2006 - 2. Halbjahr
19.12.2006
Kassel/Fulda (lwv): In Fulda haben sich gestern rund 70 Teilnehmer/innen einer Fachtagung mit den Folgen der Selbstbeteiligung an den Kosten des Betreuten Wohnens behinderter Menschen beschäftigt. Die ab dem 1. Juli 2005 vorgenommene Einkommens- und Vermögensüberprüfung durch den LWV als Kostenträger wurde durch den zum 1. Januar 2005 in Kraft getretenen 12. Teil des Sozialgesetzbuches (SGB XII) erforderlich.
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06.12.2006
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Kassel (lwv): Robert Becker, langjähriger Bürgermeister des mittelhessischen Marktfleckens Mengerskirchen, ist neuer Präsident der Verbandsversammlung des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen (LWV). Bei ihrer heutigen konstituierenden Sitzung bestimmten die Abgeordneten den christdemokratischen Kommunalpolitiker einstimmig zu ihrem neuen Vorsitzenden, der, wie es dem parlamentarischem Brauch entspricht, von der stärksten Fraktion gestellt wird. Der neue Parlamentspräsident, der dem ausgeschiedenen Kurt-Wilhelm Sauerwein nachfolgt, wird bei seiner Arbeit von 5 Stellvertretern/innen unterstützt.
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06.12.2006
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Kassel (lwv): „Durch konsequente Nutzung vorhandener Sparpotentiale ist es uns gelungen, die Verbandsumlage im dritten Jahr hintereinander konstant zu halten und bereits zum zweiten Mal eine Absenkung des Hebesatzes zu erreichen. Unser Ziel, die Landkreise und kreisfreien Städte 2007 erneut finanziell zu entlasten, ist uns so mit dem vorgelegten Haushaltsentwurf gelungen“, erläuterte LWV-Landesdirektor und Kämmerer Uwe Brückmann den heute in die Verbandsversammlung eingebrachten Haushaltsentwurf.
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30.11.2006
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Gemeinsame Pressemitteilung Hessisches Sozialministerium / Landkreis Marburg-Biedenkopf / LWV HessenMarburg-Biedenkopf: Der Landkreis Marburg-Biedenkopf nimmt in Zusammenarbeit mit der Universitätsstadt Marburg und dem Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) am bundesweiten Modellprojekt „Trägerübergreifendes Persönliches Budget“ als eine von 14 Regionen im Bundesgebiet teil. Dieses vom Bundessozialministerium und dem Hessischen Sozialministerium geförderte Projekt soll behinderten Menschen die Möglichkeit eröffnen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
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30.11.2006
Alle Leistungen aus einer Hand - Änderung ab 1. Dezember
Gemeinsame Pressemitteilung Stadt Gießen / LWV HessenKassel/Gießen: Die örtlichen Aufgaben der Kriegsopferfürsorge für die Universitätsstadt Gießen gehen ab 1. Dezember auf den Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) mit Sitz in Kassel über. Die örtliche Betreuung von Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen war bisher beim städtischen Amt für Soziale Angelegenheiten angesiedelt; der LWV war jedoch bereits als überörtlicher Träger und Hauptfürsorgestelle tätig. Die Stadt folgte damit 17 hessischen Gebietskörperschaften, die bereits die Aufgabe an den LWV übertragen haben.
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27.11.2006
Alle Leistungen aus einer Hand - Änderung ab 1. Dezember
Gemeinsame Pressemitteilung Landkreis Fulda / Stadt Fulda / LWV HessenKassel/Fulda: Die örtlichen Aufgaben der Kriegsopferfürsorge gehen ab 1. Dezember 2006 auf den Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) in Kassel über. Die örtliche Betreuung von Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen war bisher bei den jeweiligen Sozialämtern bei Stadt und Kreis angesiedelt, der LWV war bereits als überörtlicher Träger und Hauptfürsorgestelle tätig. Stadt und Kreis folgten damit 16 hessischen Gebietskörperschaften, die die Aufgabe bereits an den LWV übertragen haben.
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09.11.2006
Kassel (lwv): Der Landeswohlfahrtsverband Hessen – Hauptfürsorgestelle – und die Fürsorgestellen für Kriegsopfer bei den kreisfreien und den kreisangehörigen Städten ab 50.000 Einwohnern sowie den Landkreisen in Hessen führen auch im Jahr 2007 wieder Erholungsaufenthalte durch, so z. B. über Weihnachten und den Jahreswechsel 2006/2007 sowie im Winter 2007.
