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Home >> Soziales/PerSEH >> Überörtliche Sozialhilfe Überörtliche Sozialhilfe
Nach dem Hessischen Ausführungsgesetz zum Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (HAG/SGB XII) ist der Landeswohlfahrtsverband Hessen überörtlicher Träger der Sozialhilfe. Er ist insbesondere zuständig für unterstützungsbedürftige behinderte und kranke Menschen in voll- oder teilstationären Einrichtungen sowie im Betreuten Wohnen.

Im Jahr 2015 unterstützt der LWV mehr als 56.000 Menschen. Rund 1,47 Mrd. Euro werden aufgewandt, so z. B.

  • für Hilfen zum selbstbestimmten Leben in betreuten Wohnmöglichkeiten, z. B. in Wohnheimen für behinderte Menschen


  • das Betreute Wohnen für behinderte Menschen


  • die teilstationäre Betreuung in Einrichtungen, z. B. in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM)


  • Leistungen zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft, z. B. in Tagesstätten für seelisch behinderte Menschen


  • Hilfen für eine angemessene Schulbildung/Berufsausbildung


  • Hilfe zur Pflege in Einrichtungen, z. B. in Pflegeheimen


  • Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung


  • Blindengeld


  • Hilfen zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten und Hilfe für alleinstehende Wohnungslose


  • Hilfen zur Gesundheit


  • die Förderung Psychosozialer Kontakt- und Beratungsstellen und offener Dienste zur Eingliederung


  • die Frühförderung von Kindern mit Behinderung


  • trägerübergreifende Persönliche Budgets



  • Die finanziellen Leistungen des LWV als Träger der überörtlichen Sozialhilfe, insbesondere für psychisch kranke/seelisch behinderte Menschen, sind treibende Kraft bei der Weiterentwicklung wohnortnaher psychiatrischer Angebote in Hessen.



    Abschlussbericht über die Erprobung des Gesamtplanverfahrens
    vom 01.11.2001 bis 30.04.2004

    Publikationen