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die krank, behindert, sozial benachteiligt sind« (Leitbild) Wir sind für Sie da!

 
Der LWV Hessen bietet das Gelände der Vitos Klinik Heppenheim mit seiner gesamten Bebauung zum Kauf an. Der LWV ist Vertretungsbefugter der Stiftung Hospitalfonds Hofheim, dem Eigentümer der Liegenschaft. Das Gelände und die Gebäude werden frei, weil die Vitos Klinik Heppenheim in einen Neubau in unmittelbarer Nähe des Kreiskrankenhauses umziehen wird. Derzeit laufen dort die Arbeiten des zweiten Bauabschnitts, der Umzug der Klinik ist für Herbst 2014 geplant. „Wir hoffen auf einen Käufer, der die Immobilie im Herbst 2014 übernimmt, damit dieses Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung nicht lange leer stehen muss. Es eignet sich für ganz unterschiedliche Nutzungen“, sagte LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann.Die zum Verkauf stehende Liegenschaft an der Ludwigstraße in Heppenheim besteht aus einer Grundstücksfläche von 53.398 qm und einer Gebäudefläche von 15.400 qm. Das Ensemble, das unter Denkmalschutz steht, könnte sowohl als Hotel, für Büros oder Wohnungen genutzt werden.
Weitere Informationen finden Sie im anhängenden Exposé oder erhalten Sie bei Thomas Löber, Tel. 0561 1004-2559, thomas.loeber@lwv-hessen.de
Exposé - Kurzfassung und Exposé - Langfassung
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„Hineinschnuppern in die Welt der Datenverarbeitung“ lautete das Motto des diesjährigen Girls' Day am 25. April beim Landeswohlfahrtsverband Hessen. Zehn Schülerinnen der Klassen 5 bis 8 aus unterschiedlichen Schulen der Stadt Kassel und dem Landkreis nutzten das Angebot des LWV. „Der Girls' Day bei uns im Haus soll das Interesse junger Frauen für eine Ausbildung im Bereich der Datenverarbeitung wecken“, sagte Martina Maurer, Frauenbeauftragte beim LWV Hessen.
Der Landesdirektor des LWV Hessen, Uwe Brückmann, begrüßt die Forderung des Bundesrates, der Bund solle die Kosten der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung vollständig übernehmen. Eine entsprechende Entschließung hat der Bundesrat kürzlich einstimmig gefasst. „Ausgesprochen positiv bewerten wir auch, dass das vom Bundesrat geforderte Bundesleistungsgesetz die Entwicklung der Eingliederungshilfe zu einer personenzentrierten Unterstützung verstärken soll“, erklärte Landesdirektor Uwe Brückmann in der heutigen Sitzung des Verwaltungsausschusses des LWV Hessen, in der er die Bundesrats-Entschließung vorstellte.mehr...

 
Mit 300.000 Euro fördert der LWV Hessen den Umbau des „Alten Amtsgerichts“ in Wolfhagen in eine Wohneinrichtung für 15 Menschen mit geistiger Behinderung. Träger der Einrichtung ist die Baunataler Diakonie Kassel (bdks), die das „Alte Amtsgericht“ im Rahmen ihres Regionalisierungsprojektes umbaut. Einen ersten symbolischen Scheck über 100.000 Euro überreichte heute der Erste Beigeordnete des LWV Hessen, Dr. Andreas Jürgens, an den Vorstandsvorsitzenden der bdks, Joachim Bertelmann. „Wenn wir allen Menschen, auch jenen mit Behinderung, die Möglichkeit eröffnen wollen, sich selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen, dann müssen wir auch die Voraussetzungen dafür schaffen. Deshalb fördern wir gerne finanziell den Umbau des „Alten Amtsgerichts“ und unterstützen die bdks und die Bewohner beim Umzug in die Regionen“, sagte Dr. Jürgens.
Wege in den Arbeitsmarkt für schwerbehinderte Männer und Frauen wollen der Sozialverband VdK Hessen-Thüringen und das Integrationsamt des LWV Hessen mit einer gemeinsamen Tagung aufzeigen. Expertinnen und Experten werden unter anderem über die hessischen Programme im Rahmen der bundesweiten Initiative Inklusion informieren, die Fördermöglichkeiten für Arbeitgeber und Betroffene aus allen Altersgruppen vorsehen. Die Tagung, die am 24. April von 9.30 bis 14 Uhr in der Ederberglandhalle, Teichweg 3, in Frankenberg stattfindet, wendet sich an Schwerbehindertenvertretungen, Betriebs- und Personalräte sowie Beauftragte der Arbeitgeber und ist kostenfrei. Sie will Impulse für die Arbeit in den Betrieben und Dienststellen geben. mehr...

