2007 - 2. Halbjahr
27.12.2007
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Kassel (lwv): Zum Jahreswechsel setzt Landesdirektor Uwe Brückmann eine umfangreiche Strukturreform für die Verwaltung des LWV in Kraft. Mit dem Maßnahmenbündel können die sozialen Aufgaben des LWV künftig effizienter erfüllt werden: „Die Strukturreform schafft einen einheitlichen Verwaltungsaufbau und klare Zuständigkeiten. Sie sichert ein einheitliches Verwaltungshandeln nach innen und außen. Wir kommen so dem Ziel einer schlanken Verwaltung ein ganzes Stück näher. Unsere Dienstleistungsqualität können wir mit der neuen Organisationsstruktur steigern, denn ein professionelles und bürgernahes Verwaltungshandeln liegt nicht nur im Interesse der Menschen, die Leistungen des LWV erhalten. Die Haushaltsdaten für 2007 und 2008 zeigen, dass von den Reformen auch die Träger des LWV, die 26 hessischen Landkreise und kreisfreien Städte, profitieren“, sagte der LWV-Chef kürzlich vor den Abgeordneten der LWV-Verbandsversammlung.
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20.12.2007
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Gießen/Kassel(lwv): Mit der Eintragung ins Handelsregister am 18. Dezember ist aus dem Eigenbetrieb des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen rückwirkend zum 1. Januar 2007 eine gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung geworden.
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19.12.2007
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Kassel (lwv): „Dank eigener Anstrengungen und einem konsequenten Konsolidierungskurs ist es dem LWV Hessen für das Haushaltsjahr 2008 gelungen, trotz gestiegener Fallzahlen den Hebesatz abzusenken und den Umlagebetrag zum vierten Mal in Folge nahezu konstant zu halten. Damit schaffen wir den Spagat zwischen den berechtigten und gesetzlich verbrieften Ansprüchen der behinderten Menschen auf Hilfen, die deren gesellschaftliche Teilhabe sichern und dem Gebot unserer Träger, sparsam mit den Umlagemitteln umzugehen“, sagte heute LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann bei der Einbringung des (letztmalig kameralistisch aufgestellten) Etats für das kommende Jahr in die LWV-Verbandsversammlung. „Demografischer Wandel heißt auch in Hessen: Eine wachsende Zahl von Menschen mit Behinderungen lebt mit uns – im Idealfall so selbstständig wie möglich und ‚mittendrin’ im gesellschaftlichen Leben. Wir werden daher im kommenden Jahr voraussichtlich rund 48 Mio. Euro mehr für behinderte Menschen aufwenden, die Fallzahl wird um 1.650 auf dann 57.069 Fälle steigen. Umso befriedigender ist es für einen Sozialpolitiker, der gleichzeitig Finanzverantwortung trägt, wenn er zur Erfüllung unverzichtbarer sozialer Leistungen beitragen kann, ohne seine Geldgeber über Gebühr zu belasten“, erläuterte der LWV-Chef.
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17.12.2007
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Bensheim/Kassel: Zu einer Besichtigung und einem Meinungsaustausch hat heute LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann die Bensheimer Werkstätten der Kreishandwerkerschaft Bergstraße besucht. Gemeinsam mit Kreishandwerksmeister Willi Arndt, Walter Gruß, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Bergstraße, Werkstattleiter Udo Kramer und dem Bensheimer Bürgermeister Thorsten Herrmann nahm der LWV-Chef die Arbeitsbereiche der Bensheimer Hauptwerkstatt in Augenschein. Dort sind 60 Menschen mit seelischen Behinderungen tätig. Ein Lob hatte Brückmann für den Werkstattträger parat: „Durch die nur in Bensheim vorzufindende Anbindung an die Kreishandwerkerschaft ist die Werkstatt für Menschen mit Behinderung intensiv in die örtlichen Wirtschaftsstrukturen eingebunden.“ Der Werkstatt gelinge es daher sehr gut, immer wieder neue Arbeitsaufträge zu akquirieren und für die Beschäftigten vielfältige, zum Teil fordernde Arbeitsangebote bereit zu halten. Auch sei die Werkstatt in der Lage, Qualifizierungsmaßnahmen für benachteiligte Jugendliche in Kooperation mit dem Berufsbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft anzubieten, sagte Brückmann.
