2007 - 1. Halbjahr
28.06.2007
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Kassel/Friedrichsdorf (lwv): Werner Bierschenk, langjähriger Geschäftsführer des Zentrums für Soziale Psychiatrie Hochtaunus gGmbH und Betriebsleiter des Zentrums für Soziale Psychiatrie Rheinblick, wurde heute offiziell von LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann in den Ruhestand verabschiedet. Der LWV-Chef überreichte Werner Bierschenk als Dank und Anerkennung seiner besonderen Leistung die LWV-Ehrenplakette in Silber.
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27.06.2007
Kassel (lwv): Eine deutliche Steigerung der Zahlen im Bereich der ambulanten Hilfeformen wie dem Betreuten Wohnen, dem Begleiteten Wohnen in Familien und dem trägerübergreifenden Persönlichen Budget kennzeichnet die Eckwerte zur Haushalts- und Budgetplanung 2008, die die Verbandsversammlung des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen (LWV) in ihrer heutigen Sitzung verabschiedet hat. Mit diesen Eckwerten, die der Verwaltung als Vorgabe für die Haushaltsaufstellung dienen, wird der Wechsel hin zum Ausbau von individuellen, passgenauen Hilfen unterstrichen. „Die Eckwerte machen sehr deutlich, dass wir unser Ziel, innovative Ansätze insbesondere im ambulanten Bereich zu stärken, mit Nachdruck weiterverfolgen. Damit werden wir nicht nur den Interessen der Menschen mit Behinderung gerecht, sondern können auch Kostensteigerungen in Grenzen halten, die durch höhere Fallzahlen entstehen“, erläuterte LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann den Beschluss.
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22.06.2007
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Bad Emstal/Kassel (lwv): „Die Planungs- und Bauphase eines für Hessen wichtigen Projekts ist abgeschlossen. ‚Sicherheit zuerst’ – so lautet die Maxime, die dem Bau der Klinik für forensische Psychiatrie in Bad Emstal-Merxhausen zugrunde liegt“, erklärte der Staatssekretär im Hessischen Sozialministerium (HSM) Gerd Krämer auf einer Pressekonferenz in Bad Emstal-Merxhausen. „Suchtkranken Rechtsbrechern kann nur dann die Chance auf eine Reintegration in die Gesellschaft ermöglicht werden, wenn die Sicherheit nicht gefährdet wird. Das neue Klinikum soll hier einen entscheidenden Beitrag leisten.“
In Bad Emstal-Merxhausen ist heute die neu errichtete Klinik für forensische Psychiatrie, in der ab Juli bis zu 84 suchtkranke Rechtsbrecher therapiert und gesichert untergebracht werden sollen, durch Staatssekretär Gerd Krämer und LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann ihrer Bestimmung übergeben worden.
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19.06.2007
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Kassel/Berlin (lwv): Der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) hat sich mit seiner Hauptverwaltung in Kassel erfolgreich auf den Weg zum familiengerechten Arbeitgeber gemacht: Nach einem mehrmonatigen audit durch die bundesweit tätige Initiative berufundfamilie® erhielt der LWV jetzt das „Grundzertifikat berufundfamilie®“. „Mit dem audit und der nun erfolgten Zertifizierung wollen wir zeigen, dass ein Arbeitgeber einiges zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf beitragen kann“, sagte LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann, der das Zertifikat gemeinsam mit LWV-Frauenbeauftragter Martina Maurer bei einer Veranstaltung in Berlin aus den Händen von Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen und der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium, Dagmar Wöhrl, entgegennahm.mehr...
13.06.2007
- Gemeinsame Pressemitteilung LWV Hessen / Vereinigung der Hess. Unternehmerverbände / Bildungswerk der Hess. Wirtschaft -
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Frankfurt am Main/Kassel (lwv) - Zehn hessische Unternehmen, die für die betriebliche Gesundheitsförderung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders viel tun, sind heute in Frankfurt durch das Integrationsamt des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen (LWV) ausgezeichnet worden. Sie erhielten eine Prämie für ein beispielhaftes „Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)“, welches kranken und behinderten Mitarbeitern eine berufliche (Wieder-)Eingliederung ermöglichen soll, zugleich aber auch Wert auf präventive Maßnahmen legt. Bei der Veranstaltung sagte LWV-Beigeordneter Dr. Peter Barkey, der gemeinsam mit Dr. Werner Scherer, Geschäftsführer der Vereinigung der Hessischen Unternehmerverbände e. V., die Prämierung vornahm: „Wir freuen uns, dass es schon jetzt in Hessen eine Reihe von Unternehmen gibt, die ein Betriebliches Eingliederungsmanagement als strategische Herausforderung angenommen haben und durch beispielgebende Maßnahmen für eine nachhaltige Integration ihrer behinderten und kranken Mitarbeiter sorgen“. „Betriebliche Prävention und Eingliederungsmanagement werden von den hessischen Unternehmen als Ausdruck einer modernen Unternehmensphilosophie verstanden, deren wirtschaftlicher Erfolg im Wesentlichen auf der Motivation der Arbeitskraft von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern basiert“ betonte Dr. Scherer während der Veranstaltung vor den rund 200 Unternehmensvertretern.
