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Begleitprogramm "Offen geht"

Kunst trotz(t) Ausgrenzung in Rüsselsheim


Plakat zu Kunst trotz(t) Ausgrenzung

Plakat zu Kunst trotz(t) Ausgrenzung

Die Wanderausstellung "Kunst trotz(t) Ausgrenzung", konzipiert von der Diakonie Deutschland, ist vom 26. August bis 25. September 2022 in Rüsselheim zu sehen. Gezeigt werden Werke von 50 national und international bekannten Künstlerinnen und Künstlern – unter anderem Josef Beuys, Christo, A. R. Penck, Daniel Spoerri, Rosemarie Trockel, Klaus Staeck, Günter Grass, Günther Uecker, Tomi Ungerer und Wolfgang Niedecken –, die sich mit dem Thema Ausgrenzung beschäftigen. Die ganz unterschiedlichen Werke verbindet, dass sie die Besucherinnen und Besucher dazu herausfordern, sich mit der Gestaltung einer offenen, vielfältigen und inklusiven Gesellschaft auseinanderzusetzen. Die Ausstellungsorte in Rüsselsheim sind die Evangelische Stadtkirche, die Opelvillen, die Rathausrotunde, das Stadt- und Industriemuseum und die Alte Synagoge. Der Eintritt ist frei. Schirmfrau ist Claudia Roth, Staatsministerin für Kultur und Medien.

Vielfältiges Begleitprogramm

Zur Ausstellung gibt es ein begleitendes Programm unter dem Stichwort "Offen geht". In Lesungen, Talks zu den Themen Ausgrenzung, Diversität, Armut und Migration geht es um die Förderung von demokratischer Kultur und Vielfalt sowie die Überwindung von Grenzen. Gäste sind Künstlerinnen und Künstler, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Expertinnen und Experten sowie Journalistinnen und Journalisten. Gottesdienste finden ebenso statt wie eine Blues Night, eine musikalische Lesung, ein Tag der Tafel, Rundgänge zu den Museen und vieles mehr. Nähere Informationen zu den Veranstaltungen, Terminen und Orten im Programmheft zur Ausstellung.

Weitere Informationen unter www.diakonie-kreisgg.de/aktuelles/offen-geht-kunst-trotzt-ausgrenzung


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