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14.12.2007
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Anderthalb Jahre nach Beginn der Bauarbeiten hat die HELIOS Klinik Idstein ihr neues Domizil an der Robert-Koch-Straße am Südrand Idsteins feierlich eröffnet. Der Neubau wird auch eine Außenstelle der kinder- und jugendpsychiatrischen Klinik Rheinhöhe (Eltville) des LWV beherbergen. In Anwesenheit von Sozialministerin Silke Lautenschläger, Landrat Burkhard Albers, Bürgermeister Gerhard Krum, LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann und zahlreichen weiteren Gästen lobte HELIOS Konzerngeschäftsführer Uwe Klingel insbesondere das innovative Konzept der Klinik.
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13.12.2007
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Kassel (lwv): Ab 2008 fasst der Landeswohlfahrtsverband Hessen seine 12 als gemeinnützige GmbHs geführten Tochtergesellschaften unter dem Dach einer Unternehmensholding, der „LWV-Gesundheitsmanagement GmbH“, zusammen. Die Unternehmensholding ist dann für die konzernstrategische Steuerung einer Unternehmensgruppe mit rund 8.500 Mitarbeiter/innen und einem Umsatzvolumen von 470 Mio. Euro verantwortlich. Vor wenigen Tagen wurde die Gesellschaft ins Handelsregister eingetragen, sie kann damit wie vorgesehen zum Jahreswechsel ihre Arbeit aufnehmen. Geschäftsführer der LWV-Gesundheitsmanagement GmbH wird der 44-jährige Diplom-Volkswirt Reinhard Belling, der bereits seit 2004 für den LWV tätig ist und bis zum Wechsel nach Kassel als Verbundgeschäftsführer drei gemeinnützige GmbHs in Herborn, Weilmünster und Hadamar leitet.
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12.12.2007
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Kassel (lwv): Das Ständehaus des Landeswohlfahrtsverbandes (LWV) ist eines der wenigen stadtgeschichtlich bedeutsamen Gebäude der Kasseler Innenstadt, welche die Bombenangriffe des Zweiten Weltkrieges relativ unbeschadet überstanden haben. 1836 errichtet, ist es zudem das erste Parlamentsgebäude Hessens. Dem Haus und seiner beeindruckenden Geschichte etwas mehr Beachtung verschaffen - „da die dort begründeten frühparlamentarischen Traditionen im Bewusstsein der Stadt kaum Spuren hinterlassen haben“ - möchte ein frisch erschienener Sammelband, der von den Kasseler Historikern Christina Vanja und Jens Flemming herausgegeben wurde. Das Buch hält die Ergebnisse einer Fachtagung fest, die im vergangenen Jahr, als das Ständehaus 170 Jahre alt wurde, durch LWV und Universität Kassel veranstaltet wurde. Neun Autoren liefern in zehn Beiträgen vielfältige neue Erkenntnisse zu Regional-, Demokratie- und Sozialgeschichte (Nord-)Hessens, die allesamt um den heutigen Sitz der Verbandsversammlung des LWV und seine Traditionen kreisen.