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08.06.2007
- Gemeinsame Pressemitteilung BKK Landesverband Hessen / LWV Hessen -
Frankfurt/Riedstadt – Der jüngst zwischen dem BKK Landesverband Hessen und der Riedstädter Walter-Picard-Klinik abgeschlossene Vertrag zur Verbesserung der Behandlung von Versicherten mit schizophrenen Störungen macht Patienten und Angehörigen Hoffnung auf eine verbesserte Heilungschance für diese Nervenkrankheit. Partner der zunächst auf eine einjährige Laufzeit ausgerichteten Vereinbarung zur Integrierten Versorgung sind die Betriebskrankenkassen in Hessen (BKK), niedergelassene Nervenfachärzte und die Walter-Picard-Klinik. Stellen sich nach einer Erprobungsphase die erwarteten Verbesserungen ein, können weitere zum LWV Hessen gehörende Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie der Vereinbarung beitreten.
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31.05.2007
Kassel (lwv): In den Verwaltungsdienststellen, Regie- und Eigenbetrieben des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen (LWV) arbeiteten Ende 2006 insgesamt 678 schwerbehinderte Menschen. Damit wuchs der prozentuale Anteil in 2006 gegenüber dem Vorjahr von 8,68 % auf 9,03 %. Der LWV kann somit sowohl die gesetzlich vorgeschriebene Quote von 5 % als auch die Vorgabe seiner Verbandsversammlung von 6 % deutlich übertreffen. Diese Zahlen stellte LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann in der heutigen Sitzung des LWV-Verwaltungsausschusses vor, dessen Vorsitzender er ist. „In unserer Funktion als hessisches Integrationsamt weisen wir immer wieder darauf hin, dass behinderte Mitarbeiter in jedem Unternehmen wertvolle Arbeit leisten können. Ich freue mich sehr, dass wir durch den kontinuierlich wachsenden Anteil in unseren Dienststellen mittlerweile eine Vorreiterrolle in Hessen haben. In den vergangenen fünf Jahren haben wir unsere Beschäftigungsquote in Hessen stetig von 7,38 % auf 9,03 % gesteigert“, erläuterte der Landesdirektor die neuen Zahlen.
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24.05.2007
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Kassel (lwv): Kassel (lwv): Die Verbandsversammlung des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen (LWV) hat heute durch Annahme einer umfangreichen Beschlussvorlage den Weg zur Umwand-lung von insgesamt acht bisherigen Eigenbetrieben des Verbandes in gemeinnützige Gesellschaften mit beschränkter Haftung frei gemacht. Grünes Licht gab es auch für die Neugründung einer Holding-GmbH, die in Zukunft die Unternehmenstöchter des LWV unter einem Dach steuern soll. Die Holding wird den Namen „LWV-Gesundheitsmanagement GmbH“ tragen. Die von LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann eingebrachte und heute mit großer Mehrheit verabschiedete Vorlage sieht weiterhin vor, dass mehrere gemeinnützige GmbHs in Süd- und Mittelhessen zu regionalen Verbünden mit gemeinsamer Geschäftsführung zusammengefasst werden.
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22.05.2007
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Kassel/Bad Emstal (lwv): Priv. Doz. Dr. Michael Franz ist heute, wenige Wochen nach Dienstantritt, von LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann offiziell als neuer Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Merxhausen im ZSP Kurhessen eingeführt worden. Landesdirektor Brückmann beschrieb Priv. Doz. Dr. Franz im Rahmen einer Feierstunde als kompetenten Fachmann und geeignete Führungskraft: "Aufgrund seines beruflichen Werdegangs, seiner Publikationen sowie seiner Auszeichnungen sind wir sicher, dass Dr. Franz den besonderen Anforderungen, die u. a. mit der organisatorischen Umwandlung der Klinik an ihn gestellt werden, bestens gerecht wird."
