mit Behinderung in Zukunft zu sichern. Dabei ist uns allen klar, dass die Zukunft mehr denn je von finanziell schwierigen Rahmenbedingungen geprägt sein wird“, so LWV Landesdirektor Uwe Brückmann.

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20.07.2009

Wachsende Nachfrage: LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann besucht Aufwind e. V. in Eschwege

| Bild: LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann (r.) in der Küche von Aufwind e. V. (Foto: Forbert/HNA Witzenhausen)
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Tag eins der Sommerreise zu Einrichtungen der Behindertenhilfe: LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann besuchte heute in Eschwege "Aufwind - Verein für seelische Gesundheit e. V.". Gemeinsam mit örtlichen Abgeordneten der LWV-Verbandsversammlung informierte sich der LWV-Chef über die Arbeit des Vereins und über zukünftige Pläne im Landkreis. „Die Nachfrage nach den verschiedenen Angeboten von Aufwind“, erläuterte Vorstand Matthäus Mihm, „ist gerade in den letzten Jahren außerordentlich gestiegen, vor allem im Bereich der Teilhabe am Arbeitsleben in den gemeinnützigen Werkstätten. Aber auch die Tagesstätten, die Wohnangebote und die Beratungsstellen sind längst an ihren Kapazitätsgrenzen.“

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03.07.2009

Johann-Peter-Schäfer-Schule bei „Hanau liest ein Buch“

| Bild: Shabnam Hemmatian liest aus dem Buch 'Scherbenpark'. (Foto: Johann-Peter-Schäfer-Schule)
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Buchläden und Bibliotheken sind für die Schüler und Mitarbeiter der Johann-Peter-Schäfer-Schule in Friedberg nicht besonders spannend. Was sollen sie als Sehbehinderte mit all dem Kleingedruckten? Doch ein bestimmtes Buch hat Shabnam Hemmatian vom Medienzentrum der Schule regelrecht gefangen genommen: „Scherbenpark“, das Erstlingswerk von Alina Bronsky, kennt sie in- und auswendig. Sie hat es mehrfach durchgearbeitet - um sich auf die Aktionswoche „Hanau liest ein Buch“ vorzubereiten. Am 1. und 2. Juli las Hemmatian in der Hanauer Sparkasse daraus vor. In Brailleschrift.

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