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22.11.2007
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Kassel (lwv): Dem Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) ist es 2007 zum dritten Mal in Folge gelungen, die Verbandsumlage, die zur Finanzierung der sozialen Aufgaben des LWV von den hessischen Landkreisen und kreisfreien Städten erhoben wird, trotz weiter steigender Fallzahlen konstant zu halten. Für das laufende Haushaltsjahr, unterrichtete LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann jetzt den Verwaltungsausschuss, kann der LWV eine weitere Verbesserung verbuchen: Zusätzliche 27,6 Mio. Euro können gegenüber den Haushaltsansätzen eingespart werden - eine Verbesserung, die auf den konsequenten Konsolidierungskurs des LWV zurückgeht: „Von den Einsparungen entfallen allein rund 20 Mio. Euro auf den Bereich der überörtlichen Sozialhilfe. Hier macht sich zunehmend die Umsteuerung auf bedarfsgerechte und auch kostengünstigere ambulante Hilfeformen bemerkbar. Beim Betreuten Wohnen konnten wir in diesem Jahr rund 600 neue Plätze schaffen und somit eine deutlich teurere Unterbringung in Wohnheimen vermeiden.“
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19.11.2007
Kassel/Gelnhausen: Die örtlichen Aufgaben der Kriegsopferfürsorge für den Main-Kinzig-Kreis gehen ab 1. Dezember 2007 auf den Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) über. Damit gibt es in diesem Bereich für alle Bürgerinnen und Bürger des Kreises nur noch einen Ansprechpartner. Bisher war die örtliche Betreuung von Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen beim Sozialamt des Kreises angesiedelt; der LWV war außerdem als überörtlicher Träger und Hauptfürsorgestelle tätig. Nun haben alle Leistungsbezieher/innen aus dem Main-Kinzig-Kreis nur noch einen Ansprechpartner.
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16.11.2007
Kassel/Wetzlar: Die örtlichen Aufgaben der Kriegsopferfürsorge für den Lahn-Dill-Kreis gehen ab 1. Dezember 2007 auf den Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) über. Damit gibt es in diesem Bereich für alle Bürgerinnen und Bürger des Kreises nur noch einen Ansprechpartner. Bisher war die örtliche Betreuung von Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen beim Sozialamt des Kreises angesiedelt; der LWV war außerdem als überörtlicher Träger und Hauptfürsorgestelle tätig. Nun haben alle Leistungsbezieher/innen aus dem Lahn-Dill-Kreis nur noch einen Ansprechpartner.
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07.11.2007
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Haina (Kloster)/Kassel (lwv): Mit der Eintragung ins Handelsregister am 5. November ist aus dem Eigenbetrieb des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen rückwirkend zum 1. Januar 2007 eine gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung geworden. Aus dem Betriebsleiter wurde ein Geschäftsführer: Der 57-jährige Diplom-Betriebswirt Jürgen Hammerschlag bleibt Chef von rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei einem der größten Arbeitgeber im Landkreis Waldeck-Frankenberg.
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02.11.2007
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Kassel/Friedberg (lwv): Die erweiterte und grundsanierte Turnhalle der Johannes-Vatter-Schule, Schule für Hörgeschädigte des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen (LWV) in Friedberg, wurde heute mit einer Feierstunde durch LWV-Beigeordneten Dr. Peter Barkey und Schulleiterin Maria Wisnet wieder ihrer Bestimmung übergeben. Während einer rund einjährigen Bauzeit wurde sie vergrößert und behindertengerecht umgebaut. Auch verfügen die Räumlichkeiten nun über einen zeitgemäßen Ausstattungsstandard. Die Baukosten betrugen rund 1 Mio. Euro.
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01.11.2007
- Gemeinsame PM LWV / Stadt Kassel / Vereinigte Wohnstätten 1889 / fab -
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Kassel: Der Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter (fab) hat heute gemeinsam mit dem Landeswohlfahrtsverband Hessen, den Vereinigten Wohnstätten 1889 und der Stadt Kassel die erste Übergangswohnung für behinderte Menschen in Kassel vorgestellt.
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31.10.2007
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Bad Emstal/Kassel (lwv): Mit der Eintragung ins Handelsregister am 26. Oktober ist aus dem Eigenbetrieb des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen rückwirkend zum 1. Januar 2007 eine gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung geworden. Der bisherige Betriebsleiter wurde zum Geschäftsführer bestellt: Der 62-jährige Betriebswirt Herbert Dreisbach bleibt somit Chef von rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei einem der größten Arbeitgeber im Landkreis Kassel.
