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Holocaust-Erinnerung wachhalten

| Bild: Blick in das Publikum der gemeinsamen Gedenkveranstaltung  Foto: Landkreis Marburg-Biedenkopf
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Um der Opfer der Verfolgung des Nationalsozialismus zu gedenken und die Bedeutung einer wachsamen Erinnerungskultur in Deutschland hervorzuheben, luden der Landeswohlfahrtsverband (LWV) Hessen, die drei kommunalen Spitzenverbände, der Hessische Landtag und die hessische Landesregierung zu einer gemeinsamen Veranstaltung ins Landratsamt Marburg ein. Für den LWV nahm Landesdirektor Uwe Brückmann teil.


Ministerpräsident Volker Bouffier mahnte: „Millionen Menschen wurden Opfer eines Verbrechens, das für junge Menschen, die in einem vereinten Europa aufgewachsen sind, nur schwer zu erfassen ist. Ihren und den Blick aller anderen in unserem Land dafür zu schärfen, woran Rassismus und Totalitarismus bereits in den Ansätzen zu erkennen ist, wird immer eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe aller Deutschen bleiben.“

Der emeritierte Kasseler Professor Dr. Dietfrid Krause-Vilmar würdigte in seinem Hauptreferat die großartige Arbeit hessischer Bürgerinitiativen für öffentliche Orte des Erinnerns und motivierte auch Schülerinnen und Schüler sich mit den Erinnerungen von NS-Verfolgten als Teil unserer gemeinsamen Geschichte auseinanderzusetzen. Der bekannte Holocaust-Forscher ist Mitbegründer der KZ-Gedenkstätte Breitenau auf dem heutigen Gelände der Vitos Kurhessen.

Für die kommunalen Spitzenverbände erinnerte der Präsident des Hessischen Landkreistages, Landrat Robert Fischbach (Foto, am Pult), an die demokratische Errungenschaft, wählen und gewählt werden zu können, ohne Repressalien fürchten zu müssen. In der dunkelsten Zeit deutscher Geschichte sei dies scheinbar unerreichbar gewesen und habe unzählige Opfer gefordert, darunter viele, die sich für Demokratie und Menschenrechte eingesetzt hatten.

Der nationale Gedenktag wird mit seiner Einführung durch den damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog seit 1996 überall in Deutschland zur Würdigung des Lebens von NS-verfolgten, -gequälten und -vernichteten Menschen genutzt. Am 27. Januar 1945 hatten sowjet-russische Soldaten das Konzentrationslager Auschwitz als Zentrum der unmenschlichen nationalsozialistischen Vernichtungsmaschine befreit.

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