Neuigkeiten

Neuigkeiten

documenta fifteen

Atelier Goldstein und bdks-Künstler vertreten


Zwei documenta-Besucherinnen vor einem Werk von Heinz Kloppmann  aus dem Atelier Farbentänzer der bdks in Hofgeismar

Zwei documenta-Besucherinnen aus England bestaunen das Werk von Heinz Kloppmann "Brief an meine Eltern" aus dem Atelier Farbentänzer der bdks in Hofgeismar. (Foto: Regina Daum-Meemann)

Kassel. Arbeiten von renommierten Künstlern des Ateliers Goldstein (Frankfurt am Main) und von Künstlerinnen und Künstlern der Baunataler Diakonie Kassel (bdks) sind bis zum 25. September 2022 auf der documenta fifteen  auf dem Hübner-Areal in Kassel-Bettenhausen, Agathofstraße 15, täglich von 10 bis 20 Uhr zu sehen. Die documenta-Teilnahme basiert auf einer Kooperation mit dem Kunstkollektiv Project Art Works, das die Kreativität von Menschen mit Behinderungen fördert und unterstützt und ihre Arbeiten als "neurodiverse Kunst" bezeichnet.

Vom Atelier Goldstein sind Werke von Julius Bockelt, Hans Jörg Georgi, Franz von Saalfeld und Juewen Zhang ausgestellt (Foto unten).

 Ausstellungsansicht auf der documenta fifteen, Hübner-Areal, Kassel

Die bdks-Künstlerinnen und -Künstler zeigen insgesamt zehn Werke am Standort Hübner. Sie sind in den Kunstgruppen der bdks entstanden und wurden für die Ausstellung von Kate Adams kuratiert, gemeinsam mit Bildern des Werkhofs in Kassel.

Kate Adams Gründerin von Project Art Works

Kate Adams war es auch, die im Jahr 1997 die Initiative zur Gründung von Project Art Works in England gab. Als Mutter eines autistischen Sohns wollte sie auch anderen Menschen, egal mit welcher Behinderung, die Möglichkeit geben, der eigenen Kreativität Ausdruck zu verleihen, um ihnen so einen Zugang zur Kunst und zu Museen zu geben.

Das Hübner-Areal ist barrierefrei zugänglich, ein Aufzug (110 x 140 cm) ist vorhanden.

Weitere Informationen unter www.projectartworks.org


< Vorheriger Artikel