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08.11.2006
PD Dr. Matthias J. Müller folgt Prof. Dr. Helmut Woelk
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Kassel/Gießen (lwv): Nach mehr als 25 Jahren als Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Gießen des Zentrums für Soziale Psychiatrie (ZSP) Mittlere Lahn ist Prof. Dr. med. Helmut Woelk heute vom Beigeordneten des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen (LWV), Dr. Peter Barkey, offiziell in den Ruhestand verabschiedet worden. Bei seiner Verabschiedung wurde Prof. Dr. Woelk für seine beruflichen Leistungen mit der Ehrenplakette des LWV in Silber ausgezeichnet.
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30.10.2006
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Kassel/Haina (lwv): Die Heilpädagogische Einrichtung (HPE) und das Wohn- und Pflegeheim (WPH) im Zentrum für Soziale Psychiatrie Haina (Kloster) erhalten als erste Einrichtungen dieser Art innerhalb des LWV die Zertifizierung nach DIN ISO 9001 : 2000. Die Zertifikate, die bescheinigen, dass die Einrichtung ein erfolgreiches Qualitätsmanagement praktiziert, wurden heute in einer Feierstunde von Ralf Obermeier, Bereichsmanager der zertifizierenden Fa. NIS-ZERT GmbH, an Werner Thielemann, den Pädagogischen Leiter der HPE, und Erwin Gruber, Leiter des WPH, übergeben.
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30.10.2006
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Kassel/Haina (Kloster): „Die nun schon im 20. Bauabschnitt betriebene Sanierung der Klosterkirche Haina ist ein ganz besonderes ‚PPP*-Projekt’: Hier wirken Bürgersinn und öffentliche Hand in idealer Weise zusammen, um ein bedeutsames Kulturgut zu erhalten“, sagte heute LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann, der gemeinsam mit Manfred Scholz vom „Verein der Freunde des Klosters Haina e. V.“ zwei restaurierte mittelalterliche Glasfenster vom Präsidenten der Landesamtes für Denkmalpflege, Prof. Dr. Gerd Weiß entgegennahm, die nun wieder an ihren angestammten Ort zurückkehren.
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27.10.2006
Kassel/Bad Nauheim (lwv): Unter dem Motto „Es geht auch anders“ fand am gestrigen Donnerstag und heute im Fortbildungszentrum der Landesärztekammer Hessen in Bad Nauheim eine mit mehr als 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gut besuchte Fachtagung statt. Einrichtungen der Behindertenhilfe aus fünf hessischen Regionen sowie der Landeswohlfahrtsverband Hessen stellten der Fachöffentlichkeit drei Projekte vor, deren Ziel es ist, das gesetzlich geforderte Paradigma „Personenzentrierte Hilfen“ unter unterschiedlichen Rahmenbedingungen in die Praxis umzusetzen.
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19.10.2006
Kassel (lwv): Für 2006 erhalten die insgesamt 42 hessischen Fachberatungs- und Tagesaufenthaltsstätten für nichtsesshafte Menschen eine Förderung von rund 9 Mio. Euro aus Mitteln des Landeswohlfahrtsverbandes (LWV). Dies entschied kürzlich der LWV-Verwaltungsausschuss. „Im Leben dieser Menschen gab es – selbstverschuldet oder durch äußere Einflüsse - einen Bruch, der sie aus ihrer Normalität herauswarf, in die sie nicht wieder zurückfinden oder zurückfinden wollen.
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12.10.2006
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Kassel/Homberg (Efze) (lwv): Die Verbandsversammlung des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen (LWV) hat in ihrer gestrigen Sitzung einen baulichen Entwicklungsplan für den LWV-Standort in Homberg/Efze beschlossen, der den notwendigen Umstrukturierungen vor Ort Rechnung trägt. "Derzeit läuft der Betrieb in der Hermann-Schafft-Schule unter erschwerten Bedingungen. Wir danken Schülern, Mitarbeitern und Eltern, die bereits viel Geduld aufgebracht haben und noch eine Weile aufbringen müssen, bis wir die baulichen Verbesserungen umgesetzt haben", so LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann.
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11.10.2006
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Kassel (lwv): „In den Tarifverhandlungen zur Überleitung seiner Eigenbetriebe in gemeinnützige GmbHs und zur Gründung einer Klinik-Holding ist der LWV bereit, weitgehende Forderungen der Arbeitnehmer zur Arbeitsplatzsicherheit und zur Fortgeltung des tariflichen Rahmens zu vereinbaren. Den Verhandlungspartnern liegt auch unser Angebot vor, ohne gesetzliche Verpflichtung ein Drittel der Sitze im Aufsichtsrat der Holding mit Arbeitnehmervertretern zu besetzen“, stellte heute LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann vor Abgeordneten der Verbandsversammlung klar.