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29.10.2007
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Dr. Wilhelm Bender, Vorstandsvorsitzender des Frankfurter Flughafenbetreibers Fraport AG, und der Hessische Finanzminister Karlheinz Weimar, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der Fraport AG ist, besuchten am Freitag die Heilpädagogische Einrichtung (HPE) Weilmünster, einen Betriebszweig der Klinikum Weilmünster gemeinnützige GmbH. Bei diesem Besuch überreichte Dr. Bender einen Spendenscheck über 5.000 Euro an Klinikum-Geschäftsführer Reinhard Belling. Belling dankte im Namen von Patienten und Beschäftigten herzlich für diese Spende, die in Kunstprojekte im Rahmen der tagesstrukturierenden Angebote fließen wird.
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24.10.2007
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Kassel (lwv): Nach wie vor ist Wohnungslosigkeit ein akutes soziales Problem, das heute in vielen Facetten auftritt und sich längst nicht mehr auf den klassischen „Landstreicher“ beschränkt. Umso wichtiger und vielschichtiger wird die Arbeit der insgesamt 42, in allen hessischen Regionen angesiedelten Fachberatungsstellen und Tagesaufenthaltsstätten für nichtsesshafte Menschen. Der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) als überörtlicher Sozialhilfeträger fördert die Arbeit dieser Anlaufstellen in 2007 mit einem Gesamtbetrag von rund 9,1 Mio. Euro. Die Hilfen sollen, wie es im Wortlaut des Gesetzes heißt, zur „Sesshaftmachung“ wohnungsloser Menschen eingesetzt werden. Dies beschloss heute der Verwaltungsausschuss des Kommunalverbandes in Kassel.
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19.10.2007
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Kassel (lwv): Rund 6.400 überwiegend in psychiatrischen Kliniken beschäftigte Mitarbeiter/innen des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen (LWV) arbeiten künftig in neu gegründeten gemeinnützigen GmbHs. Zur Sicherung von Arbeitsplätzen und arbeitsvertraglichen Bedingungen beim Übergang dieser Einrichtungen haben Kommunaler Arbeitgeberverband (KAV) und LWV für die Arbeitgeberseite sowie die Gewerkschaften ver.di, Marburger Bund und dbb-Tarifunion für die Arbeitnehmer einen Überleitungstarifvertrag vereinbart, der nun, nach einem Beschluss des KAV-Präsidiums, in Kraft treten kann.
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18.10.2007
- Gemeinsame Pressemitteilung LWV / fab e. V. -
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Kassel: Gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Nicole Maisch (Bündnis 90/Die Grünen) hat heute die Erste Beigeordnete des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen, Evelin Schönhut-Keil, den „Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter“ (fab) in Kassel besucht, wo sie von Elke Thimsen, der Geschäftsführerin des Vereins, empfangen wurde. Im Mittelpunkt des Besuches standen aktuelle Projekte des fab wie etwa das zum Persönlichen Budget und zum „Wohnen im Übergang“. „Der fab als Selbsthilfeorganisation und Anbieter von Dienstleistungen für behinderte Menschen ist ein wichtiger Kooperationspartner des LWV. Sein besonderes Profil liegt in der Erprobung neuer, innovativer Hilfeformen“, sagte die Erste Beigeordnete.
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17.10.2007
Kassel (lwv): Der Landeswohlfahrtsverband Hessen – Hauptfürsorgestelle – und die Fürsorgestellen für Kriegsopfer bei den kreisfreien und kreisangehörigen Städten ab 50.000 Einwohnern sowie den Landkreisen in Hessen führen auch im Jahr 2008 wieder Erholungsaufenthalte für Kriegsbeschädigte und Hinterbliebene durch, so z. B.