 
Mit einer Resolution, in der sie Nachbesserungen beim neuen Entgeltsystem in der Psychiatrie fordert, wendet sich die Verbandsversammlung des LWV Hessen an das Bundesministerium für Gesundheit, das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK), die Deutsche Krankenhausgesellschaft sowie die Spitzenverbände der Krankenkassen und der privaten Krankenversicherung.
Damit bezogen sich die Abgeordneten auf eine Verordnung vom November vergangenen Jahres, mit der das Bundesministerium für Gesundheit den sog. PEPP-Entgeltkatalog (PEPP steht für Pauschalierende Entgelte Psychiatrie und Psychosomatik) in Kraft gesetzt hat.
Zur Resolution
Der Haushalt 2013, der heute von der Verbandsversammlung des LWV Hessen einstimmig verabschiedet wurde, ist ein deutliches Bekenntnis zu einer inklusiven Gesellschaft: Erstmals werden mehr behinderte Menschen ambulant in ihrer Wohnung als in stationären Einrichtungen betreut. Die so genannte Ambulantisierungsquote liegt bei 50,51 Prozent. Zudem stellt der LWV für die Betreuung von mehr als 800 Männern und Frauen mit Behinderung an einem Betriebsintegrierten Beschäftigungsplatz (BiB) 2,57 Mio. Euro bereit. Diese besondere Beschäftigungsform soll den Übergang von einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) auf den allgemeinen Arbeitsmarkt erleichtern. „Unser Ziel ist es, Selbstbestimmung und Eigenverantwortlichkeit zu stärken“, sagte LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann. „Am Arbeitsplatz ebenso wie in den eigenen vier Wänden.“
Programm für mehr Arbeitsplätze verlängert und aufgestockt

 
Das Hessische Schwerbehinderten-Programm zur Verbesserung der Arbeitsmarktsituation behinderter Menschen ist bis zum 31. Dezember 2013 verlängert und um 2,2 Millionen Euro aus Mitteln der Ausgleichsabgabe aufgestockt worden. Das beschloss der Verwaltungsausschuss des Landeswohlfahrtsverbandes in seiner heutigen Sitzung. Der LWV fühlt sich wie die Partner des Programms, das Hessische Sozialministerium und die Hessische Regionaldirektion der Bundes-Arbeitsagentur, in besonderer Weise als Arbeitgeber gegenüber behinderten Menschen verpflichtet. Heute beträgt die Beschäftigungsquote behinderter Menschen im LWV 15,87 Prozent.
Zur gemeinsamen Presseerklärung

 
Das Hessische Diakoniezentrum Hephata e. V. will innerhalb der kommenden vier Jahre 73 Betriebsintegrierte Beschäftigungsplätze (BiBs) für Menschen mit Behinderung schaffen. Hintergrund ist eine Vereinbarung des LWV Hessen mit der Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen, der auch die Diakonie angehört, sowie den Verbänden privater Träger. Danach soll die Zahl der Betriebsintegrierten Beschäftigungsplätze hessenweit bis Ende 2016 von bisher 600 auf mindestens 1.200 verdoppelt werden. Die Vereinbarung ist zu Beginn dieses Jahres in Kraft getreten.

 
Mit einer Million Euro fördert der Landeswohlfahrtsverband (LWV) Hessen das Diakonie-Zentrum für Schädel-Hirnverletzte in Nordhessen (ZeHN). Damit sichert er das einzige Wohnpflegeheim dieser Art in der Stadt Kassel. Den Scheck überreichte heute der Erste Beigeordnete des LWV Hessen, Dr. Andreas Jürgens, an Pfarrer Christoph Kuhnke, Geschäftsführer der gemeinnützigen GmbH ZeHN. Er würdigte das neue Konzept: „Bislang konnten Menschen mit schweren Schädigungen des Zentralnervensystems nur in Altenpflegeheimen Kassels versorgt werden, auch junge Menschen. Oder sie mussten umziehen.“
 
Um der Opfer der Verfolgung des Nationalsozialismus zu gedenken und die Bedeutung einer wachsamen Erinnerungskultur in Deutschland hervorzuheben, luden der Landeswohlfahrtsverband (LWV) Hessen, die drei kommunalen Spitzenverbände, der Hessische Landtag und die hessische Landesregierung zu einer gemeinsamen Veranstaltung ins Landratsamt Marburg ein. Für den LWV nahm Landesdirektor Uwe Brückmann teil.
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Eine Delegation des Revisionsamtes der Stadt Chengdu (10 Mio. Einwohner) in China konnte Landesdirektor Uwe Brückmann heute beim Landeswohlfahrtsverband begrüßen. 14 leitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befinden sich auf Deutschlandreise und suchen den Austausch mit deutschen Revisionsämtern. Helga Hornung, Leiterin der Revision beim Landeswohlfahrtsverband, erläuterte die Funktion der öffentlichen Finanzkontrolle in Deutschland und die Arbeitsweise der örtlichen Rechnungsprüfung am Beispiel des LWV.

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