Dieser beschreibt die drei Säulen der Finanzierung des LWV:
- Verbandsumlage der hessischen Landkreise und kreisfreien Städte als Mitglieder des LWV
- Finanzzuweisung des Landes aus dem Kommunalen Finanzausgleich
- Eigene Einnahmen (z. B. Kostenerstattungen aus Rente oder Vermögen der Hilfeempfängerinnen und Hilfeempfänger).
Die Verbandsumlage, also der Mitgliedsbeitrag, den Kreise und Städte gemessen an ihrer Steuerkraft jährlich an den LWV zahlen, ist mittlerweile zur Hauptsäule der Finanzierung des Landeswohlfahrtsverbandes geworden.
Haushalt 2010
Am 18. März 2010 hat die Verbandsversammlung den Haushaltsplan für 2010 beschlossen.
Zur Pressemitteilung
Die wichtigsten Daten und Zahlen
Leistungen des LWV in den Landkreisen und kreisfreien Städten
Rede von Landesdirektor Uwe Brückmann bei der Einbringung des Haushaltes für 2010
Den vollständigen Haushaltsplan finden Sie hier zum Download, nachdem er von der Aufsichtsbehörde genehmigt wurde.
Haushalt 2009
Am 25. März 2009 hat die Verbandsversammlung des LWV den ersten Haushalt verabschiedet, der nach den Regeln der kaufmännischen, doppelten Buchführung aufgestellt wurde.
Das Wichtigste zum Haushalt 2009
Haushalt 2009 Kurzübersicht
Haushalt 2009 komplett
Teil 1
Haushaltssatzung
Inhaltsübersicht
Vorbericht
Gesamtübersichten
Teil 2
Produktbereich 01 Innere Verwaltung
Teil 3
Produktbereich 03 Schulträgeraufgaben
Produktbereich 04 Kultur und Wissenschaft
Teil 4a
Produktbereich 05 Soziale Leistungen Fachbereiche 201, 202, 204, 206, 207, 213
Teil 4b
Produktbereich 05 Soziale Leistungen Fachbereiche 214, 401 außer Schulen
Teil 5
Produktbereich 10 Bauen und Wohnen
Produktbereich 11 Ver- und Entsorgung
Produktbereich 13 Natur- und Landschaftspflege
Produktbereich 16 Allgemeine Finanzwirtschaft
Anlagen
Überblick über die Finanz- und Personalentwicklung des LWV von 1953 - 2003 (als PDF)