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22.05.2007
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Kassel/Haina (lwv): Bereits wenige Wochen nach dem ersten Spatenstich hat LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann gemeinsam mit der Klinikleitung und Bürgermeister Rudolf Backhaus den Grundstein für den Neubau der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Haina gelegt. "Mit dem neuen Klinikgebäude wird eine optisch und organisatorisch zusammengefasste Einheit geschaffen, die sich harmonisch in das Gesamtbild des Zentrums für Soziale Psychiatrie Haina einfügt", so LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann anlässlich der Grundsteinlegung.
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03.05.2007
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Kassel/Marburg (lwv): Der Neubau der Anna-Freud-Schule an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters Lahnhöhe in der Trägerschaft des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen ist bereits 14 Monate nach der Grundsteinlegung fertiggestellt. Heute wurde der Neubau offiziell mit der Schlüsselübergabe an Schulleiter Stephan Wendel eingeweiht
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25.04.2007
Gemeinsame Pressemitteilung Landkreis Gießen / LWV Hessen
Kassel/Gießen: Die örtlichen Aufgaben der Kriegsopferfürsorge für den Landkreis Gießen gehen ab 1. Mai 2007 auf den Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) über. Damit gibt es in diesem Bereich für alle Bürgerinnen und Bürger im Landkreis nur noch einen An-sprechpartner. Bisher war die örtliche Betreuung von Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen beim Sozialamt des Landkreises angesiedelt; der LWV war außerdem als überörtlicher Träger und Hauptfürsorgestelle tätig.
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24.04.2007
Kassel/Wiesbaden (lwv): „Sowohl bei den Angeboten für das Wohnen als auch bei der beruflichen Teilhabe für Menschen mit Behinderung wird es in den kommenden Jahren einen weiter steigenden Bedarf geben“ betonten heute der an der Spitze der Höheren Kommunalverbände bestätigte Direktor des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR), Udo Molsberger, und Landesdirektor Uwe Brückmann für den gastgebenden Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) bei einer Tagung der Vereinigung in Wiesbaden. Dabei sei die bereits eingeleitete Umsteuerung von stationären Wohnformen hin zu ambulanten Angeboten wie dem Betreuten Wohnen ein unverzichtbares Instrument, um Wünschen nach mehr Selbstbestimmung nachkommen, aber auch, um die finanziellen Herausforderungen bewältigen zu können.
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28.03.2007
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Kassel/Bad Emstal (lwv): Der langjährige Ärztliche Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie im Zentrum für Soziale Psychiatrie (ZSP) Kurhessen, Prof. Dr. Heinrich Kunze, ist heute anlässlich seiner Verabschiedung in den Ruhestand von Landesdirektor Uwe Brückmann mit der Ehrenplakette in Gold des LWV ausgezeichnet worden.
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22.03.2007
Kassel/Weilburg (lwv): Die Verbandsversammlung des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen (LWV) verabschiedete in ihrer gestrigen Sitzung in Weilburg die „Richtlinien für das Begleitete Wohnen von behinderten Menschen in Familien“ und eröffnet so für Menschen mit Behinderung in Hessen eine alternative ambulante Lebensform. Hier wird der Grundsatz „ambulant vor stationär“ umgesetzt, der den Menschen ein hohes Maß an Selbstbestimmung ermöglicht und gleichzeitig Kosten spart. Erfahrungen mit dieser Betreuungsform wurden bereits in einem 5-jährigen LWV-Pilotprojekt „Psychiatrische Familienpflege“ gesammelt.
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21.03.2007
Kassel/Weilburg (lwv): Prüfberichte der Revisionsämter oder gar des Hessischen Rechnungshofes werden von den öffentlichen Institutionen, deren Etats unter der Lupe standen, mitunter sehr kritisch betrachtet oder gar zurückgewiesen. Nicht so beim Landeswohlfahrtsverband: Die Verbandsversammlung hat heute eine Stellungnahme verabschiedet, die zahlreiche Vorschläge der Prüfer aufgreift und einen Rahmen für die künftige Reformstrategie absteckt. LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann, die Erste Beigeordnete Evelin Schönhut-Keil und Beigeordneter Dr. Peter Barkey sehen im Beschluss Schubkraft für weitere Reformen beim Kommunalverband: „Unsere bereits laufenden Anstrengungen und der Tenor des Prüfberichtes gehen in dieselbe Richtung: Wir wollen unsere Unternehmensgruppe für die Zukunft fit machen, wir wollen das Hilfesystem für Menschen mit Behinderungen bedarfsgerechter gestalten und es zugleich bezahlbar halten und wir wollen auch eine schlanke LWV-Verwaltung.“ Als eine wichtige Voraussetzung forderten die Abgeordneten: Der LWV soll auch nach 2008 für das Betreute Wohnen behinderter Menschen verantwortlich bleiben. (siehe auch Pressemitteilung vom 20.3.)