über Weihnachten und den Jahreswechsel 2007/2008 sowie im Winter 2008.Interessenten werden gebeten,
umgehend einen Antrag bei der für sie zuständigen Stadt- oder Kreisverwaltung – Fürsorgestelle für Kriegsopfer – bzw. bei ihrem Ansprechpartner in der Hauptfürsorgestelle des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen zu stellen.
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12.10.2007
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Kassel/Rüsselsheim (lwv): Der LWV trauert um den ehemaligen Präsidenten seiner Verbandsversammlung, Erich Schaeffter. Bei der heutigen Trauerfeier in Schaeffters Heimatstadt Rüsselsheim erinnerte Beigeordneter Dr. Peter Barkey an die Verdienste des Christdemokraten, der am vergangenen Montag im Alter von 92 Jahren verstorben war. Erich Schaeffter gehörte insgesamt 20 Jahre als Abgeordneter der Verbandsversammlung des LWV an, von 1977 bis 1985 bekleidete er als Präsident das höchste Amt des Hessischen Sozialparlamentes.
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28.09.2007
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Kassel/Riedstadt (lwv): Nach 37 Berufsjahren für den Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) und mehr als 18 Jahren an der Spitze des Zentrums für Soziale Psychiatrie Philippshospital in Riedstadt ist heute der langjährige Betriebsleiter des Zentrums, Kurt Ernst, von Landesdirektor Uwe Brückmann in den Ruhestand verabschiedet worden. Der LWV-Chef zeichnete Ernst für seine Verdienste um den LWV mit der Ehrenplakette in Gold aus. „Sie haben das Philippshospital über diesen langen Zeitraum wirtschaftlich erfolgreich geführt und zu einem kompetenten und leistungsstarken Anbieter auf dem Psychiatriesektor für die Landkreise Groß-Gerau, Offenbach und Darmstadt-Dieburg entwickelt“, sagte Brückmann in seiner Laudatio. Ernst habe sich mit seiner Arbeit stets voll und ganz identifiziert und sich für sein Haus, auch für die Beschäftigten, weit über das normale Pensum hinaus engagiert. Dafür gebühre ihm Dank und die Anerkennung des Verbandes, wie sie in der Auszeichnung zum Ausdruck komme.
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26.09.2007
Kassel (lwv): 48 Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstellen (PSKB) in Hessen erhalten auch in diesem Jahr finanzielle Zuschüsse des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen (LWV). Der LWV-Verwaltungsausschuss beschloss in seiner gestrigen Sitzung, trotz der schwierigen Finanzsituation, die hessischen PSKBs mit rund 2,18 Mio. Euro für das Jahr 2007 zu fördern. Damit kann die Arbeit der Psychosozialen Kontakt- und Beratungsstellen, die elementarer Bestandteil des Konzeptes der gemeindenahen Psychiatrie sind, gesichert werden.
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26.09.2007
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Frankfurt-Niedererlenbach: Gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Anna Lührmann (Bündnis 90/Die Grünen) hat heute die Erste Beigeordnete des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen, Evelin Schönhut-Keil, die Heilpädagogische Wohneinrichtung der IB-Behindertenhilfe Frankfurt besucht. Empfangen wurden sie vom Verbundgeschäftsführer der IB-Behindertenhilfe, Michael Thiele, und vom Einrichtungsleiter, Ulrich Holzapfel. Nach einem ausführlichen Rundgang durch den attraktiven Rundbau, der erst Ende letzten Jahres eröffnet wurde und heute 30 zum Teil schwerstmehrfach behinderten jungen Menschen eine neue Heimat bietet, fand ein intensives Gespräch statt.
