LWV-Chef zum Klinikverbund Hadamar, Herborn und Weilmünster: Ausgewogenes Konzept für Klinikverwaltung sichert alle drei Standorte – Tragfähige Entwicklungsperspektive auch für Hadamar
Hadamar (lwv): Der Landeswohlfahrtsverband Hessen als Alleingesellschafter der LWV-Gesundheitsmanagement GmbH, zu der auch die psychiatrischen Zentren des westhessischen Verbundes in Hadamar, Herborn und Weilmünster gehören, sieht eine zukunftstaugliche und sozialverträgliche Lösung bei der Umstrukturierung der drei Klinikverwaltungen auf den Weg gebracht: „Das von Geschäftsführer Martin Engelhardt vorgelegte Konzept ist ausgewogen und berücksichtigt die Interessen aller drei Standorte. Die personellen Umstrukturierungen werden dort, wo erforderlich, zeitlich gestreckt, um sozialen Härten bei den betroffenen Mitarbeitern zu begegnen. Die ursprünglich geplante Schließung der Krankenpflegeschule Hadamar wird aufgegeben. Der Schulstandort bleibt erhalten. Für Limburg wird mit Hochdruck an den Planungen für eine psychiatrische Tagesklinik mit Institutsambulanz für Kinder und Jugendliche gearbeitet. Dadurch entstehen neue Arbeitsplätze in der Region. Das sind für uns die Essentials einer tragfähigen Entwicklungsperspektive, die auch dem Standort Hadamar eine gute Zukunft sichern“, fasste LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann als gemeinsames Ergebnis eines Vor-Ort-Gespräches zusammen, an dem neben Robert Becker (CDU), Präsident der LWV-Verbandsversammlung, und Geschäftsführer Engelhardt auch die örtlichen Abgeordneten der LWV-Verbandsversammlung, Landrat Manfred Michel (CDU), Albrecht Fritz (FW) und Dr. Manfred Birko (SPD) teilnahmen.