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21.03.2007
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Kassel/Weilburg (lwv): Die Verbandsversammlung des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen (LWV) hat heute in Weilburg mit Mehrheit den Haushalt 2007 verabschiedet. Mit 888,2 Mio. Euro Verbandsumlage konnte die absolute Summe im Vergleich zum Vorjahr gehalten werden. Der Hebesatz, die Berechnungsgrundlage der Verbandsumlage, konnte im Vergleich zum Vorjahr sogar um 2,20 Prozentpunkte von 15,58 % auf 13,38 % in 2007 abgesenkt werden. „Seit 2005 ist es uns zum wiederholten Male gelungen, den ab-soluten Verbandsumlagebetrag stabil zu halten“, so LWV-Landesdirektor und Kämmerer Uwe Brückmann zum diesjährigen Haushalt.
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20.03.2007
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Kassel/Weilburg (lwv): Gerhard Wolf aus Nidda im Wetteraukreis erhält die Ehrenplakette in Silber des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen für seinen langjährigen Einsatz in den Gremien des LWV. Der Geschäftsführer des Diakonischen Werkes Wetterau und Kommunalpolitiker nimmt die Auszeichnung heute Abend bei einer Feierstunde in Weilburg aus den Händen des Präsidenten der Verbandsversammlung, Robert Becker, und LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann entgegen. Beide lobten den engagierten Einsatz des Sozialdemokraten, der 12 Jahre als Abgeordneter der LWV-Verbandsversammlung, dem „Hessischen Sozialparlament“, angehörte und bei vielen Weichenstellungen zur Versorgung und Betreuung behinderter und kranker Menschen in Hessen mitwirkte. Wolf war auch mehrere Jahre als stellvertretender Kreisvorsitzender der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderungen tätig.
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20.03.2007
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Kassel/Weilburg (lwv): Hubert Heil aus Künzell erhält den Ehrenring des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen für seinen langjährigen Einsatz in den Gremien des LWV. Der frühere Betriebsratsvorsitzende des Werkes Fulda der Deutschen Bahn AG und engagierte Kommunalpolitiker nimmt die höchste Auszeichnung des Kommunalverbandes heute Abend bei einer Feierstunde in Weilburg aus den Händen des Präsidenten der Verbandsversammlung, Robert Becker, und LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann entgegen. Beide lobten den engagierten Einsatz des Christdemokraten, der insgesamt 28 Jahre in den Gremien des LWV ehrenamtlich tätig war und bei vielen Weichenstellungen zur Versorgung und Betreuung behinderter und kranker Menschen in Hessen mitwirkte.
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20.03.2007
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Kassel/Weilburg (lwv): Eva Ludwig aus Darmstadt erhält den Ehrenring des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen für ihren langjährigen Einsatz in den Gremien des LWV. Die frühere Landtagsabgeordnete und Kommunalpolitikerin nimmt die höchste Auszeichnung des Kommunalverbandes heute Abend bei einer Feierstunde in Weilburg aus den Händen des Präsidenten der Verbandsversammlung, Robert Becker, und LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann entgegen. Beide lobten den engagierten Einsatz der Christdemokratin, die insgesamt 21 Jahre in den Gremien des LWV ehrenamtlich tätig war und bei vielen Weichenstellungen zur Versorgung und Betreuung behinderter und kranker Menschen in Hessen mitwirkte.
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20.03.2007
Kassel (lwv): LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann, Erste Beigeordnete Evelin Schönhut-Keil sowie der Beigeordnete mit Geschäftsbereich, Dr. Peter Barkey, sehen beim Ausbau des Betreuten Wohnens einen fraktionsübergreifenden Konsens: „Alle Fraktionen der LWV-Gremien haben bisher eindeutig dafür votiert, dass der LWV auch nach 2008 für das Betreute Wohnen behinderter Menschen verantwortlich bleiben soll. Mit einer über diesen Zeitpunkt hinaus verlängerten Zuständigkeit können wir den Umbau des Hilfesystems in Richtung ambulanter Hilfen wie dem Betreuten Wohnen wirksam fortentwickeln“, sagte heute der LWV-Chef. „Die Zuständigkeit des LWV ermöglicht die komplikationsfreie Gewährung von ‚Hilfen aus einer Hand’, da nicht bei jedem Einzelfall die Frage der Kostenträgerschaft geklärt werden muss“, erläuterte die für den Eingliederungshilfebereich zuständige Erste Beigeordnete.