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25.09.2007
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Kassel (lwv): Der 44-jährige Diplom-Volkswirt Reinhard Belling wird Geschäftsführer der in Gründung befindlichen "LWV-Gesundheitsmanagement GmbH", die am 1. Januar 2008 ihre Arbeit aufnimmt. Dies hat heute der Verwaltungsausschuss des LWV beschlossen. Die LWV-Gesundheitsmanagement GmbH ist künftig für die konzernstrategische Steuerung von 12 gemeinnützigen GmbHs, überwiegend Zentren für Soziale Psychiatrie, ver-antwortlich, die 2006 ein Umsatzvolumen von 470 Mio. Euro erarbeiteten. Belling ist bereits seit 2004 für den LWV tätig, gegenwärtig leitet er als Geschäftsführer in Personalunion die „Zentrum für Soziale Psychiatrie Am Mönchberg gemeinnützige GmbH“ in Hadamar, die „Zentrum für Soziale Psychiatrie Rehbergpark Herborn gemeinnützige GmbH“ und die „Klinikum Weilmünster gemeinnützige GmbH“. Er soll bereits einige Wochen vor dem offiziellen Unternehmensstart seine Arbeit in Kassel aufnehmen.
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20.09.2007
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Kassel/Weilmünster (lwv): Das Klinikum Weilmünster ist nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert worden und zeichnet sich nun durch ein überprüfbares Qualitätsmanagement-System für die gesamte Einrichtung aus. Das Zertifikat überreichte heute im Rahmen einer Feierstunde Ralf Obermeier vom Zertifizierungsunternehmen NIS ZERT an den Geschäftsführer der Klinikum Weilmünster gemeinnützige GmbH, Reinhard Belling, und den Aufsichtsratsvorsitzenden, LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann. „Das Klinikum Weilmünster hat mit dieser Zertifizierung seinen Platz in der hessischen Krankenhauslandschaft weiter gefestigt. Zudem war die Zusammenarbeit des Klinikums und des
ZSP Rehbergpark in Herborn im Rahmen der Zertifizierung überaus effizient. Dies bestätigt die Einrichtung von Klinikverbünden beim LWV“, erläuterte Uwe Brückmann. Der Landeswohlfahrtsverband (LWV) ist Alleingesellschafter der Klinikum Weilmünster gemeinnützige GmbH.
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17.09.2007
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Kassel/Herborn (lwv): Das Zentrum für Soziale Psychiatrie (ZSP) Rehbergpark ist nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert worden und zeichnet sich nun durch ein überprüfbares Qualitätsmanagement-System für die gesamte Einrichtung aus. Das Zertifikat überreichte heute im Rahmen einer Feierstunde Annette Künzel vom Zertifizierungsunternehmen NIS ZERT an den Geschäftsführer der Rehbergpark gemeinnützige GmbH, Reinhard Belling, und an die Aufsichtsratsvorsitzende, Erste Beigeordnete des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen (LWV), Evelin Schönhut-Keil. „Mit der Zertifizierung hat der Rehbergpark einen weiteren Schritt hin zur Zukunftsfähigkeit im hart umkämpften Gesundheitsbereich getan. Hervorzuheben ist dabei, dass zwei Einrichtungen eines LWV-Klinikverbundes auf dem Weg zur Zertifizierung zusammengearbeitet haben. So konnten Synergieeffekte genutzt und das Ziel reibungsloser und schneller erreicht werden“, erläuterte Evelin Schönhut-Keil im Rahmen der Feierstunde. Der LWV ist Alleingesellschafter der Rehbergpark gemeinnützige GmbH.
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14.09.2007
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Hadamar/Kassel(lwv): Mit der Eintragung ins Handelsregister am 29. August ist aus dem zum Landeswohlfahrtsverband Hessen zählenden Eigenbetrieb Zentrum für Soziale Psychiatrie Am Mönchberg in Hadamar rückwirkend zum 1. Januar 2007 eine gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung geworden. Gleichzeitig hat der 44-jährige Diplom-Volkswirt Reinhard Belling seine Arbeit als Geschäftsführer der neu gegründeten gGmbH aufgenommen. Belling, der bereits die Geschäfte der benachbarten Gesellschaften Klinikum Weilmünster gGmbH und
ZSP Rehbergpark Herborn gGmbH leitet, soll nach einem Beschluss der Verbandsversammlung des LWV die drei GmbHs zu einem regionalen Verbund zusammenführen, erläuterte heute LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann in Hadamar. Der bisherige kommissarische Hadamarer Betriebsleiter, Jörg Bühring, wird die Stellvertretung Bellings in Hadamar übernehmen.