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11.10.2006
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Kassel/Riedstadt (lwv): Im Riedstädter Zentrum für Soziale Psychiatrie (ZSP) Philippshospital soll für die neu zu errichtende "Klinik für forensische Psychiatrie" ein eigenständiger Betriebszweig gebildet werden. Durch diesen heute gefassten Beschluss der Verbandsversammlung des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen (LWV) können die weiteren planerischen und organisatorischen Schritte zum Bau der Klinik abgearbeitet werden, in der ab 2009 bis zu 162 psychisch kranke Rechtsbrecher gesichert untergebracht und therapiert werden sollen.
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10.10.2006
Kassel (lwv): Die Behauptung von Gewerkschaftsvertretern, durch die Umwandlung der bisher als Eigenbetriebe geführten Kliniken des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen seien 8.500 Arbeitsplätze in Gefahr oder drohten in Billigjobs umgewandelt zu werden, hat LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann zurückgewiesen: „Solche Aussagen sind unverantwortlich und dienen lediglich dazu, die Mitarbeiter zu verunsichern. In den Tarifverhandlungen haben wir angeboten, einen ganzen Katalog zur Arbeitsplatzsicherheit und zur Fortgeltung des tariflichen Rahmens zu vereinbaren. Auch steht der Verband traditionell zur Arbeitnehmerbeteiligung und bietet seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Mitbestimmung im Aufsichtsrat der Holding an, ohne dazu gesetzlich verpflichtet zu sein“, stellte der LWV-Chef klar.
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29.09.2006
Kassel/Frankfurt (lwv): Die heutige Entscheidung des Präsidiums des Hessischen Landkreistages, die in seinen Gremien geführte Diskussion zur Reform des LWV ruhen zu lassen und erst im Zusammenhang mit Überlegungen zu Strukturänderungen im Kommunalen Finanzausgleich in 2008 wieder aufzugreifen, hat LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann ausdrücklich begrüßt: „Der Beschluss des Landkreistages gibt uns, wie auch ein ähnlich lautender Beschluss des Hessischen Städtetages vom 7. September, die Möglichkeit, den Weg der Modernisierung des LWV konsequent fortzusetzen und insbesondere Vorschläge aufzugreifen, die sich aus dem Prüfbericht des Hessischen Rechnungshofes ergeben.“ Gemeinsam mit den Kommunalen Spitzenverbänden könne man nun den Prüfbericht sorgfältig auswerten.
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28.09.2006
Kassel (lwv): Die wichtige Arbeit von 48 Psychosozialen Kontakt- und Beratungsstellen (PSKB) in Hessen kann auch in diesem Jahr fortgesetzt werden. Aufgrund eines heute gefassten Beschlusses des LWV-Verwaltungsausschusses erhalten die Anlaufstellen für psychisch kranke und behinderte Menschen eine Förderung von rund 2,2 Mio. Euro. „Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstellen sind ein elementarer Bestandteil des Konzeptes der gemeindenahen Psychiatrie.
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26.09.2006
Kassel/Aulhausen (lwv): Mit 200.000 Euro fördert der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) die sicherheitstechnische Ausstattung des Sankt Vincenzstiftes in Rüdesheim-Aulhausen. Den Bewilligungsbescheid für dieses Vorhaben überreichte heute die Erste Beigeordnete des LWV, Evelin Schönhut-Keil, an den Direktor der Einrichtung, Dr. Caspar Söling.
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01.09.2006
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Kassel/Hadamar (lwv): In einer Gedenkveranstaltung, die an den Beginn des II. Weltkrieges vor 67 Jahren erinnern soll, ist heute auch der Wiederaufbau der ehemaligen „T4“-Busgarage in der Gedenkstätte Hadamar gewürdigt worden. DerLandeswohlfahrts-verband Hessen, der das Gedenken an die etwa 15.000Opfer der „Euthanasie“-Morde des NS-Regimes in der damaligen nassauischen Tötungsanstalt wach halten will, konnte die einzige noch erhaltene Busgarage vor dem endgültigen Verfall retten.
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01.09.2006
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Kassel/Bad Emstal (lwv): Die Hessische Sozialministerin Silke Lautenschläger besuchte heute das Zentrum für Soziale Psychiatrie (ZSP) Kurhessen in Bad Emstal-Merxhausen, eine Einrichtung des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen (LWV).