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14.03.2007
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Kassel/Herborn (lwv): Hans-Jürgen Walter, der Pädagogische Leiter der beiden Heilpädagogischen Einrichtungen in Herborn und Weilmünster, ist heute nach 36-jähriger Tätigkeit beim Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) in einer Feierstunde in den Ruhestand verabschiedet worden. Zugleich wurde der Nachfolger Walters, sein bisheriger Stellvertreter in Weilmünster, Dr. Michael Frowein, in sein Amt eingeführt. LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann und Geschäftsführer Reinhard Belling dankten Walter für seinen jahrzehntelangen, engagierten beruflichen Einsatz. Lobende Worte fand auch Weilmünsters Bürgermeister Manfred Heep.
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26.01.2007
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Kassel - Auf Einladung des Hessischen Ministerpräsidenten, des Präsidenten des Hessischen Landtages, des Landesdirektors des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen sowie der Präsidenten der Kommunalen Spitzenverbände in Hessen haben heute die Teilnehmer einer Gedenkveranstaltung im Kasseler Ständehaus der Opfer des Nationalsozialismus gedacht.
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18.01.2007
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Kassel/Hadamar (lwv): Das historische Foto mit der schwarzen, steil nach oben steigenden Rauchfahne über den Anstaltsgebäuden des Mönchbergs in Hadamar ist eines der Menetekel der 12-jährigen NS-Diktatur in Deutschland. Der Name Hadamar ist heute untrennbar mit dem Rassenwahn der Nazis verknüpft, die den Ort, an dem sich seit 1906 eine psychiatrische Heilstätte befand, zur Tötungsanstalt für kranke, behinderte und benachteiligte Menschen, die den Nazis als „lebensunwert“ galten, umfunktionierten. Dennoch ist der Mönchberg mehr als ausschließlich Schauplatz grausamer Verbrechen und Ort heutigen Gedenkens. Dies möchten insgesamt 42 Autorinnen und Autoren eines vom Landeswohlfahrtsverband Hessen nun vorgelegten Sammelbandes unterstreichen, die in 50 Beiträgen auf Geschichte und Gegenwart der Einrichtung blicken. Dabei wurde den Geschehnissen in der NS-Zeit wie auch der Gedenkstättenarbeit breiten Raum gewidmet. Aus Anlass des 100-jährigen Bestehens der Heilstätte stellten Herausgeber und Autoren das 512 Seiten umfassende Werk heute in der Gedenkstätte vor.
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17.01.2007
Kassel/Haiger (lwv): Mit der Förderung durch den Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) steht die Finanzierung: Die Lebenshilfe Dillenburg e. V. als Träger der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) in Haiger-Flammersbach kann nun das bereits seit 2004 angemietete Gebäude erwerben und den Standort somit langfristig entwickeln. Bei einem Termin vor Ort übergab heute die Erste Beigeordnete des LWV, Evelin Schönhut-Keil, einen Bewilligungsbescheid über 700.000 Euro an Jürgen Raab, den Ersten Vorsitzenden der Lebenshilfe Dillenburg.
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15.01.2007
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Kassel (lwv): Seit längerer Zeit war der Arbeitstherapeutische Verein e.V. (ATV) in Kassel für seine Betreuungsangebote im Bereich Wohnen und Arbeiten für Menschen mit geistiger Behinderung auf der Suche nach einer neuen entwicklungsfähigen Liegenschaft. Der Standort im Druseltal – dort seit über 40 Jahren als „Werkhof Drusel“ etabliert – hatte sich aus baurechtlichen Gründen als nicht entwicklungsfähig erwiesen. Die Entscheidung für den neuen Standort fiel auf die ehemalige Jägerkaserne III nahe des Parks Schönfeld, bereits im vergangenen Mai begannen die Bauarbeiten. Auch die Finanzierung des rund 3,1 Mio. Euro betragenden Investitionsvorhabens steht: Dafür sorgte heute die Erste Beigeordnete des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen (LWV), Evelin Schönhut-Keil. Sie brachte einen Bewilligungsbescheid über 500.000 Euro mit zum Termin an die Baustelle und übergab diesen an den Geschäftsführer des ATV, Ralf Dötig. Mit beim Termin dabei war auch Kassels Stadtkämmerer und Sozialdezernent Dr. Jürgen Barthel.
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