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04.09.2007
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Heppenheim/Kassel(lwv): Mit der Eintragung ins Handelsregister am 31. Juli ist aus dem Eigenbetrieb des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen rückwirkend zum 1. Januar 2007 eine gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung geworden. Gleichzeitig hat der 51-jährige Diplom-Kaufmann Siegfried Hüttenberger seine Arbeit als Geschäftsführer der neu gegründeten gemeinnützigen GmbHs in Heppenheim und Riedstadt aufgenommen. Der neue Geschäftsführer soll, entsprechend einem Beschluss der Verbandsversammlung des LWV, die beiden in Südhessen ansässigen Zentren für Soziale Psychiatrie (ZSP) zu einem regionalen Verbund zusammenführen, erläuterte heute LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann in Heppenheim. Der bisherigen Betriebsleiterin Anke Berger-Schmitt, die als Kaufmännische Direktorin nach Gießen wechselt, dankte der LWV-Chef für ihre engagierte und erfolgreiche Arbeit.
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04.09.2007
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Eltville/Kassel(lwv): Mit der Eintragung ins Handelsregister werden aus den zum Landeswohlfahrtsverband Hessen zählenden bisherigen Eigenbetrieben Zentrum für Soziale Psychiatrie Rheinblick in Eltville – besser als „der Eichberg“ bekannt - und dem Sozialpädagogischen Zentrum Kalmenhof in Idstein rückwirkend zum 1. Januar 2007 gemeinnützige Gesellschaften mit beschränkter Haftung. Diese beiden Einrichtungen bilden gemeinsam mit dem Zentrum für Soziale Psychiatrie Hochtaunus gGmbH in Friedrichsdorf-Köppern einen Verbund, den künftig der 36-jährige Diplom-Kaufmann Stephan Köhler als Geschäftsführer aller drei Unternehmen leiten wird. Heute wurde Köhler von LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann in Eltville in sein Amt eingeführt.
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28.08.2007
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Riedstadt/Kassel(lwv): Mit Eintrag ins Handelsregister am 26. Juli ist aus dem Eigenbetrieb des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen rückwirkend zum 1. Januar 2007 eine gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung geworden. Gleichzeitig hat der 51-jährige Diplom-Kaufmann Siegfried Hüttenberger seine Arbeit als Geschäftsführer der neu gegründeten gemeinnützigen GmbHs in Riedstadt und Heppenheim aufgenommen. Der neue Geschäftsführer soll, entsprechend einem Beschluss der Verbandsversammlung des LWV, die beiden in Südhessen ansässigen Zentren für Soziale Psychiatrie (ZSP) zu einem regionalen Verbund zusammenführen, erläuterte heute LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann in Riedstadt. Dem bisherigen langjährigen Betriebsleiter Kurt Ernst dankte der LWV-Chef für seine engagierte und erfolgreiche Arbeit.
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26.07.2007
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Kassel (lwv): Mit dem „Walter-Picard-Preis“ zeichnet der LWV besondere Verdienste in der gemeindepsychiatrischen Versorgung der hessischen Bevölkerung aus. Er ist mit 5.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre vergeben, 2008 zum vierten Mal. Mit der Auslobung des Preises will der LWV an den Offenbacher Psychiatriereformer Walter Picard erinnern, aber auch Reformideen der Psychiatrie-Enquete unterstützen sowie ehrenamtliches Engagement zu Gunsten psychisch kranker Menschen ermutigen.
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