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30.08.2006
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Kassel (lwv): „Der LWV Hessen sollte weiter für die Aufgaben des überörtlichen Trägers der Sozialhilfe zuständig sein. Sein Vorteil ist, dass er eine einheitliche Versorgung, zentrale Vergütungsvereinbarungen und ein umfassendes System der Fach- und Finanzplanung für die Behindertenhilfe gewährleisten kann. Der Ausbau des Betreuten Wohnens bietet einen geeigneten Ansatzpunkt zur Senkung der Ausgaben. (...) Dafür empfehlen wir, rechtzeitig zu überprüfen, ob die Vereinbarung zum Betreuten Wohnen über den 31.12.2008 hinaus angewendet wird.(... ) Als Träger klinischer Einrichtungen verfügt er über die fachliche Kompetenz und die Leistungsfähigkeit, sie weiterhin wirtschaftlich und mit angemessener Qualität zu führen. Seine Vorteile sind die Größe, das Leistungsspektrum und die fachliche Spezialisierung.“
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17.08.2006
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Kassel/Haina (lwv): Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (KPP) des Zentrums für Soziale Psychiatrie Haina errichtet einen Neubau für 40 Betten. Die Gesamtkosten des Neubaus belaufen sich auf rd. 4,995 Millionen Euro, die aus Krankenhausmitteln des Landes Hessen finanziert werden. Diese Mittel erhält der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) als Träger der Einrichtung.
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24.07.2006
Kassel/Wiesbaden/Friedberg (lwv): Die Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e. V. Wetterau in Friedberg wird in Friedberg-Fauerbach ein Wohnheim mit 24 Plätzen errichten, von denen 12 für schwerstmehrfachbehinderte Blinde vorgesehen sind. An den Gesamtkosten in Höhe von 2,2 Mio. Euro beteiligen sich der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) mit 700.000 Euro und das Hessische Sozialministerium mit 710.000 Euro.
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20.07.2006
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Kassel/Hadamar (lwv): Ralf Wolf, neuer Ärztlicher Direktor der Klinik für forensische Psychiatrie im Zentrum für Soziale Psychiatrie Am Mönchberg in Hadamar, ist heute von LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann – in Anwesenheit von Jörg Osmers, Abteilungsleiter im Hessischen Sozialministerium – offiziell in sein Amt eingeführt worden.
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13.07.2006
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Kassel/Bad Emstal (lwv): Anlässlich seiner Verabschiedung in den Ruhestand ist der bisherige Bad Emstaler Bürgermeister Eckhard Bräutigam heute im Rahmen einer Sondersitzung der Gemeindevertretung mit der Ehrenplakette in Gold des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen (LWV) ausgezeichnet worden. LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann, der die Auszeichnung vornahm, dankte Bräutigam dafür, dass er durch seinen Einsatz einen wichtigen Beitrag zur Aufgabenerfüllung des LWV geleistet habe.
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12.07.2006
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Kassel/Haina (lwv): In Haina ist heute das durchgreifend sanierte Haus 6 der Klinik für forensische Psychiatrie wieder in Betrieb genommen worden.
Das Haus dient künftig zur gesicherten Unterbringung von 32 psychisch kranken Patienten, die dort auf zwei Stationen leben und eine Therapie zur Wiedereingliederung in die Gesellschaft durchlaufen werden.
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05.07.2006
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Kassel (lwv): Der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) wird ab dem Schuljahr 2006/2007 in mehreren Schritten die Schulträgerschaft für alle öffentlichen Schulen für blinde und sehbehinderte Kinder und Jugendliche in Hessen übernehmen. Einer entsprechenden Vereinbarung, die in den vergangenen Monaten zwischen den Kommunalen Spitzenverbänden und dem LWV unter Beteiligung des Hessischen Kultusministeriums verhandelt worden war, stimmte heute die Verbandsversammlung des LWV zu.
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05.07.2006
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Kassel (lwv): Die Verbandsversammlung des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen (LWV) hat während der heutigen Plenartagung beschlossen, zur Steuerung der dem Verband gehörenden Unternehmen eine Holding zu gründen, die als gGmbH oder als GmbH geführt werden soll.Gleichzeitig bekräftigten die Abgeordneten ihr Votum, die noch als „optimierte Eigenbetriebe“ geführten Zentren für Soziale Psychiatrie (ZSP) und das Sozialpädagogische Zentrum Kalmenhof in Idstein in gemeinnützige GmbHs umzuwandeln. Die Umwandlung in gGmbHs soll nun zum 1. Januar 2007 wirksam werden.
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05.07.2006
Kassel (lwv): Nach den Eckwertedaten rechnet der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) im kommenden Jahr mit insgesamt 55.528 Fällen, in denen behinderte Menschen Leistungen zur Eingliederung in die Gesellschaft erhalten und mit daraus resultierenden Kosten der Sozialhilfe in Höhe von 1,102 Mrd. Euro, die den größten Posten im LWV-Verwaltungshaushalt darstellen.Das sind die Kernpunkte der Eckwerte zur Haushalts- und Budgetplanung 2007, die die LWV-Verbandsversammlung in ihrer heutigen Sitzung einstimmig verabschiedete.
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